Nugan Hand Bank
Die Nugan Hand Bank war eine australische Handelsbank, die 1980 nach dem Tod eines ihrer GrĂŒnder, des australischen Anwalts Francis John Nugan, zusammenbrach, was zu einem groĂen Skandal im Land fĂŒhrte.[1] Presseberichte deuteten darauf hin, dass die Bank in illegale AktivitĂ€ten verwickelt war, darunter Drogenschmuggel sowie WaffengeschĂ€fte und als Tarnorganisation fĂŒr die Central Intelligence Agency (CIA) der Vereinigten Staaten diente. Die Spekulationen wuchsen, als bekannt wurde, dass die Bank eine Reihe von pensionierten US-MilitĂ€rs und Geheimdienstmitarbeitern, darunter den ehemaligen CIA-Direktor William Colby, beschĂ€ftigt hatte.
Die Verluste der Anleger und die Spekulationen ĂŒber die AktivitĂ€ten der Bank fĂŒhrten in den folgenden fĂŒnf Jahren zu drei groĂen staatlichen Untersuchungen. Der MitbegrĂŒnder der Bank, der Amerikaner Michael Jon Hand, und zwei weitere Bankangestellte wurden angeklagt, weil sie sich verschworen hatten, die Untersuchungen durch Vernichtung oder Entfernung von Bankunterlagen zu beeinflussen. Hand floh im Juni 1980 nach Ăbersee und wurde nie gefasst. 1985 stellte eine Royal Commission fest, dass die Bank zwar zahlreiche VerstöĂe gegen die Bankgesetze begangen hatte, die VorwĂŒrfe des Drogenschmuggels, des Waffenhandels und der Verwicklung in CIA-AktivitĂ€ten jedoch nicht bewiesen werden konnten.[2]
GrĂŒndung und AktivitĂ€ten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Nugan Hand Ltd. wurde 1973 in Sydney von dem australischen Anwalt Francis John âFrankâ Nugan und dem ehemaligen US-Green Beret Michael Jon âMikeâ Hand gegrĂŒndet. Nach Angaben von Alfred W. McCoy wurde die Bank mit betrĂŒgerischen Geldern in Höhe von einer Million Dollar Aktienkapital gegrĂŒndet: âMit nur 80 Dollar auf dem Bankkonto des Unternehmens und nur 5 Dollar eingezahltem Kapital stellte Frank Nugan seinem eigenen Unternehmen einen persönlichen Scheck ĂŒber 980.000 Dollar aus, um 490.000 Aktien zu kaufen. AnschlieĂend deckte er seinen massiven Ăberziehungskredit ab, indem er sich selbst einen Firmenscheck ĂŒber denselben Betrag ausstellte.â[3]
Die Nugan Hand Bank lockte Kunden mit Versprechungen von bis zu 16 % Zinsen auf ihre Einlagen und Zusicherungen von AnonymitĂ€t, steuerfreien Konten, spezialisierter Investitionshilfe sowie mit illegalen Dienstleistungen wie GeldwĂ€sche. Nugan Hand wuchs schnell und erweiterte seine Niederlassungen von einem einzigen BĂŒro in Sydney zu einem globalen Netzwerk, das Zweigstellen (registriert auf den Kaimaninseln) in Chiang Mai, Manila, Hawaii, Singapur, Hongkong, Taiwan, George Town und Washington D.C. umfasste. Zwischen 1976 und 1979 stieg der Umsatz von 30 Millionen auf eine Milliarde Dollar.[4]
Nach Angaben eines ehemaligen Mitarbeiters aus dem Jahr 1980 zahlte die Bank Provisionen von bis zu 2,5 % fĂŒr ungesicherte Anlagen von 1 Mio. USD oder mehr, wĂ€hrend der ĂŒbliche Satz bei 0,25 % lag. Die Bank beteiligte sich jedoch nie an traditionellen Merchant-Banking-AktivitĂ€ten wie Aktieninvestitionen oder Hypothekenfinanzierungen; stattdessen suchten ihre Direktoren nach allen möglichen unkonventionellen Investitionsmöglichkeiten, einschlieĂlich WaffengeschĂ€ften und Versuchen, verschiedene RohstoffmĂ€rkte wie die fĂŒr malaysischen Kautschuk und indonesisches Erdöl zu beherrschen.[5] Die Tochtergesellschaft der Bank auf den Kaimaninseln bot SteuervermeidungsgeschĂ€fte an.[5]
