Kvikne
| Kvikne | |||
|---|---|---|---|
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| |||
| Basisdaten | |||
| Staat | |||
| Provinz (fylke) | Innlandet | ||
| Gemeinde (kommune): | Tynset, Rennebu | ||
| Koordinaten: | 62° 35âČ N, 10° 17âČ O | ||
| Einwohner: | 1.092 (1965) | ||
| FlĂ€che: | 1.153 kmÂČ | ||
| Bevölkerungsdichte: | < 1 Einwohner je kmÂČ | ||
| Höhe: | 552 moh. | ||
| Verkehr | |||
| StraĂe: | Riksvei 3 | ||
Kvikne kirke im Zentrum von Kvikne | |||
Kvikne ist eine ehemalige Gemeinde im norwegischen Fylke (Provinz) Innlandet. Das Gebiet mit etwa 1000 Einwohnern liegt in der Bergregion am Ursprung der Orkla und ist als Geburtsort von BjĂžrnstjerne BjĂžrnson bekannt. Hier wurde von 1630 bis 1921 Kupfererz abgebaut und der hier gewonnene Speckstein wurde beim Bau des Nidarosdoms in Trondheim verwendet. Die 1654 erbaute Kirche erhielt im 18. Jahrhundert eine farbenprĂ€chtige Innenausstattung. Der etwa zur selben Zeit entstandene Vollan-Hof ist der Fundort eines Psalters aus dem 13. Jahrhundert und ein Informationszentrum fĂŒr den Forollhogna-Nationalpark.
Die Gemeinde Kvikne wurde am 1. Januar 1966 auf zwei verschiedene Fylke aufgeteilt. Der Hauptteil kam zur Gemeinde Tynset im damaligen Hedmark, ein kleiner Teil zur Gemeinde Rennebu im damaligen SĂžr-TrĂžndelag.
Geografie
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Die ehemalige Gemeinde Kvikne bestand aus den zwei Sogn (Kirchspielen) Kvikne und Innset und erstreckte sich von Norden nach SĂŒden ĂŒber ca. 40 km und von Osten nach Westen ĂŒber ca. 42 km.[1.1]
Das Kirchspiel Kvikne (952 kmÂČ) ist seit 1966 der nördlichste Teil der Gemeinde Tynset an der Wasserscheide zwischen Ăsterdalen und TrĂžndelag. Es liegt auf einem Gebirgsplateau auf etwa 600 Höhenmetern, das von abgerundeten, gleich hohen Bergen mit meist flachen Flanken umgegeben ist. Die höchsten Gipfel sind die HĂži-Gia (1641 m) und die LĂ„g-Gia (1452 m) im SĂŒdwesten und die SverjesjĂžhĂža (1240 m) im Nordosten. Die Landschaft wird durch die Orkla, die einige Kilometer hinter der westlichen Grenze zu Oppdal entspringt, und ihren NebenflĂŒssen zum Trondheimsfjord entwĂ€ssert. Von der Wasserscheide bei Kvikneskogen erstreckt sich in nordwestlicher Richtung das Orkdalen des Flusses Orkla bzw. in sĂŒdöstlicher Richtung das Tunndalen des Flusses Tunna (der bei Tynset in die Glomma mĂŒndet).[2][3]
Das Kirchspiel Innset (201 kmÂČ) ist seit 1966 der sĂŒdöstliche Teil der Gemeinde Rennebu am Zusammenlauf von Orkla, Inna und Byna. Hier weichen die Berge zurĂŒck, um ein breites Tal zu bilden. Die Inna entspringt an der Wasserscheide im SĂŒden und flieĂt parallel zur Orkla in nordwestlicher Richtung. Die Byna entwĂ€ssert die westlich gelegene Gemeinde Oppdal zur Orkla.
Von den 1.153,4 kmÂČ GesamtflĂ€che[4] der ehemaligen Gemeinde Kvikne wird nur ein sehr geringer Teil landwirtschaftlich genutzt. Nach einer Statistik von 1900 entfielen auf Ackerland 0,4 kmÂČ, auf Wiesen 9,7 kmÂČ und auf Wald 80,0 kmÂČ. Der Rest wurde von Ădland, Seen und Mooren eingenommen.[1.2] Eine zeitgleiche Landvermessung ergab ĂŒbrigens eine abweichende GesamtflĂ€che von 1.164,5 kmÂČ.[5][2]
Die vorherrschenden Gesteinsarten in Kvikne sind Schiefer, Tonglimmerschiefer und verschiedene andere kristalline Gesteine. Am Innatal und am HĂži-Gia kommt stellenweise Granit vor.[1.3] Die Böden sind sand- und kieshaltig und teilweise lehmig. Der Ackerboden ist sehr dĂŒnn und trocken. Die besten Böden liegen im (tiefer gelegenen) Innset.[1.2]
Das norwegische Katasteramt Kartverket definiert den geografischen Mittelpunkt von Kvikne als 62° 34âČ 56âł N und 10° 17âČ 14âł O. Hier liegt auf einer Seehöhe von 551,6 Meter die Hauptkirche von Kvikne (Kvikne kirke).[6]
Kvikne ist von Trondheim in der Luftlinie 93 km entfernt bzw. ĂŒber das StraĂennetz 119 km. Die Entfernung von Oslo betrĂ€gt in der Luft 298 km bzw. ĂŒber die StraĂe 368 km.[7]
Einwohner
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Die Gemeinde Kvikne (Kommunenummer 0440) wurde durch die Formannskapslovene von 1837 eingerichtet und erlitt bis zu ihrer Auflösung keine GebietsverĂ€nderungen. Mit circa einem Einwohner pro kmÂČ war sie immer sehr dĂŒnn besiedelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts stieg durch einen Aufschwung des Bergbaus die Bevölkerung vorĂŒbergehend auf knapp 1600 Einwohner; zum Zeitpunkt der Auflösung am 1. Januar 1966 waren es 1084.
