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Thomas Ring

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Thomas Ring (* 28. November 1892 in NĂŒrnberg; † 24. August 1983 in SchĂ€rding, Österreich) war ein deutscher Astrologe, Maler und Dichter.

Kindheit und Jugend

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Thomas Ring wurde als einziges Kind des Ingenieurs Nikodemus A. K. Ring (1867–1948) und der Margarete Ring, geb. Heinlein (1868–1947) in NĂŒrnberg geboren. Die TĂ€tigkeit seines Vaters fĂŒhrte dazu, dass er seine frĂŒhe Kindheit an zahlreichen Orten in Mitteleuropa, aber auch Holland, England und Russland erlebte. Ab 1905 in Berlin niedergelassen, konnte er dort eine „Höhere Knabenschule“ besuchen, jedoch ohne Abiturabschluss. Dem Wunsch seines Vaters nach einer Ingenieursausbildung setzte er seine kĂŒnstlerischen Neigungen entgegen: dies fĂŒhrte zunĂ€chst zu einem Kompromiss, einer Chemigraphen-Lehre (von 1908 bis 1911). Nachdem er bereits wĂ€hrend zweier Jahre Abendkurse besucht hatte, wurde er 1911 VollschĂŒler an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, ab April 1913 in der Graphikerklasse von Emil Orlik. Er beschĂ€ftigte sich intensiv mit dem aufkommenden Expressionismus und der abstrakten Malerei, also etwa den theoretischen Schriften Kandinskys und dem „Blauen Reiter“.

Erster Weltkrieg und Berliner Jahre 1914–1932

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Von der allgemeinen Kriegsbegeisterung angesteckt, meldete er sich Anfang August 1914 freiwillig zum Kriegsdienst. Ende Oktober wurde er durch einen Schuss schwer verwundet; das Geschoss konnte ihm erst nach einem halben Jahr in der Berliner UniversitĂ€tsklinik aus dem Fußgelenk entfernt werden. Nach der Begegnung mit Herwarth Walden, dem Herausgeber des Sturm, dankte er diesem dafĂŒr, dass er ihm erst die Augen fĂŒr die Kunst geöffnet und Freude am eigenen kĂŒnstlerischen Gestalten vermittelt hĂ€tte. ZunĂ€chst schuf er jetzt Gedichte (im Sturm veröffentlicht), bevor er sich im Juli 1916 wieder in den Krieg begab, wo er dann im November 1917 (bei der Schlacht um Cambrai) in britische Gefangenschaft geriet, nur knapp einer Hinrichtung wegen Meuterei entging und zwei Jahre interniert blieb. Dort, im Lager von Oswestry, ĂŒberwand er die Internierungs-Apathie durch ein Ringen um seinen persönlichen gestaltenden Ausdruck, das ihn zu seinen „kristallinen Zeichnungen“ fĂŒhrte.

Nach Berlin zurĂŒckgekehrt, lernte er in der Sturm-Buchhandlung deren Leiterin Gertrud Schröder (1897–1945) kennen; sie heirateten im November 1920 und wurden Eltern zweier Söhne. Ihre gemeinsamen Interessen verfolgten sie unter anderem als SchĂŒler von Gertrud Grunow.

Nachdem er der Astrologie zunĂ€chst als „unglĂ€ubiger Thomas“ gegenĂŒberstand – zwar interessiert (er las z. B. Paracelsus und Kepler), aber skeptisch –, fand er darin eine Art GerĂŒst fĂŒr ein neu zu formulierendes Menschen- und WeltverstĂ€ndnis. Er widmete sich fortan seinem Hauptanliegen: einer „Metamorphose“ der ĂŒberlieferten Astrologie zu einer den Menschen in seiner Ganzheit umfassenden „organischen“ Wissenschaft – er selbst nannte sie „Revidierte Astrologie“ – durch Konfrontation und Synopse mit den Resultaten der akademischen Wissenschaften, der neueren tiefenpsychologischen und philosophischen Richtungen sowie der KĂŒnste. DafĂŒr hörte er nebst intensiver LektĂŒre – bedeutsam fĂŒr die Entwicklung seiner Anschauungen waren etwa R. H. FrancĂ© und Hans Kayser – in Berlin auch Vorlesungen bedeutender Dozenten, darunter Albert Einstein und Nicolai Hartmann. Einen Ă€hnlichen Ansatz verfolgte etwa gleichzeitig der Schweizer Alfred Fankhauser, der ebenfalls in Schriften und Kursen eine neu verstandene Astrologie vermittelte, allerdings mit einem mehr psychologischen Akzent.

