Meerrettich (Armoracia rusticana)

Einordnung:

Brassicaceae (Kreuzbl�tengew�chse) - Leformix: plt.trh.spt.mal.ros.ros.brc.brc.zzz.arc.rsn

Vorkommen:

Besiedelt n�hrstoffreiche B�den. Eingeb�rgert aus Osteuropa und Westasien (s�dliches Russland, Ukraine).

Beschreibung:

Bis zu 120 cm hohe Pflanze mit bis zu 100 cm langen, dunkelgr�nen Bl�ttern. Die wei�en Bl�ten sind bis zu 1 cm breit und erscheinen zwischen Mai und Juli.

Meerrettich
Meerrettich (Armoracia rusticana)

Wissenswertes:

Meerrettich wird bereits seit dem 10. Jahrhundert in Deutschland als Gew�rzpflanze angebaut. Bei allen Vorkommen in der freien Natur handelt es sich um verwilderte Kulturpflanzen. Mittlerweile wird er weltweit angebaut. Weitere Nahrungs- und Gew�rzpflanzen finden Sie im entsprechenden Themenverzeichnis.

Zur Giftigkeit:

Meerrettich enth�lt in der Wurzel bis zu 0,8% des Glykosides Sinigrin. Aus diesem Glykosid bildet sich durch Enzyme, die ebenfalls in der Meerrettichwurzel enthalten sind, das f�r den scharfen Geruch und scharfen Geschmack verantwortliche Allylsenf�l.

Sinigrin Sinigrin:
Summenformel:
C10H16KNO9S2
Molmasse:
397,4 g/mol
Allylthiocyanat Allylisothiocyanat (Allylsenf�l):
Summenformel: C4H5NS
Molmasse: 99,2 g/mol
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deutsche Namen

botanische Namen

Leformix

Toxinname

Summenformel

� B. B�s