Jaun
| Jaun | |
|---|---|
| Staat: | |
| Kanton: | |
| Bezirk: | Greyerz |
| BFS-Nr.: | 2138 |
| Postleitzahl: | 1656 Jaun 1656 Im Fang |
| Koordinaten: | 587443Â /Â 162250 |
| Höhe: | 1015 mÂ ĂŒ. M. |
| Höhenbereich: | 886â2223 m ĂŒ. M.[1] |
| FlĂ€che: | 55,68 kmÂČ[2] |
| Einwohner: | 659 (1. Januar 2026)[3] |
| Einwohnerdichte: | 12 Einw. pro kmÂČ |
| AuslĂ€nderanteil: (Einwohner ohne Schweizer BĂŒrgerrecht) | 6,8 % (1. Januar 2026)[4] |
| Website: | www.jaun.ch |
Jaun | |
| Lage der Gemeinde | |
Jaun (im höchstalemannischen Ortsdialekt JĂču ,[5] französisch: Bellegarde, frankoprovenzalisch: ) ist eine politische Gemeinde im Greyerzbezirk des Schweizer Kantons Freiburg. Es ist die einzige deutschsprachige Gemeinde des Greyerzbezirks.[6]
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Dorf Jaun liegt 17 km östlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie) auf 1015 mÂ ĂŒ. M. und ist somit das höchstgelegene im Kanton Freiburg[7]. FlĂ€chenmĂ€ssig ist Jaun die viertgrösste Gemeinde im Kanton Freiburg. Das Dorf erstreckt sich im oberen Jauntal (französisch VallĂ©e de la Jogne) westlich des Jaunpasses, leicht erhöht am nördlichen Talhang des Jaunbachs, in den Freiburger Voralpen zwischen dem Chörblispitz im Norden und den Gastlosen im SĂŒden.
Die FlĂ€che des 55,2 kmÂČ grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Freiburger Voralpen beidseits des Jauntals. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Jaunbach (im Oberlauf auch JĂ€unli genannt) von Osten nach Westen durchflossen. Das Tal besitzt meist eine flache Niederung von 200 bis 500 m Breite, nur bei der Engstelle von Kappelboden steigen die HĂ€nge beidseits des Baches steil an. Im Dorf Jaun entspringt eine Karstquelle, deren Wasser nach einer Kaskade in den Jaunbach mĂŒndet. SĂŒdlich des Jaunbachs umfasst das Gebiet die TĂ€ler des Sattelbachs, des Klein Montbachs und die östliche Talflanke des Ruisseau du Gros Mont mit dem Berg Hochmatt (2152 mÂ ĂŒ. M.). Die SĂŒdgrenze verlĂ€uft ĂŒber die Kalkgipfel der Wandfluh (2134 mÂ ĂŒ. M.), der Sattelspitzen (RĂŒdigenspitze; 2124 mÂ ĂŒ. M.) und der Gastlosen (MarchzĂ€hne: 1995 mÂ ĂŒ. M.).
Im Osten reicht der Gemeindeboden nicht bis auf die Wasserscheide auf dem Jaunpass; die Grenze verlĂ€uft entlang des Westhangs des BĂ€derhore. Nördlich des Jauntals erstreckt sich das Gemeindegebiet auf den Bergkamm mit Vanils des Raveires, MaischĂŒpfenspitz (französisch Vanil dâArpille oder auch Petit Brun, 2085 mÂ ĂŒ. M.), Schopfenspitz (französisch Gros Brun, 2104 mÂ ĂŒ. M.), Chörblispitz (2103 mÂ ĂŒ. M.) und Schafberg, auf dessen Westgipfel mit 2223 mÂ ĂŒ. M. der höchste Punkt von Jaun erreicht wird. Zwischen Chörblispitz und Schafberg befindet sich der Euschelspass (1567 mÂ ĂŒ. M.). Ein kleiner Anteil der GemeindeflĂ€che liegt nördlich dieses Passes im Einzugsgebiet des Schwarzsees. Auch der östliche Teil des Schwarzsees, einige HĂ€user oberhalb von Gypsera, die Riggisalp und der sĂŒdwestliche Teil der Kaiseregg gehören zu Jaun. Von der GemeindeflĂ€che entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 38 % auf Wald und Gehölze, 42 % auf Landwirtschaft, und rund 18 % war unproduktives Land.