Die Nugan Hand Bank erlangte ihre SeriositĂ€t durch die Einstellung einer Reihe von hochrangigen US-MilitĂ€rs und Geheimdienstmitarbeitern im Ruhestand, wie dem ehemaligen Konteradmiral Earl P. Yates als BankprĂ€sident und dem ehemaligen CIA-Direktor William Colby als Rechtsberater.[6] Der australische Speditionsmagnat Peter Abeles war ebenfalls mit der Bank verbunden. Der US-amerikanische Unternehmer und Ex-MilitĂ€r Bernie Houghton wurde ReprĂ€sentant der Bank in Saudi-Arabien,[7] musste aber schlieĂlich im Kugelhagel aus dem Land fliehen, als die Kunden ihr Geld zurĂŒckwollten.[8]
Michael Hand hatte eine enge geschĂ€ftliche und soziale Beziehung zu dem ehemaligen Polizeibeamten und Unterwelt-âPatronâ Murray Stewart Riley aus Sydney aufgebaut.[9] Ab April 1976 veranlasste Hand fĂŒnf Bargeldtransfers in Höhe von insgesamt 295.000 Dollar an das BĂŒro in Hongkong. Rileys Untergebene dort verwendeten diese Gelder zum Kauf von Heroin, das dann nach Australien verschifft wurde. Auf Anraten von Riley eröffnete Hand Zweigstellen in Thailand, âum Drogengelder anzulockenâ, und ordnete zwei Jahre spĂ€ter die Vernichtung aller belastenden Unterlagen ĂŒber Rileys Geldtransfers an.[10]
Kollaps der Bank
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Zusammenbruch der Bank wurde durch den Tod ihres GrĂŒnders Frank Nugan in den frĂŒhen Morgenstunden des 27. Januar 1980 herbeigefĂŒhrt.[11] Nugan, der wegen Aktienbetrugs angeklagt war, wurde in seinem Mercedes-Benz auĂerhalb von Lithgow, New South Wales, mit einem Gewehr erschossen aufgefunden. Eine Untersuchung stellte einen Selbstmord fest. Es blieben jedoch Fragen offen, wie das Fehlen von FingerabdrĂŒcken auf der Waffe.[12]
Der Verdacht auf die AktivitĂ€ten der Bank wuchs in den folgenden Tagen, als Einzelheiten ĂŒber den Inhalt von Nugans Auto bekannt wurden. Von besonderem Interesse war die Visitenkarte von William Colby. AuĂerdem war Nugans BĂŒro durchwĂŒhlt worden, und Hand und Yates hatten angeordnet, wichtige Firmenakten zu vernichten oder zu verstecken.[13] Zahlreiche der wichtigen Beweise konnten so rechtzeitig vernichtet werden. Nachdem er viele von Nugan Hands Aufzeichnungen vernichtet hatte, floh Hand im Juni 1980 unter falscher IdentitĂ€t aus Australien.[14]
Untersuchungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die AktivitĂ€ten von Nugan Hand waren Gegenstand dreier gröĂerer staatlicher Untersuchungen. Zwei davon stammten von Gremien, die eigens zur Untersuchung des Skandals eingerichtet worden waren: Die erste, die Commonwealth-New South Wales Joint Task on Drug Trafficking, bestand aus Ermittlern der Bundes- und Landesregierung und dauerte von 1980 bis 1983; die zweite, die Royal Commission of Inquiry into the Activities of the Nugan Hand Group, wurde von Donald G. Stewart geleitet und dauerte von 1983 bis 1985. DarĂŒber hinaus begann die Corporate Affairs Commission of New South Wales, ein staatliches Organ, das mit der regelmĂ€Ăigen Ăberwachung von GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten in New South Wales betraut ist, fast unmittelbar nach Nugans Selbstmord mit der Untersuchung der Bank[15] und veröffentlichte von 1980 bis 1983, als sie ihre Untersuchung abschloss, sieben Zwischenberichte.
Ein Bericht des New South Wales Corporate Affairs Committee brachte den ehemaligen philippinischen PrĂ€sidenten Ferdinand Marcos mit der Bank in Verbindung. Der GeschĂ€ftsmann Ludwig Petre Rocka aus Melbourne und Manila hatte ein Konto bei der Bank, ebenso wie seine Frau Elizabeth E. Marcos, die Schwester von Ferdinand. Rocka hatte bei der GrĂŒndung der Manila-Niederlassung von Nugan Hand mitgeholfen.[16] Die Marcos-Familie war fĂŒr ihre Korruption berĂŒchtigt und war eng mit den Vereinigten Staaten verbĂŒndet.