„Emigration“ aus Deutschland

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Als „entarteter KĂŒnstler“ und (seit 1927) KPD-Mitglied emigrierte er mit seiner Familie Ende 1932 nach Österreich, wo er sich noch stĂ€rker der Astrologie widmete und wo er und seine Frau den Lebensunterhalt mit astrologischen Beratungen verdienten. Mit dem „Anschluss“ Österreichs 1938 wurde seine Lebenssituation ungemĂŒtlich: das Deutsche Reich hatte ihm nĂ€mlich (um 1935) die PassverlĂ€ngerung verweigert, sein lebenslanger Freund Hans Bender notierte dazu, Ring wĂ€re erst nach dem „Anschluss“ staatenlos geworden.[1] Auch ohne deutschen Pass wie Staatenlosen-Pass konnte der KĂŒnstler 1937 anscheinend nach Leipzig oder Oslo reisen.[2] Ring wurde nach einer Hausdurchsuchung Mitte Juni 1938 zur Gestapo in Graz vorgeladen, konnte jedoch ungeachtet dessen Ende Juni 1938 der Reichsschrifttumskammer (Berlin) wie „Reichskammer der Bildenden KĂŒnste“ (Wien) beitreten – Bender formulierte im Nachruf auf seinen Freund wiederum, dieser wĂ€re nach dem „Anschluss“ aus der Kunst- und Schrifttumskammer ausgeschlossen worden.[3][4] Ring wurde sonst in Ruhe gelassen und konnte weiter publizieren, wurde dann allerdings Ende Juni 1942 aus der Reichsschrifttumskammer, im April 1943 schließlich auch aus der Reichskammer der Bildenden KĂŒnste ausgeschlossen.[5]
Im FrĂŒhjahr 1943 sollte er aus Graz nach Norwegen „fĂŒr Aufgaben der Reichsverteidigung“ zur Polizei verpflichtet werden[6], aber dank der Initiative Hans Benders wurde er zum Direktor des Paracelsus-Instituts in Straßburg ernannt, wo er im Mai eintraf, wenngleich Bender fĂŒr Rings Wechsel nach Straßburg den April 1942 angibt.[7] In Neuwiller-lĂšs-Saverne, knapp 40 km nordwestlich von Straßburg in den Vogesen gelegen, mietete der MĂ€zen des Paracelsus-Instituts, Friedrich Spieser, nach kurzer Zeit ein Haus fĂŒr Ring, wĂ€hrend Spieser auf der nahe gelegenen, zum Ort gehörenden HĂŒneburg wohnte.[8] Ring und seine Frau Gertrud wurden Ende 1944 von den Alliierten aufgegriffen und interniert; Gertrud Ring verstarb am 15. Februar 1945 im Lager von Saint-Sulpice-la-Pointe, geschwĂ€cht aufgrund der MangelernĂ€hrung, an einer schweren Infektion.[9]

Nach Kriegsgefangenschaft 1946–1983

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Im FrĂŒhling 1946 erst gelangte er nach seiner Flucht aus dem Lager wieder zurĂŒck in sein Grazer Heim. Seine beiden Söhne hatten ĂŒberlebt. Nach der Heirat mit der KĂŒnstlerin Irmtraut Bilger (1910–1999) wurde er nochmals Vater eines Sohnes und einer Tochter. 1949 erhielt er die österreichische StaatsbĂŒrgerschaft. Im August 1952 ĂŒbersiedelte die Familie Ring ins „Luchle“ bei Wittenschwand im SĂŒdschwarzwald, einem seinem Freund Hans Bender gehörendes BauernhĂ€uschen.[10] In den 50er-Jahren arbeitet er hauptsĂ€chlich an seinem astrologischen Lehrwerk, der Astrologischen Menschenkunde. Erst nach 1960 konnte er die Vernichtung fast all seiner frĂŒheren Bilder und Zeichnungen ĂŒberwinden und sein bildnerisches SpĂ€twerk beginnen. Erlebnisse aus seiner Kindheit und der Kriegsgefangenschaft gestaltete er in zwei Romanen, die er in seiner Zeitschrift, den WerkstattblĂ€ttern, als Fortsetzungen veröffentlichte. Seine astrologische BeratungstĂ€tigkeit ist in rund 700 Typoskripten mit Horoskopdeutungen dokumentiert.