Zu Jaun gehören die Weiler Im Fang (französisch La Villette, 923 mÂ ĂŒ. M.) an der MĂŒndung des Kleinen Montbachs in den Jaunbach, Zur Eich (947 mÂ ĂŒ. M.) westlich des Dorfes, Kappelboden (1021 mÂ ĂŒ. M.), Oberbach (1025 mÂ ĂŒ. M.) und Weibelsried (1069 mÂ ĂŒ. M.) im Jauntal östlich des Dorfes sowie zahlreiche Einzelhöfe und AlphĂŒtten. Nachbargemeinden von Jaun sind Val-de-Charmey und Plaffeien im Kanton Freiburg sowie Saanen und Boltigen im Kanton Bern.
Bevölkerung und Sprache
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit 659 Einwohnern (Stand 1. Januar 2026) gehört Jaun zu den kleineren Gemeinden des Kantons Freiburg. Von den Bewohnern sind 89,5 % deutschsprachig, 9,8 % französischsprachig, und 0,3 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Jaun ist damit das einzige deutschsprachige Dorf des Bezirks Greyerz. Die Sprachgrenze durchquert das Jauntal westlich des Weilers Im Fang. Die Bevölkerungszahl von Jaun belief sich 1880 auf 868 Einwohner, 1900 auf 825 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Einwohnerzahl lange Zeit zwischen 750 und 850 Personen, nahm aber in den 1960er-Jahren deutlich ab. Seither blieb die Bevölkerungszahl ziemlich stabil, um dann in den 2010er-Jahren nochmals abzunehmen.
Die hĂ€ufigsten Familiennamen in der Gemeinde Jaun sind: Buchs, Rauber, Mooser, Schuwey und ThĂŒrler.[8]

Einwohnerzahlen: VolkszÀhlungsdaten[9][10]
Die höchstalemannische Jauner Mundart wurde im frĂŒhen 20. Jahrhundert vom damals als Germanist fĂŒr das Schweizerische Idiotikon tĂ€tigen Karl Stucki in seinem Werk Die Mundart von Jaun im Kanton Freiburg â Lautlehre und Flexion dokumentiert.[11]
Wirtschaft und Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jaun war bis in die zweite HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprĂ€gtes Dorf. Seit dem 16. Jahrhundert wurde bei Jaun eine MĂŒhle betrieben. Als sich der Ackerbau im Jauntal nicht mehr lohnte, wurde sie im 19. Jahrhundert aufgegeben. Im 19. Jahrhundert wurden auf dem Gemeindegebiet auch Steinkohle und Salpeter abgebaut. Von 1912 bis 1932 wurden in Jaun alljĂ€hrlich Auto- und Motorradrennen ausgetragen.
Noch heute haben die Viehzucht und Milchwirtschaft eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung, in Jaun darf auch der mit geschĂŒtzter Herkunftsbezeichnung (AOC) aus Rohmilch hergestellte Greyerzer hergestellt werden. Weitere ArbeitsplĂ€tze sind im lokalen Kleingewerbe (Holzverarbeitung) und im Dienstleistungssektor vorhanden. Das Dorf ist Standort eines privaten ElektrizitĂ€tswerkes, das die Wasserkraft des Karstflusses nutzt. Seit sich Jaun in den 1960er-Jahren zu einem Ferienort mit Sommer- und Wintertourismus entwickelt hat, ist das Gewerbe auch auf die BedĂŒrfnisse der Touristen ausgerichtet. Am Nordhang der Gastlosen sind im Winter drei Skilifte und eine 4er-Sesselbahn in Betrieb, die insgesamt etwa 25 km alpine Skipisten erschliessen. Der neue Schlittenweg ab dem BĂ€rghus am Musersbergli neben der Bergstation der Sesselbahn ist mit 6 km LĂ€nge einer der lĂ€ngsten in der Region. Im Sommerhalbjahr können auf die umliegenden Alpweiden und Berggipfel ausgedehnte Wanderungen unternommen werden.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Bulle ĂŒber den Jaunpass nach Boltigen. Weil die Strasse frĂŒher oft durch Lawinen verschĂŒttet wurde, wurde sie teilweise in eine Galerie verlegt. Durch die Buslinien der Transports publics Fribourgeois, die von Bulle nach Boltigen sowie von Freiburg via La Roche nach Jaun verkehren, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.