| Jahr | Bevölkerung | Quelle |
|---|---|---|
| 1876 | 1320 | [8] |
| 1891 | 1230 | [9] |
| 1900 | 1203 | [5] |
| 1910 | 1489 | [10] |
| 1920 | 1544 | |
| 1930 | 1357 | [4] |
| 1951 | 1307 | [11] |
| 1960 | 1196 | |
| 1965 | 1092 | |
| 1966 | 1084 | [12] |
| Gemeinde | Sogn | FlĂ€che (kmÂČ)[13] | Einwohner[12] |
|---|---|---|---|
| 0440 Kvikne | 1153 | 1084 | |
| 0437 Tynset | Kvikne | 952 | 664 |
| 1635 Rennebu | Innset | 201 | 420 |
Durch die Auflösung von Kvikne Ă€nderte sich auch die Grenze des Fylke Hedmark (heute Innlandet) zum Fylke SĂžr-TrĂžndelag (heute TrĂžndelag), da Rennebu zu letzterem gehört. Eine weitere, geringfĂŒgige, GrenzĂ€nderung fand am 1. Januar 1970 statt, als Tynset an Rennebu ein Garlia genanntes Gebiet mit 5 Einwohnern abgab.[12]
Name
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kvikne kommt wahrscheinlich vom altnordischen Wort kvikr, was lebendig, beweglich bedeutet und die Eigenschaften von Quellton oder Treibsand ausdrĂŒckt.[13] Kvikne entstand aus der Pluralform Kviknar[1.1] und war âsehr wahrscheinlichâ der Name eines alten Bauernhofs in der NĂ€he der Kvikne kirke.[14]
Inset ist sicher ein Hofname, Innarsetr, nach dem Fluss Inna.[1.1]
Ein Einwohner von Kvikne wird auf BokmÄl kviknedÞl genannt bzw. in der Mehrzahl kviknedÞler. (dÞl ist von dal abgeleitet, was Tal bedeutet.)[15] Ein kviknevÊr dagegen ist ein Einwohner von Kvikne, dem gleichnamigen Kirchspiel in Nord-Fron.[16]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]ArchÀologische Funde
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ArchĂ€ologische Funde beweisen die kontinuierliche Besiedlung des Gebiets seit der Steinzeit, oder zumindest den regelmĂ€Ăigen Besuch zum Zwecke der Jagd und des Fischfangs.[14] Der Hauptteil der Funde stammt aus der JĂŒngeren Eisenzeit (550â1050 n. Chr.) und aus der Umgebung des Hofs Vollan. Hier fand man Schwerter, Schildbuckel, Ăxte, Messer, Pfeilspitzen, Scheren, ZaumzeugbeschlĂ€ge und andere MetallgegenstĂ€nde in sehr gutem Zustand zusammen mit verbrannten Knochen. Die Artefakte wurden vom Bauern G. Sand beim PflĂŒgen entdeckt und der Trondheimer Wissenschaftlichen Gesellschaft geschenkt.[1.4]
Es gibt zahlreiche HĂŒgelgrĂ€ber, z. B. 12 dicht beieinander stehene bei Estensvollan in Kvikneskogen, wo der Ăberlieferung nach König Ăystein eine Schlacht geschlagen haben soll. Im Ort Hogstad gibt es 21 GrabhĂŒgel, auf der Wiese Kaven unterhalb des Naaverdalen in Inset 10 bis 12.[1.4]
Specksteinbruch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Specksteinvorkommen im Sottdalen beim Hof GrĂžtli auf 853 m Seehöhe wird seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. abgebaut.[17] Hier, wo die Sotta sĂŒdlich von Kvikneskogen in die Tunna mĂŒndet, wurden mehrere C-14-Proben aus organischem Material aus Abfallgruben auf die Jahre 400 bis 300 v. Chr. datiert.[18] Die Gesteinsader hat eine freiliegende MĂ€chtigkeit von etwa 5 Meter und ist etwa 30 Meter lang, aber teilweise ĂŒberdeckt. Ein weiteres Vorkommen in 100 Schritt Entfernung ist, da grobkörniger, von schlechterer QualitĂ€t.[1.5]
Der Abbau hat zahlreiche Spuren in Form von runden Aushöhlungen hinterlassen. WĂ€hrend des 12. Jahrhunderts wurde hier Material fĂŒr den Bau des Nidarosdoms in Trondheim entnommen.[17][13] SpĂ€ter, bis ins 20. Jahrhundert hinein, wurde der Steinbruch fallweise von OrtsansĂ€ssigen genutzt, vor allem fĂŒr Kaminöfen.[1.5]
Kvikne Kobberverk
