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Thomas Kleine-Brockhoff

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Thomas Kleine-Brockhoff (2017)

Thomas Kleine-Brockhoff (* 1960 in Essen) ist ein deutscher Journalist und Experte fĂŒr Außenpolitik.[1]

Kleine-Brockhoff studierte an der UniversitĂ€t Freiburg i. Br. und an der Georgetown University.[2] In Freiburg war er eines der GrĂŒndungsmitglieder der Gemeinschaft zur Förderung von Studienaufenthalten polnischer Studenten in der Bundesrepublik Deutschland, die heute unter dem Namen GFPS e. V. – Gemeinschaft fĂŒr studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa besteht.

FĂŒr Die Zeit war Kleine-Brockhoff in Washington als US-Korrespondent tĂ€tig.[3]

Von MĂ€rz 2017 bis August 2024 leitete er das Berliner BĂŒro und das Europa-Programm des German Marshall Fund.[4] FĂŒr den GMF war er bereits ab 2007 in Washington, D.C. tĂ€tig gewesen. Von 2013 bis 2017 diente Kleine-Brockhoff im BundesprĂ€sidialamt als Leiter des Planungs- und Redenstabes von BundesprĂ€sident Joachim Gauck.

Ab 2019 war er zudem stellvertretender Vorsitzender der Transatlantischen Task Force des German Marshall Funds und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.[5]

Am 15. August 2024 wurde Kleine-Brockhoff Direktor der Deutschen Gesellschaft fĂŒr AuswĂ€rtige Politik.[6]

Sein Bruder ist der ehemalige Basketballspieler und Journalist Moritz Kleine-Brockhoff.[7]

Einzelnachweise

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  1. ↑ gmfus.org
  2. ↑ ifok.de
  3. ↑ zeit.de
  4. ↑ gmfus.org
  5. ↑ Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und German Marshall Fund grĂŒnden „Transatlantic Task Force“. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. August 2020; abgerufen am 27. April 2020 (deutsch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. ↑ Kleine-Brockhoff wird neuer Direktor der DGAP. In: politik-kommunikation.de. 17. Juni 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.
  7. ↑ waz.trauer.de waz.trauer.de – nrz.de