Geschichte
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Einige Spuren weisen auf eine Besiedlung des Jauntals bereits zur Mittelsteinzeit hin. Der deutsche Name «Jaun» wird erstmals 1397 in der Phrase die herschafft von Youne erwĂ€hnt; man fĂŒhrt ihn auf einen keltischen Flussnamen *Jagonia zurĂŒck, was «die Kalte» bedeutet. Der französische Name «Bellegarde» â «schöner Ausblick» â ist hingegen ein typischer Burgname (Prunkname) des Mittelalters; seine erste urkundliche ErwĂ€hnung findet 1228 in der altfrankoprovenzalischen Lautung Balavarda statt.[12]
Da das obere Jauntal im 12. Jahrhundert vom Simmental aus besiedelt wurde, ist das Dorf heute deutschsprachig. Im Mittelalter gehörte Jaun zum Herrschaftsgebiet von CorbiĂšres, wurde aber 1249 Sitz einer Nebenlinie der Herren von CorbiĂšres, als die Herrschaft unter drei BrĂŒdern aufgeteilt wurde. Die schon vorher bestehende Burg Bellavuarda wurde deshalb ausgebaut. 1285 kam die Herrschaft CorbiĂšres-Jaun unter die Oberhoheit der Grafen von Savoyen. Durch einen Einfall von Truppen aus dem Saanenland und dem Simmental wurde die Burg 1407 zerstört.
Jaun schloss 1475 einen Burgrechtsvertrag mit Freiburg. Die Herrschaft, die zu dieser Zeit unter dem Schutz der Grafschaft Greyerz stand, ging 1504 an Freiburg ĂŒber. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts erlosch die Nebenlinie der Herren von CorbiĂšres-Jaun. Von 1504 bis 1798 war Jaun eine freiburgische Landvogtei. Das Gebiet um die Siedlung AblĂ€ndschen wurde 1555 Bern zugeschlagen. Bei einem Dorfbrand wurden im Jahr 1711 zahlreiche HĂ€user in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien RĂ©gime (1798) kam das Dorf zunĂ€chst provisorisch, ab 1848 definitiv zum Bezirk Greyerz. Noch bis 1870, als die neue Strasse im Bereich der Jaunbachschlucht oberhalb von Broc eröffnet wurde, war Jaun wirtschaftlich mehr zum Simmental als zum Greyerzerland hin orientiert. Seit 1954 wurden an den SĂŒdhĂ€ngen von Schopfenspitz und Chörblispitz zahlreiche Lawinenverbauungen angebracht. FrĂŒher drangen die Lawinen oft bis zum Talboden vor und zerstörten verschiedentlich HĂ€user.
Im Jahr 2017 stand Jaun im Mittelpunkt der fĂŒnfteiligen Dokumentarserie SRF bi de LĂŒt â Unser Dorf.[13] Seit 2020 gehört die Gemeinde zum Parc naturel rĂ©gional GruyĂšre Pays-dâEnhaut.