Im Jahr 1962 zog er ein letztes Mal um: in eine Wohnung in der Burganlage Stettenfels bei Heilbronn. Die Burganlage hatte Rings Freund Friedrich Spieser,[11] den Ring bereits seit ihrer gemeinsamen Straßburger Zeit am Paraclesus-Institut gut kannte, wenige Jahre zuvor erworben.[12] Dort lebte er zurĂŒckgezogen, ganz seiner astrologischen Arbeit zugewandt. 1983 verstarb Thomas Ring (unerwartet) an den Folgen einer BlinddarmentzĂŒndung. Sein Grab ist auf dem evangelischen Stadtfriedhof St. Peter in Graz zu finden.

Sein Nachlass befindet sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach.

  • Um nichts und wieder nichts, Privatdruck, 1978
  • Die olympische Wiederkehr. Ein Gedichtzyklus, Aurum, Freiburg 1985
  • Gedichte, ausgewĂ€hlt aus den Jahren 1946–1983, hg. v. Imtraut Ring, Classen, ZĂŒrich und Stuttgart 1985
  • Das dichterische und bildnerische Werk 1916–1933, hg. v. Volker Pirsich, Herzberg 1987, ISBN 3-88309-017-4

Astrologische Schriften

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Die frĂŒhen Werke

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  • 1925 Die Überwindung des Schicksals durch Astrologie, Nirvana, Berlin
  • 1933–35 Astrologische Lehrbriefe, I–IV, Selbstverlag, Johnsbach (hektographiert)
  • 1938 Planeten-Signaturen, Jos. C. Huber, Dießen am Ammersee
  • 1939 Menschentypen in Bildern des Tierkreises gespiegelt, R. Hummel, Leipzig
  • 1939 Das Sonnensystem – ein Organismus, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart
  • 1939 Das Lebewesen im Rhythmus des Weltraumes, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart
  • 1941 Der Mensch im Schicksalsfeld, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart

Die Astrologische Menschenkunde erschien zuerst in drei BĂ€nden bei Rascher in ZĂŒrich, wurde dann neu aufgelegt und mit dem 4. Band ergĂ€nzt bei H. Bauer, Freiburg im Breisgau:

  • Band 1: KrĂ€fte und KrĂ€ftebeziehungen, 1956
  • Band 2: Ausdruck und Richtung der KrĂ€fte, 1959
  • Band 3: Kombinationslehre, 1969
  • Band 4: Das lebende Modell, 1973

Der Chiron-Verlag, TĂŒbingen, hat folgende Neuauflage besorgt:

Die spÀteren Werke

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  • 1958 Tierkreis und menschlicher Organismus, Ebertin, Aalen
  • 1972 Astrologie ohne Aberglauben. Können wir unser Leben selbst gestalten oder ist es vorbestimmt? Econ, DĂŒsseldorf (Überarbeitete Neuauflage ebd. 1978)
  • 1975 Existenz und Wesen in kosmologischer Sicht, Aurum, Freiburg
  • 1977 Astrologie neu gesehen. Der Kosmos in uns, Aurum, Freiburg
  • 1978 Mein Alphabet, Thomas Ring-Stiftung, Romanshorn
  • 1980 Genius und DĂ€mon. Strukturbilder schöpferischer Menschen, Aurum, Freiburg