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Etwa 5 km östlich der Orkla bei Yset, ĂŒber dem Tal der Ya und am FuĂ des Bergs Kaltberget, liegen auf etwa 750 Meter Seehöhe Kupfererz-Vorkommen, die seit dem 17. Jahrhundert abgebaut wurden. Das Kvikne Kobberverk war eines der ersten Kupferbergwerke Norwegens und zeitweise auch das gröĂte.[19] Der Abbau erfolgte in vier Gruben namens Gabe Gottes, Segen Gottes, Ăvre Vangs und Nedre Vangs. (Den beiden Ă€ltesten Gruben wurden offiziell deutsche Namen gegeben.) Das Erz war mit Quarz vermischter Kupferkies und Schwefelkies (letzterer teilweise mit geringem Kupfergehalt). Die Deckschichten bestanden aus Glimmerschiefer, teilweise mit Granaten, und Hornblende.[1.6]
Nach der Ăberlieferung wurden die Vorkommen 1629 von dem âAlten Nilsâ entdeckt, aber die Bewohner Kviknes hielten die Entdeckung geheim, da sie befĂŒrchteten, zur Fronarbeit in der Mine herangezogen zu werden und ihre WĂ€lder und Weiden durch den Bergbau zu verlieren. SchlieĂlich wurde der Fund doch König Christian IV. gemeldet und ab 1631 wurden die Minen im königlichen Auftrag betrieben. Am 10. Juni 1633 wurden der Statthalter und die Bischöfe des Landes angewiesen, in allen Kirchen ein Dankfest fĂŒr die neue Entdeckung zu feiern, und die Mine erhielt den Namen Gabe Gottes. FĂŒr die SchmelzhĂŒtte wurden Schmelzer und Köhler aus ThĂŒringen geholt, und 1635 stattete der König selbst den Anlagen einen Besuch ab.[1.7]
Das GefĂ€lle in den Stollen war mit 30 ° gering und Erz und Abraum konnten mit Pferden abtransportiert werden. Um Grubenhunte auf Schienen einsetzen zu können, wurden die Stollen begradigt. Dieser Ausbau beeintrĂ€chtigte die StabilitĂ€t der Stollen und fĂŒhrte 1677 zu einem Erdrutsch, der die Gabe Gottes verschĂŒttete. In den folgenden Jahren fĂŒhrte dieses UnglĂŒck und hĂ€ufige Wechsel in der Leitung zu einer Rezession und viele Bergleute wanderten ab. Von 1696 bis 1707 wurde das Bergwerk von den ansĂ€ssigen Bauern auf eigene Rechnung betrieben.[20]

Durch die GrĂŒndung einer Aktiengesellschaft unter der Leitung des Oberbergmeisters Abraham Dreier wurde neues Kapital beschafft und in neue Technologien investiert. Die alten schrĂ€gen SchĂ€chte wurden durch senkrechte vermehrt. 1707 wurde eine Radkammer zum Abpumpen des Wassers und Heben des Erzes errichtet, 1732 ein Lichtloch unterhalb der eingestĂŒrzten Gabe Gottes in 130 m Tiefe, 1736 ein Schacht von 330 m Teufe. Nach mehreren Jahrzehnten erfolgreichen Betriebs wurden die Erzvorkommen allmĂ€hlich unergiebig und Erdrutsche und WassereinbrĂŒche hĂ€uften sich. âAls die Storofsen 1789 die Minen ĂŒberflutete, war Kvikne Kobberverk nicht in der Lage, den Betrieb wieder ordnungsgemÀà aufzunehmen. Auch wenn ein Teil der verbleibenden Anlagen bis 1812 weiter betrieben wurde, gilt 1789 als das Ende des Kobberverket.â[20]
In der neuen Grube Ăvre Yangs wurde 1793â1812 durch den Trondheimer BĂŒrgermeister Hans Knudtzon und dann noch einmal 1868â1870 durch eine Aktiengesellschaft in Hamar Erz abgebaut, aber ohne nachhaltigen Erfolg.[1.8]
| 1653 | 1711- 1720Â | 1721â 1730Â | 1731â 1740Â | 1741â 1750Â | 1751â 1760Â | 1761â 1770Â | 1771â 1780Â | 1781â 1790Â | 1791â 1810Â |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 100 | 52 | 35 | 38 | 46 | 28 | 32 | 30 | 22 | 8 |
Das Erz von Kvikne war reichhaltig; in den 150 Jahren des Betriebs wurden aus etwa 750.000 Tonnen Erz 6.690 Tonnen Kupfer gewonnen. Es enthielt allerdings auch viel Arsenkies, der beim Feuersetzen giftige DÀmpfe erzeugte. Es wurden 42 Faden Brennholz benötigt, um 133 Tonnen Erz zu fördern.
Die SchmelzhĂŒtte wurde mehrmals verlegt, da sie fĂŒr die Holzzufuhr auf nahe gelegenen Wald angewiesen war. Bis 1657 wurde das gesamte, etwa 15 km lange, Gebiet von Ya bis Brevad abgeholzt. Danach wurde die HĂŒtte nach Innset verlegt (und dort durch die Ăberschwemmung 1789 zerstört).