Die Royal Commission stellte fest, dass die Nugan Hand Bank in GeldwĂ€sche, illegale Steuervermeidungsprogramme und weit verbreitete VerstöĂe gegen das Bankengesetz verwickelt war.[17] Ein Zeuge, ein ehemaliger Direktor von Nugan Hand, sagte aus, dass Hand die FĂŒhrungskrĂ€fte der Bank bedrohte: âWenn wir nicht taten, was uns gesagt wurde, und die Dinge nicht richtig gehandhabt wurden, wĂŒrden unsere Frauen in StĂŒcke geschnitten, in Kisten verpackt und an uns zurĂŒckgeschickt werdenâ. Die Untersuchung der Royal Commission konnte jedoch keine Beweise fĂŒr Drogenschmuggel, Waffenhandel und einer Beteiligung der CIA feststellen. Keiner der Beteiligten an der Bank wurde spĂ€ter verurteilt und der Untersuchung wurde vorgeworfen ein âCover-upâ zu sein.[18]
Behauptungen ĂŒber die Beteiligung der CIA
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Politiker und Richter John Dowd erklĂ€rte, dass Nugan Hand zum Vehikel wurde, um im Stillen Geld der Drogenindustrie zu bewegen. Dowd sagte, dass dies zu GeschĂ€ften mit korrupten Regierungen und der CIA fĂŒhrte, aber in Australien in den 1970erâ1980er Jahren wurde die CIA als âdie Gutenâ angesehen. Auch der frĂŒhere Generalstaatsanwalt von New South Wales, Frank Walker, betonte, dass aus Sicht der Regierung gute Beziehungen zwischen ASIO und CIA wichtiger waren als die Verfolgung von Verbrechern. Die Investigativsautoren Kwitney (1987) und McCoy (1991) behaupteten, dass die Nugan Hand Bank die internationale Bewegung illegaler Gelder sowohl fĂŒr Drogenschmuggler als auch fĂŒr die CIA erleichtert habe. Die Behauptungen der Stewart-Kommission, dass es keine Beweise fĂŒr diese Anschuldigungen gab, erstaunte sie und wurde von ihnen angezweifelt.[19]
Die EnthĂŒllungen des amerikanischen Spions Christopher Boyce gaben Anlass zu Spekulationen, dass die CIA und Nugan Hand auch eine Rolle bei der Absetzung des australischen Premierministers Gough Whitlam gespielt habe. So stellt William Blum (1999) unter anderem fest, dass die Bank angeblich 2,4 Millionen Dollar an die Liberal Party of Australia ĂŒberwiesen hat, die 1974 und 1975 in zwei Wahlen versuchte, Whitlams Labor-Regierung zu stĂŒrzen. Er erklĂ€rt auch, dass der Generalgouverneur Sir John Kerr, der maĂgeblich an der australischen Verfassungskrise von 1975 beteiligt war, von der CIA als âunser Mannâ bezeichnet wurde.[20] Die CIA reagierte auf diese Anschuldigungen mit einem entschiedenen Dementi: âDie CIA hat sich nicht an Operationen gegen die australische Regierung beteiligt, hat keine Verbindungen zu Nugan Hand und ist nicht in den Drogenhandel verwickelt."[21]
1981 trat Premierminister Malcolm Fraser, der gehofft hatte, die Kontroverse um die Nugan Hand wĂŒrde sich in Luft auflösen, vor das Parlament und erklĂ€rte der australischen Ăffentlichkeit, die CIA habe kein Interesse an der Bank gehabt. Frasers Zusicherungen wurden jedoch von dem Journalisten Brian Toohey in Frage gestellt, der schrieb, ein ehemaliger CIA-Agent habe ihm erzĂ€hlt, Patry E. Loomis habe fĂŒr die CIA gearbeitet und angeblich dafĂŒr gesorgt, dass riesige Geldsummen fĂŒr verschiedene Geheimdienstoperationen in der ganzen Welt ĂŒber Nugan Hand liefen.[22] Einzelheiten in Seymour Hershs (1981) Artikel The Qaddafi Connection in der New York Times unterstĂŒtzen Tooheys Behauptungen.[23]
In einem Interview mit dem Dokumentarfilmer Peter Butt behauptete Michael Hands MilitĂ€rkollege und Nugan Hand-âFixerâ Douglas Sapper, dass die Nugan Hand Bank eine Durchgangsstation fĂŒr CIA-Gelder gewesen sei.[24]
Verbleib von Michael Jon Hand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im MÀrz 1991 berichtete die australische Zeitschrift The Eye, dass Michael Hand in den Vereinigten Staaten lebt, und nannte eine Adresse und andere Einzelheiten,[25] aber die australischen Behörden lehnten ein Auslieferungsverfahren ab.[26]
Im November 2015 berichtete der Sydney Morning Herald, dass Peter Butt Hand ausfindig gemacht hatte, der unter dem Namen Michael Jon Fuller in Idaho Falls in Idaho leben soll.[27] Er stellte die Frage, warum das FBI ihn nicht gefunden hat, wo doch Fullers Sozialversicherungsnummern mit der von Hand identisch war.[28]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- J. Cockington: History Happened Here. ABC Books, Sydney 2003, ISBN 0-7333-1241-1.