Aus dem Nachlass

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  • 1986 Das GrundgefĂŒge. Die Stellung des Menschen in Natur und Kosmos. Mit einem Nachwort von Erp Ring, Aurum, Freiburg
  • 1992 Strukturbilder genialer Menschen (48 Kosmogramm-Zeichnungen aus Mein Alphabet als Faksimile in einer Mappe), Thomas Ring-Stiftung, ZĂŒrich
  • 1995 FrĂŒhe astrologische Schriften: Die Überwindung des Schicksals durch Astrologie, Berlin 1925 – Planeten-Signaturen, MĂŒnchen 1938 – Menschentypen in Bildern des Tierkreises gespiegelt, Leipzig 1939, Astrodienst Verlag, Zollikon, ISBN 3-905255-01-4
  • 1999 ZĂŒricher VortrĂ€ge: Hinter dem Vorhang der Vernunft / Die Wirklichkeit des Unsichtbaren, Thomas Ring-Stiftung, ZĂŒrich
  • 2000 Symbolik, Thomas Ring-Stiftung, ZĂŒrich
  • 2001 Kosmische Signaturen des Lebens, Thomas Ring-Stiftung, ZĂŒrich
  • 2010 Symbolkreis der Schöpfung, Chiron Verlag, TĂŒbingen ISBN 978-3-89997-181-1
  • Thomas Ring-Stiftung (Hrsg.): Lebenszeugnisse, Romanshorn 1982.
  • Rund um die Liebe. Federzeichnungen und Texte. Edition MĂ€rkisches Museum, Witten 1983.
  • Ingrid Skiebe: Thomas Ring – ein Maler aus dem Umkreis des „Sturm“. Leben, stilkritische Analyse und Werkverzeichnis. Bautz, Herzberg 1988 (= Diss. Bonn), ISBN 3-88309-025-5.
  • Christoph Brockhaus / Gottlieb Leinz (Hrsg.): Thomas Ring (1892–1983). Katalog zur Ausstellung, Duisburg 1988.
  • Museum der Stadt Ettlingen (Hrsg.): Retrospektive Thomas Ring. Katalog zur Ausstellung in der StĂ€dtischen Galerie Bietigheim-Bissingen 1993.
  • Elmar SchĂŒbl: Ich denke in Farbe, Form und Klang. Thomas Ring 1892–1983. Chronos, ZĂŒrich 2021, ISBN 978-3-0340-1658-2.
  • 1976: Thomas Ring. Eine Produktion des SaarlĂ€ndischen Rundfunks/Fernsehen (15 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker
  • 1976: Ring ĂŒber Sternzeichen 1. Eine Produktion des SaarlĂ€ndischen Rundfunks/Fernsehen (5 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker
  • 1976: Ring ĂŒber Sternzeichen 2. Eine Produktion des SaarlĂ€ndischen Rundfunks/Fernsehen (4 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker

Einzelnachweise

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  1. ↑ Hans Bender: Thomas Ring zum GedĂ€chtnis, in: Zeitschrift fĂŒr Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie, Jahrgang 26, Hefte 1–4 (wurden nur in einem Jahresband zusammen veröffentlicht), S. 225–227.
  2. ↑ Ingrid Skiebe: Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis. Verlag Traugott Bautz, Herzberg 1988. S. 148–149. Bilanziert man Rings Aussagen und dazu seine Handlungen, so konnte und wollte er als Staatensloser ohne deutschen wie Nansen-Pass, als ein "entarteter KĂŒnstler" mit einer den NS-Behörden bekannten kommunistischen Vergangenheit 1937 nach Deutschland der NS-Zeit einreisen und dort Besuche abstatten.
  3. ↑ Hans Bender: Thomas Ring zum GedĂ€chtnis, in: Zeitschrift fĂŒr Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie, Jahrgang 26, Hefte 1–4, S. 227.
  4. ↑ Ingrid Skiebe: Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis. S. 149, S. 152.
  5. ↑ Ingrid Skiebe: Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis, S. 153.
  6. ↑ Ingrid Skiebe, Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis, S. 165 u. Anm. 1 + 2 dort. Ring bemerkte 1981 gegenĂŒber der Autorin, das wĂ€re ein Synonym fĂŒr eine "Strafkompanie" gewesen, wo man umgebracht worden wĂ€re. "Strafkompanien" als Teil der damaligen Wehrmacht waren andererseits einberufenen Wehrmachtsangehörigen "vorbehalten" und nicht zur getarnten Tötung "Missliebiger" eingerichtet worden. Ring war zudem damals bereits 50 Jahre alt.
  7. ↑ Hans Bender, Thomas Ring zum GedĂ€chtnis, S. 227.
  8. ↑ Ingrid Skiebe, Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis, S. 166.
  9. ↑ Frank-Rutger Hausmann: Hans Bender (1907–1991) und das „Institut fĂŒr Psychologie und Klinische Psychologie“ an der ReichsuniversitĂ€t Straßburg. 1941–1944. Ergon-Verlag, WĂŒrzburg 2006, ISBN 3-89913-530-X (GrenzĂŒberschreitungen 4). S. 133.
  10. ↑ Skiebe, Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis, S. 171
  11. ↑ Ingrid Skiebe, Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis, S. 167.
  12. ↑ Frank-Rutger Hausmann, Hans Bender (1907–1991) und das „Institut fĂŒr Psychologie und Klinische Psychologie“ an der ReichsuniversitĂ€t Straßburg. 1941–1944, S. 108, S. 134.