Die OrtsansĂ€ssigen wurden, wie sie es befĂŒrchtet hatten, zur Fronarbeit herangezogen. Eine betrĂ€chtliche Anzahl von Bergbauingenieuren und Verwaltern wurde aus Deutschland, DĂ€nemark und Schweden angeworben. Kvikne verzeichnete daher in der ersten HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts einen starken Bevölkerungszuwachs. Im heutigen Yset an der MĂŒndung der Ya in die Orkla (wo auch die erste SchmelzhĂŒtte lag) entstand eine Bergarbeitersiedlung, die Kvikneplassen oder einfach Plassen genannt wurde.[20]
RĂžstvangen
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden neue Kupferkiesvorkommen in Kvikne entdeckt; diesmal im SĂŒden der Gemeinde, in Ăsterdalen in der NĂ€he des Sees StugusjĂžen, auf 900 bis 1200 Meter Seehöhe. Der Aufschluss begann 1902, der Abbau zwei Jahre spĂ€ter. 1907 wurden mit einer Belegschaft von 5 bis 80 Mann 647 mÂł Kupfererz abgebaut. 1908 lief nach der GrĂŒndung der Aktiengesellschaft A/S RĂžstvangen der regulĂ€re Betrieb an. AuĂer einer groĂen Aufbereitungsanlage wurden fĂŒr die Stromversorgung ein Wasserkraftwerk und eine 22 km lange Seilbahn zur RĂžrosbahn gebaut.[21][2]
Das Eidsvossen Kraftverk an der Orkla in der NĂ€he von Yset wurde zwischen FrĂŒhjahr 1915 und April 1917 errichtet, wobei bis zu 60 (meist auswĂ€rtige) Bauarbeiter und zwei Vorarbeiter beschĂ€ftigt wurden. Da der Wasserzufluss unbestĂ€ndig war, wurde der Fluss mit einem fĂŒnf Meter hohen Damm gestaut und das Wasser ĂŒber ein Verteilerbecken und einen 300 Meter langen Kanal zum Kraftwerk geleitet.[22]
Im besten Jahr 1917 waren in RĂžstvangen 260 Arbeiter beschĂ€ftigt und 500 Menschen lebten in einer neu entstandenen Siedlung: âEs gab eine Schule, ein GeschĂ€ft, ein CafĂ©, ein Gemeindehaus, eine BĂ€ckerei [âŠ] Eine Theatergruppe, ein Blasorchester, ein FuĂballverein und Tanzveranstaltungen sorgten fĂŒr soziale AktivitĂ€ten.â[23]
Der Betrieb endete 1921 abrupt, als die Gesellschaft mit der bis dahin gröĂten Insolvenz Norwegens endete.[23]
Wirtschaft und Verkehr
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Kviknes wichtigster Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft, vor allem die Viehzucht mit Almwirtschaft und die damit verbundene Molkereiwirtschaft.[24] Auf den âausgezeichneten Bergweidenâ[2] werden im Sommer vor allem Schafe und Rinder gehalten. WĂ€hrend die Bauernhöfe auf 300 bis 700 Meter Seehöhe liegen, reichen die Almweiden bis zu 1200 Meter Seehöhe hinauf.[1.10]
Amund Helland erwĂ€hnt in seiner Landesbeschreibung Norwegens fĂŒr das Jahr 1891 einen Bestand von fast 2000 Rentieren, deren Halter aus Finnland stammten.[1.11] Und: âVor lĂ€ngerer Zeit wurden einige der besten Almen an Leute aus Trondheim verkauft, ebenso wie fremde Viehherden im Sommer zur Weidehaltung aufgenommen werden.â[1.12]
Der Ackerbau war schon immer unbedeutend. Ackerland gibt es nur am Unterlauf der Orkla und das Klima macht den Getreideanbau unsicher. Durch das Abholzen der WĂ€lder, âdie frĂŒher groĂ und ĂŒppig warenâ,[3] fĂŒr den Kupferbergbau hat sich auch das Mikroklima geĂ€ndert: âEs heiĂt, dass frĂŒher, als es noch Wald im Kirchspiel gab, so viel Getreide angebaut wurde, dass fast jedes Jahr etwas fĂŒr den Verkauf an die Nachbargemeinden ĂŒbrig blieb.â[1.2]
Im 21. Jahrhundert hat der Anbau der Mandelkartoffel (mandelpotet) eine gewisse Bedeutung erlangt. Diese Kartoffelsorte mit gelber bis hellbrauner Schale und langen, gekrĂŒmmten Knollen ist eine SpezialitĂ€t der Bergregionen und eine wohlschmeckende Beilage zu Lammbraten.[24]
Sowohl die zahlreichen Seen im Ăsterdalen als auch die (kleineren) FlĂŒsse Inna, Sverja und Ya sind fischreich und hauptsĂ€chlich mit Forellen und Rotaugen besetzt.[1.2]

Trotz der vorgenommenen Rodungen ist die Forstwirtschaft noch ein wichtiger Wirtschaftszweig.[13] Die Kvikne-Wald genannte Landschaft im Ă€uĂersten SĂŒden des Kirchspiels Kvikne ist weitlĂ€ufig, aber nur spĂ€rlich bewaldet.[2] Der Wald im Kirchspiel Innset ist von besserer QualitĂ€t. Unter den BĂ€umen dominieren Kiefern, Fichten und Birken; stellenweise findet man Eschen, Ebereschen und Weiden.[1.5]
An der Orkla wird in den Kraftwerken Litjefossen und Ulset Strom mit einer Gesamtleistung von 110 MW erzeugt.[13] Das Innerdalen im Kirchspiel Innset wurde 1981 fĂŒr den Stromausbau ĂŒberflutet. Die Proteste dagegen waren in den Jahren 1979â1981 sehr heftig; sie sind Thema des Dokumentarfilms Prognose Innerdalen (1981, Regie: Oddvar Einarson).