- J. Kwitney: The Crimes of Patriots, a True Tale of Dope, Dirty Money, and the CIA. W.W. Norton, New York 1987, ISBN 0-393-02387-7.
- Alfred W. McCoy: The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade. Harpers and Row, New York 1991, ISBN 1-55652-125-1.
- J. Owen: Sleight of Hand : The $25 million Nugan Hand Bank Scandal. Colporteur Press, Balmain, Sydney, Australia 1983, ISBN 0-86399-023-1.
- John Lawrence Jiggens: Marijuana Australiana: Cannabis use, popular culture and the Americanisation of drugs policy in Australia, 1938â1988. Queensland University of Technology, 2008 (edu.au [abgerufen am 12. MĂ€rz 2009]).
- Don Stewart: Recollections of an Unreasonable Man. ABC Books, Sydney 2007, ISBN 978-0-7333-1894-8
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â John Pilger: A Secret Country. Vintage Books, London 1992, S. 208, 209â12, 231, 307, 318.
- â Royal commission report: Nugan Hand 'not into drugs, arms'. In: The Canberra Times. 28. November 1985, S. 8 (gov.au [abgerufen am 3. Mai 2015]).
- â Alfred W. McCoy: The politics of heroin: CIA complicity in the global drug trade. Lawrence Hill Books, 1991, ISBN 1-55652-125-1, S. 462â478 (englisch, archive.org).
- â Frank Farrell: Francis John Nugan (1942â1980). In: Australian Dictionary of Biography. National Centre of Biography, Australian National University, Canberra (edu.au [abgerufen am 25. Juli 2024]).
- 1 2 Ambitious schemes never eventuated: Chase after an elusive 'big deal'. In: Sydney Morning Herald. 26. September 1980, news.google.com
- â Don Stewart: Recollections of an Unreasonable Man. ABC Books, Sydney 2007, S. 166â167, 171â172.
- â Desperate bid to save bank empire. In: The Sydney Morning Herald. (google.com [abgerufen am 25. Juli 2024]).
- â Don Stewart: Recollections of an Unreasonable Man. ABC Books, Sydney 2007, S. 107.
- â NSW Joint Task Force, Report, Vol 2, Nugan Hand. S. 330.
- â Alfred W. McCoy: The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade. Harpers and Row, New York 1991, S. 468.
- â Decades After Disappearing From Australia, a CIA-Linked Fugitive is Found in Idaho. In: ProPublica. 10. November 2015, abgerufen am 25. Juli 2024 (englisch).
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 166â168, 192â200.
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 173â179.
- â How Michael Hand Left Australia. In: The Sydney Morning Herald. Abgerufen am 25. Juli 2024.
- â J. Kwitney: The Crimes of Patriots, a True Tale of Dope, Dirty Money, and the CIA. W.W. Norton, New York 1987, S. 333.
- â Foley, Stephen (1983), "NSW report shows link with Marcos relatives", The Age
- â Cabinet Documents on the Inquiry into the Nugan-Hand Group: Government of the Commonwealth of Australia. Internet Archive, abgerufen am 3. Oktober 2015.
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 236.
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 233.
- â W. Blum: Australia 1973â1975: Another free election bites the dust. In: Killing Hope: US military and CIA interventions since World War II. Common Courage Press, Maine 1999, S. 249.
- â J. Kwitney: The Crimes of Patriots, a True Tale of Dope, Dirty Money, and the CIA. W.W. Norton, New York 1987, S. 354.
- â Brian Toohey: In: National Times. 31. Mai 1981, S. 1.
- â The Qaddafi Connection. In: The New York Times. 14. Juni 1981 (nytimes.com [abgerufen am 25. Juli 2024]).
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 240.
- â Rod Campbell: Notorious banker found, but who cares? In: Canberra Times. 27. MĂ€rz 1991, S. 1, abgerufen am 3. Mai 2015.
- â Rod Campbell: No extradition for Hand. In: Canberra Times. 8. April 1991, S. 7, abgerufen am 6. Mai 2015.
- â Damien Murphy: Nugan Hand bank mystery: Michael Hand found living in the United States. In: Sydney Morning Herald. 9. November 2015, abgerufen am 10. November 2015.
- â Peter Butt: Merchants of Menace. Blackwattle Press, Sydney 2015, S. 265.