SehenswĂŒrdigkeiten
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Das Dorf Jaun besitzt zwei Kirchen. Die Ă€ltere Kirche stammt ursprĂŒnglich aus dem 11. und 12. Jahrhundert, wurde spĂ€ter mehrfach um- und ausgebaut, das heutige Schiff stammt von 1808 bis 1811. Seit 1910 wird diese Kirche nicht mehr als Gotteshaus genutzt, sondern dient als âCantoramaâ (Haus des Gesangs) mit einem Konzertsaal. Die 1786 von Johann Dreher erbaute Orgel ist 2011 restauriert und wieder eingeweiht worden.[14]
Die oberhalb der Hauptstrasse stehende neue Kirche St. Stephan wurde 1910 geweiht. Bemerkenswert ist auch der Friedhof, der sich durch eine grosse Zahl handgeschnitzter Kreuze mit Christusfigur auszeichnet. Im Weiler Im Fang steht die Kirche St. Joseph von 1870. In den verschiedenen Ortsteilen gibt es mehrere Kapellen, nÀmlich die Antoniuskapelle in Kappelboden, die Marienkapelle in Weibelsried und zwei weitere Kapellen in Im Fang.
Im Ortskern befinden sich zahlreiche charakteristische HÀuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, die im Stil den Simmentaler BauernhÀusern Àhneln. Das Statthalterhaus stammt von 1782.
Am SĂŒdhang auf einem Vorsprung ĂŒber der Engstelle von Kappelboden stehen die Ruinen der 1407 zerstörten Burg Bellegarde.

Der Wasserfall von Jaun fliesst direkt aus dem Felsen, ohne sichtbaren Zufluss. Es wird vermutet, dass das Wasser dieser Karstquelle aus der Region des Gros Mont stammt. Der dort entsprungene Bach ĂŒberwindet darauf eine Kaskade und mĂŒndet nach wenigen Metern in den Jaunbach. Taucher sind in die Höhle bis ca. 300 m Tiefe vorgestossen. Das Spezielle am unterirdischen Zulauf ist, dass das Wasser von der Tiefe aufwĂ€rts fliesst. Die Taucher sind bis auf 80 m hinab getaucht. Die starke Strömung hat bis jetzt ein Weiterkommen verhindert.

Das Grossmutterloch ist ein natĂŒrlich entstandener Felsdurchbruch in der Gebirgskette der Gastlosen in den Schweizer Voralpen. Das Grossmutterloch lĂ€sst die Sonnenstrahlen durch einen Riss im Gestein hindurch, dieses optische Schauspiel ist in den Herbst- und Wintermonaten zu beobachten.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jaun ist Start- und Zielpunkt der jĂ€hrlich ausgetragenen TrophĂ©e des Gastlosen, einem Volks- und Wettkampfrennen aus dem Bereich des Skibergsteigens. Ausserdem verfĂŒgt das Dorf ĂŒber ein kleineres Skigebiet (ein Sessel- und drei BĂŒgellifte) sowie ĂŒber eine Langlaufloipe.[15]
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am Montag nach dem Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag (also Mitte September) findet seit 1594/1595[16][17][18] die traditionelle Schafscheid Jaun statt. Die Schafscheid Jaun ist eine der lebendigen Traditionen im Kanton Freiburg.
Die alte Dorfkirche von Jaun ist als "Cantorama" ein attraktiver Ort fĂŒr Konzertveranstaltungen.
Jaun steht im Mittelpunkt des komödiantischen Romans "Die Brigantinnen" des Autors Willi Wottreng (Bilgerverlag 2023), in welchem drei Frauen um die Rettung des Skilifts und des Dorfes als Wintersportort kÀmpfen.
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Max Aebischer (1914â2009), Politiker
- Marius Cottier (1937â2019), Politiker und Staatsrat des Kantons Freiburg
- Roland Buchs (1940â2022), Kommandant der Schweizergarde
- Anton Cottier (1943â2006), Politiker (CVP)
- Emanuel Buchs (* 1962), Skibergsteiger, SkilanglÀufer und Biathlet
- Daniel ThĂŒrler (* 1978), Komponist und Musiker
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Moritz Boschung (Hrsg.): Jaun im Greyerzerland. Deutschfreiburger Heimatverein, Freiburg im Ăechtland 1988.