Die Gemeinde hat sich durch einige Attraktionen auch touristisch einen Namen gemacht, allerdings vor allem bei den InlĂ€ndern. In Kvikne befindet sich einer der EingĂ€nge zum 2001 eingerichteten Forollhogna-Nationalpark östlich des Orklatales. Westlich des Tales liegt das Gebiet KnutshĂž, das Teil der Schutzgebiete von Dovrefjell ist. Beide Berggebiete sind leicht zugĂ€nglich. Im Ort stellt ein âOutdoor-Zentrumâ Infrastruktur fĂŒr Wanderer, Fischer und JĂ€ger bereit. âMehr als 70 FischgewĂ€sser, neben der Orkla, sind mit einem Angelschein zugĂ€nglich.â[24] Einige KulturdenkmĂ€ler ergĂ€nzen das Angebot.
Kvikne wird in Nord-SĂŒd-Richtung vom Riksvei 3 durchzogen, der wichtigsten StraĂe fĂŒr den Fernverkehr zwischen Oslo und Trondheim. Die StraĂe biegt bei Tynset in das Tunndalen ein und folgt anschlieĂend dem Orkdalen.
SehenswĂŒrdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kvikne Kirke
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Die Kirche, der amtliche Mittelpunkt der ehemaligen Gemeinde, wurde nach zweijĂ€hriger Bauzeit 1654 geweiht und ersetzte eine frĂŒhere Stabkirche an derselben Stelle. Die Kvikne Kirke ist eine Kreuzkirche mit dem Chor im östlichen Querschiff und einem zentralen Dachreiter. Sie ist als Blockhaus errichtet und auf der AuĂenseite mit geteerten Brettern verkleidet. Das GebĂ€ude wurde im 18. Jahrhundert im Osten durch eine Sakristei und im Westen durch einen Glockenturm erweitert. Es steht seit dem 7. Dezember 2000 (gemeinsam mit dem umliegenden Friedhof) unter Denkmalschutz (Kulturminne-Id 84864).[14]
Das Innere der Kirche ist gut erhalten und bemerkenswert dekorativ. Ein Rankendekor aus den 1730er Jahren schmĂŒckt die WĂ€nde und ein Monogramm von König Christian VI. ist an der Decke angebracht. Die Einrichtung stammt gröĂtenteils aus dem 17. Jahrhundert.[14] Die BĂ€nke, die Platz fĂŒr 230 Personen bieten,[25] haben Wangen und TĂŒren und sind verziert. Ăber dem Chorgitter ist ein Kruzifix angebracht, das aus der romanischen Zeit um 1200 stammt.[26] Die Empore im nördlichen Querschiff ist mit Abbildungen der Apostel geschmĂŒckt.

Der Altaraufsatz und die Kanzel stammen aus dem Jahr 1633 und sind aufwendig geschnitzt und verziert. Der Altar zeigt das Abendmahl, darĂŒber die Kreuzigung und zuoberst den auferstandenen Christus. Er wird von Hermen und SĂ€ulen und AltarflĂŒgeln mit Apostelabbildungen flankiert. Geschnitzte Statuen der Apostel bewohnen auch die Rundbögen an der Kanzel.[14]
Die alte Kirche wurde kurz vor dem Neubau abgerissen (vielleicht 1649) und ihr Material wurde wahrscheinlich wiederverwendet.[1.4] Ein Indiz dafĂŒr sind Stabkirchenbretter im Urnes-Stil, die in den Dachboden der neuen Kirche eingebaut wurden.[27]
Die in verschiedenen Quellen genannte und auf 1739 datierte Renovierung der Kirche[1.4][13] wird durch die Beschreibung des Denkmalamtes nicht belegt.[14]
In der NĂ€he der Kvikne Kirke liegen die gröĂten Höfe des Ortes, wie BjĂžrgen, Moen und Volden.[3] Der Pfarrhof, also der dem Pfarrer als Lebensgrundlage ĂŒbergebene Bauernhof, wechselte in der Vergangenheit mehrmals. 1578 diente BjĂžrgan als Pfarrhof, 1652 Veen, um 1800 wiederum BjĂžrgan (das inzwischen neu erbaut worden war). Auch Skogstad und Frenstad könnten im 16. Jahrhundert PfarrhĂ€user gewesen sein.[14] Seit 1860 dient Moen (frĂŒher Mor geschrieben), das in unmittelbarer NĂ€he der Kirche liegt, als Pfarrhof.[1.13]
BjÞrgan PrestegÄrd
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BjĂžrgan PrestegĂ„rd wurde 1780 erbaut und war bis 1860 der Pfarrhof der Gemeinde Kvikne. Hier wurde am 8. Dezember 1832 der Dichter BjĂžrnstjerne BjĂžrnson geboren, wĂ€hrend sein Vater als Pfarrer tĂ€tig war. Der spĂ€tere NobelpreistrĂ€ger verbrachte hier seine ersten fĂŒnf Lebensjahre und manche Kritiker betonen den prĂ€genden Einfluss dieser Zeit auf BjĂžrnsons spĂ€tere Bondefortellinger (Bauernromane). BjĂžrnson besuchte BjĂžrgan als Erwachsener noch zweimal, 1869 und 1897.
