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Dickung

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
JĂ€ger in einer Dickung

Als Dickung wird in der Forstwirtschaft ein heranwachsender Bestand nach dem Eintritt des Bestandesschlusses bezeichnet. In dieser Phase berĂŒhren oder ĂŒberlappen sich die Zweige der BĂ€ume und bilden ein geschlossenes Kronendach (beginnt bei 2–10 m). Dieses entspricht der natĂŒrlichen Altersstufe des Jungbestandes. Die Pflegeeingriffe in diese BestĂ€nde werden LĂ€uterung genannt. Die Dickungsphase endet, sobald die natĂŒrliche Astreinigung der BestĂ€nde einsetzt. Die nĂ€chste Entwicklung ist das Stangenholz.[1]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Haseder S. 161