- Willi Wottreng: Sterben unter den Gastlosen (Ueber den Friedhof Jaun und den Schnitzler Walter Cottier). In: Der Alltag â Die Sensationen des Gewöhnlichen, 1989/Nr. 2, S. 146 â 153 (mit 32 Abbildungen).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Gemeinde Jaun
- Jean-François Steiert: Jaun. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Bundesamt fĂŒr Kultur: Jaun im Inventar der schĂŒtzenswerten Ortsbilder der Schweiz
- Cantorama â Ancienne Eglise . Jaun . Alte Kirche
- Jaun â Vues aeriennes. In: swisscastles.ch. 1. August 2011.
- Michelle Feer: Ist Jaundeutsch die fĂŒnfte Schweizer Landessprache? (Video, 3:42 Minuten) In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 5. Oktober 2017.
- Jan BrĂ€uer: 660 Einwohner aber eigener Dialekt: Jaun in der Schweiz. (mp3-Audio, 3,6 MB, 4:07 Minuten) In: SWR2-Sendung âImpulseâ. 26. April 2019.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die Höhenbereiche zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- â Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- â Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991-2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 22. August 2026 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2025 zusammengefasst).
- â StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit 2010-2025. Bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2025 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2026
- â Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b.
- â Andrea Kucera: Aussterbende Sprachen: Das Wunder von Jaun. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 16. August 2017, abgerufen am 26. April 2019.
- â Offizielle Website der Gemeinde Jaun: Die Gemeinde in KĂŒrze. Abgerufen am 17. November 2020.
- â Die fĂŒnf hĂ€ufigsten Nachnamen pro Gemeinde. In: Bundesamt fĂŒr Statistik. Abgerufen am 20. September 2026.
- â Martin Schuler: Kanton Freiburg - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850. (CSV; 15 kB) Bundesamt fĂŒr Statistik, NeuchĂątel, 16. Juni 2023, abgerufen am 22. Oktober 2025.
- â Daten der Eidgenössischen VolkszĂ€hlungen ab 1850 nach Gemeinden. (XLSX; 10 MB) Bundesamt fĂŒr Statistik, NeuchĂątel, 12. Juli 2024, abgerufen am 22. Oktober 2025 (Ăffnung in Excel nur ĂŒber "Anhang/Excel-Datensatz" möglich).
- â Karl Stucki: Die Mundart von Jaun im Kanton Freiburg: Lautlehre und Flexion (= BeitrĂ€ge zur Schweizerdeutschen Grammatik. Band X). Huber & Co., Frauenfeld 1917 (PDF, 130 MB).
- â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der UniversitĂ€t Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 468.
- â SRF bi de LĂŒt â Unser Dorf. In: SRF. Abgerufen am 11. September 2026.
- â Alte Kirche Jaun wider mit Orgel. In: Radio DRS. 8. Oktober 2011, archiviert vom am 2. August 2012; abgerufen am 26. April 2019.
François Seydoux: Zur Geschichte und Restaurierung/Rekonstruktion der Orgel von Johann Dreher aus dem Jahre 1786 in der alten Kirche Jaun (Cantorama). In: cantorama.ch. 19. MĂ€rz 2012, abgerufen am 26. April 2019. - â Jaun-Gastlosen Bergbahnen AG | Sommer- und Winterferien | Hauptstrasse 381, 1656 Jaun, Schweiz. Abgerufen am 12. September 2026.
- â Schafscheid. In: fr.ch. Abgerufen am 11. September 2026.
- â Schafscheid Jaun: Kalte HĂ€nde, warme Herzen. In: Freiburger Nachrichten. Abgerufen am 11. September 2026.
- â Jaun feiert die RĂŒckkehr seiner Schafe. In: SRF. Abgerufen am 11. September 2026.