Als 1917 der Hof abgerissen werden sollte, wurde er auf Initiative von Tilla Valstad durch private MĂ€zene erworben und 1919 dem Staat als Geschenk ĂŒbergeben. Im Jahr 1932 wurde vor dem GebĂ€ude ein Gedenkstein fĂŒr BjĂžrnstjerne BjĂžrnson enthĂŒllt.
Das GebÀude wurde 2010 restauriert und wird seit 2006 vom NordÞsterdalsmuseet verwaltet. Das Innere, ein BjÞrnson gewidmetes Museum, kann zur Zeit (2026) wegen Neugestaltung nicht besichtigt werden.[28]
Vollan GÄrd
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Der Hof Vollan GĂ„rd stammt aus der Anfangszeit des Kupferbergbaus in Kvikne; er war zeitweise Pfarrhaus und sein Grundbesitz erstreckte sich in seinen BlĂŒtezeiten ĂŒber mehrere Kilometer. Eine Besonderheit ist die fĂŒr norwegische BauernhĂ€user unĂŒbliche Hofkapelle.[29]
Der Hof wurde von dem aus Deutschland stammenden Lorenz Lossius (1590â1654) auf gepachtetem Krongut erbaut, nachdem dieser 1635 im Kvikne Kobberverk als Schichtmeister und âProberâ angestellt worden war. Sein Sohn Christopher Lossius (â 1683) ĂŒbernahm am 14. Juli 1672 den Pachtvertrag. Christophers Schwiegersohn Peder Rambech (1684â1764) erwarb Vollan GĂ„rd 1724, als der König aus Geldnot mehrere KrongĂŒter verkaufen musste.
Der einzige Sohn von Peder, Anders Rambech (1715â1780), erbte das GrundstĂŒck mit 25 GebĂ€uden, wovon die meisten im schlechten Zustand waren. Er lieĂ 1767 alle baufĂ€lligen HĂ€user abreiĂen, wĂ€hrend er das von Lossius um 1640 erbaute HauptgebĂ€ude (LossiuslĂ„na) renovierte und vergröĂerte. Anders und seine Frau blieben kinderlos und ein Neffe der Frau erbte den Hof.[30]

Zwei Generationen danach war der Hof im Besitz von Anders Rambech Knoff (1816â1905), âder fĂŒr alle Zeiten als der groĂe Baumeister von Vollan in Erinnerung bleiben wird.â 1838 lieĂ er einen 50 Meter langen Stall mit Glockenturm errichten, 1842 an den âAlten FlĂŒgelâ einen âNeuen FlĂŒgelâ anbauen, 1850 die Kapelle und 1872 einen Stall und eine Scheune. Da der neue FlĂŒgel den alten ĂŒberragte, erhöhte er den alten FlĂŒgel, ohne dessen Inneres zu verĂ€ndern. Er zog eine Fassade mit Blindfenstern hoch und ĂŒber dem bestehenden Dach ein neues ein. âAll diese Bauarbeiten, zusammen mit schlechtem GeschĂ€ftssinn und einer Vorliebe fĂŒr âFeste und gutes Trinkenâ, fĂŒhrten dazu, dass Vollan 1862 öffentlich versteigert werden musste.â[30]
Die folgenden, mehrmals wechselnden, EigentĂŒmer richteten einen Molkereibetrieb ein und hielten einen groĂen Viehbestand. SpĂ€ter wurden auch SommergĂ€ste aufgenommen und die Jagd- und Fischereirechte verpachtet. 1909 wurde der Grundbesitz geteilt und damit wurde Vollan GĂ„rd auf den heutigen Umfang geschrumpft.
Der Hof wurde 1969 von der Gemeinde Tynset erworben. Nach umfangreicher Renovierung dient er heute als Museum der lokalen Geschichte und als Veranstaltungsort. Hier finden regelmĂ€Ăig âVollan-Tageâ und ein âForellenfischer-Festivalâ statt. Vollan war Drehort fĂŒr den Spielfilm SecondlĂžitnanten (1993, Regie Hans Petter Moland, Hauptrolle Espen SkjĂžnberg), in dem der Titelheld 1940 gegen die Wehrmacht Widerstand leistet. Im ehemaligen Stall von Vollan befindet sich das Kvikne Nasjonalparksenter, ein Informationszentrum zu den benachbarten Naturschutzgebieten.[29]
BergbauarchÀologie
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Die stillgelegten Bergwerke und ihre Anlagen, von denen einige unter Denkmalschutz stehen, sind fĂŒr Besucher zugĂ€nglich.[19] Da das Kvikne Kobberverk â im Gegensatz zu anderen ehemaligen Kupferminen â nach 1800 kaum noch betrieben wurde, verleihen ihm die sichtbaren Ăberreste âeinen hohen Wert als historisches Dokument der Ă€ltesten Bergbauzeit des Landes. [âŠ] Das Bergbaugebiet bildet eine Kulturlandschaft, die teilweise von verwitterten gelben Erzhalden und Bergwerken geprĂ€gt ist.â[20] AuĂer den Ruinen von GebĂ€uden und Kanalanlagen können auch noch einige kleinere Stollen begangen werden.
Die gut erhaltene Aufbereitungsanlage in NĂ„verdalen (Kirchspiel Innset) stammt aus der Abbauzeit 1868â1870. Sie wurde 1959 unter Denkmalschutz gestellt und 1997 zum Kulturdenkmal des Jahres in Rennebu gewĂ€hlt.[20]
Von der RĂžstvangen Gruve sind noch die Mauern der GebĂ€ude vorhanden.[23] Das fĂŒr diese Grube errichtete Eidsfossen Kraftverk wurde nach der Stilllegung der Mine im verkleinerten Umfang weiter betrieben. Einige Bauern kauften die Anlage, die von 1932 bis zum Ende der 1950er Jahre Kvikne mit Strom versorgte. Der Staudamm wird von der Gesellschaft Kraftverkene i Orkla (KVO) als technisches Kulturdenkmal erhalten und ist fĂŒr Besucher zugĂ€nglich.[22]
Auch die SpecksteinbrĂŒche in Sottdalen können besichtigt werden.[18]
Kvikne Psalter
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Diese SehenswĂŒrdigkeit, die aus Kvikne stammt und nach Kvikne benannt wurde, wird seit 1881 in der UniversitĂ€tsbibliothek Oslo aufbewahrt (Ms. 8° 102). Es handelt sich um eine Handschrift der Psalmen Davids in lateinischer Sprache, die im 19. Jahrhundert in Vollan GĂ„rd aufgefunden wurde.[30] Das beidseitig beschriebene Pergament ist stark abgenutzt; einige BlĂ€tter wurden mit Nadel und Zwirn geflickt, andere BlĂ€tter von steiferer und schlechterer QualitĂ€t nachtrĂ€glich eingefĂŒgt. Viele BlĂ€tter haben Löcher, die beim Beschreiben ĂŒbersprungen werden mussten.[31]
Das PergamentbĂŒndel wurde zwischen zwei dicken Holzdeckeln gebunden. Da der Einband keinen RĂŒcken hat, ist die Bindetechnik gut nachvollziehbar. Auf dem Deckel sind einige Wörter eingeritzt, die als Kvikna Kyrkja a mik (Die Kirche von Kvikne gehört mir) gelesen wurden. Bemerkenswert ist, dass fĂŒr die Inschrift eine Mischung lateinischer Buchstaben und nordischer Runen verwendet wurde.[31] Laut Elise Kleivane (UniversitĂ€t Oslo) ist diese Zeichenmischung fĂŒr das norwegische Mittelalter eine Ausnahme. Zwischen den Schriftsystemen herrschte eine Arbeitsteilung: Runen wurden fĂŒr kurze und spontane Botschaften verwendet, Buchstaben fĂŒr lĂ€ngere und bewuĂt redigierte Texte.[32]
Sverre Flugsrud (UniversitÀtsbibliothek Oslo) datiert das Psalter ins 13. Jahrhundert. Es ist nicht sicher, ob es in Norwegen geschrieben wurde, aber es gehörte wahrscheinlich vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert den Priestern der Kirche von Kvikne.[31]
Persönlichkeiten
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- Anders Rambech (1767â1836), Beamter und Politiker
- BjĂžrnstjerne BjĂžrnson (1832â1910), Dichter und Politiker
- Arnt Hansen (1832â1889), BĂ€ckermeister, BegrĂŒnder von Norwegens Ă€ltester BĂ€ckerei Baker Hansen
- Karl Mikael Bratbost (1861â1904), OpernsĂ€nger
- Vilhelm Koren (1921â2016), Industriedesigner
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- BjĂžrn Ivar Berg: Kvikne kobberverk. In: BjĂžrn Ivar Berg (Hrsg.): Bergverk i Norge. Kulturminner og historie. Fagbokforlaget, Bergen 2016, ISBN 978-82-45020-88-5.
- Arne Dag Ăstigaard, Ragnar StĂžren, Mikael GrĂžtli: Kongens kopperverk. âQueckne Kaaberwerckâ pĂ„ 1600âtallet. Arne Dag Ăstigaard, Tynset 2008, ISBN 978-82-99356-95-4.
- Mikael GrÞtli: Kvikne. GÄrds- og slektshistorie. Kvikne bygdeboknemnd, Kvikne 2001, ISBN 82-99606-10-1.
- Olav Trygve Hagen (Hrsg.): Kvikne. Ei bygdebok. In Kommission bei Bokcentralen, Oslo.
- Band 1: Bygdesoga. 1952.
- Band 2: Gardsbruk, koparverk. 1951.
- Kvikne herred. In: Amund Helland: Norges land og folk. IV. Hedemarkens Amt. Andel del. Aschehoug, Kristiania 1902, Seite 636 bis 656 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kvikne. Interaktive Karte. bei Norgeskart
- Privat betriebene Website von Kvikne
- Kulturminner. KulturdenkmÀler in Kvikne
- Eingang in den Nationalpark: Kvikne. bei Forollhogna nasjonalpark
- Ms.8° 102 Psalterium Kvikne-Psalter: Digitalisiert in der Nasjonalbiblioteket
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kvikne herred. In: Amund Helland: Norges land og folk. IV. Hedemarkens Amt. Andel del. Aschehoug, Kristiania 1902, Seite 636 bis 656 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- 1 2 3 4 5 Kvikne, herred. in: Haakon Nyhuus (Hrsg.): Illustreret norsk konversationsleksikon. Band 4: Hellige kjortel - Lassalle. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Kristiania 1910, Spalte 1559 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- 1 2 3 Kvikne. in: Chr. Blangstrup (Hrsg.): Salmonsens Konversationsleksikon. Anden Udgave. Band XV: Kvadratrod â Ludmila. A/S J. H. Schultz Forlagsboghandel, KĂžbenhavn 1923. Seite 32 f. (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- 1 2 C. Lampe (Hrsg.): Norges Statskalender for 1944 og 1945. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Oslo 1945, Spalte 827 f. (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- 1 2 Amund Helland: Norges land og folk. IV. Hedemarkens Amt. FĂžrste del. Aschehoug, Kristiania 1902, Seite 4 und 5. (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- â Kvikne (Stadnummer 535411). bei Kartverket.
- â Norway Distance Calculator.
- â N. R. Bull (Hrsg.): Norges Statskalender for Aaret 1884. Alb. Cammermeyers Forlag, Kristiania 1883, Seite 294 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- â N. R. Bull (Hrsg.): Norges Statskalender for Aaret 1900. Alb. Cammermeyers Forlag, Kristiania 1899, Spalte 952 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- â C. Lampe (Hrsg.): Norges Statskalender for Ă ret 1930. H. Aschehoug & Co. (W. Nygaard), Oslo 1930, ISSN 0801-2229, Spalte 1200 (Digitale Version bei Projekt Runeberg).
- â 06913: Befolkning og endringer, etter region, Ă„r og statistikkvariabel. bei Statistisk sentralbyrĂ„ (Auswahl: Kommuner 1951- / Kommune 0440 Kvikne).
- 1 2 3 Dag Juvkam: Historisk oversikt over endringer i kommune- og fylkesinndelingen. Statistisk sentralbyrÄ, Oslo 1999, Seiten 18, 19, 89 (Digitale Version (PDF)).
- 1 2 3 4 5 6 Kvikne (tidlegare kommune). in Store Norske Leksikon (Digitale Version)
- 1 2 3 4 5 6 7 Kvikne kirkested, Kirkested. bei Kulturminnesok.
- â kviknedĂžl. bei Det Norske Akademis ordbok.
- â Innbyggjarnam bei SprĂ„krĂ„det.
- 1 2 Geir ThorsnĂŠs: Tynset. in Store Norske Leksikon (Digitale Version)
- 1 2 Klebersteinsbruddet i SÄttdalen. bei kvikne.no.
- 1 2 Svein Askheim: Kvikne kobberverk. in Store Norske Leksikon (Digitale Version)
- 1 2 3 4 5 Kvikne Kobberverk. bei kvikne.no.
- â RĂžstvangen. in Store Norske Leksikon (Digitale Version)
- 1 2 Eidsfossen Kraftverk. bei kvikne.no.
- 1 2 3 RĂžstvangen Gruve. bei kvikne.no.
- 1 2 3 Om Kvikne. bei kvikne.no.
- â Kvikne kirke, Tynset. bei KirkesĂžk.
- â Anne Apalnes ĂrnhĂži, Hanne Moltubakk Kempton, Elisabeth Andersen: Middelalderkrusifikset fra Kvikne kirke. Niku Rapport 72/2013 (PDF) Archiviert am 28. Januar 2015 vom Original bei NIKU.NO
- â Roar Hauglid: Norske stavkirker. Band 2: Bygningshistorisk bakgrunn og utvikling. Dreyer, Oslo 1976, Seite 230, ISBN 82-09013-51-3.
- â BjĂžrgan prestegĂ„rd. bei Musea i Nord-Ăsterdalen.
- 1 2 Vollan GÄrd. bei kvikne.no.
- 1 2 3 Vollan GÄrd. Historie. bei kvikne.no.
- 1 2 3 Sverre Flugsrud: HÄndskriftsamlingen. In: Bo Norlin, Bendik Rugaas (Hrsg.): UB. Universitetsbiblioteket i ord og bilder. Universitetsforlaget, Oslo 1986, ISBN 82-00070-97-2, Seiten 65 und 71 (Digitale Version)
- â Mari LilleslĂ„tten: Norway has been multilingual since before the Middle Ages. bei Department of Linguistics and Scandinavian Studies, University of Oslo. (Interview mit Elise Kleivane.) Veröffentlicht am 9. September 2020. Abgerufen am 12. Februar 2026.
