Zum Inhalt springen

Zeittafel zum Buddhismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Historischer Überblick zum Buddhismus. Die nachfolgenden genannten Angaben zu den Lebensdaten Buddhas basieren auf der derzeit vorherrschenden sog. „korrigierten langen Chronologie“.[1] Von anderen Forschern wird die nicht einheitlich gehandhabte „kurze Chronologie“ bevorzugt, der zufolge das Todesjahr Buddhas irgendwo im Zeitraum zwischen 420 und 368 v. Chr. zu suchen ist. Unbedingt empfehlenswert ist die Lektüre des Abschnitts Chronologie im Beitrag Siddharta Gautama.

Jahr(e) / Jahrhundert Ereignisse
Vor Christi Geburt
563–483 v. Chr. Siddhartha Gautama Buddha[2][3]
534 v. Chr. mit 29 Jahren wurde Siddhartha Gautama Buddha, auf der Suche nach Erlösung, ein Asket.
528 v. Chr. In seinem 35. Lebensjahr erreichte Siddhartha Gautama Buddha die vollkommene Erleuchtung.
483 v. Chr. Konzil zu Rajagriha (Indien).
383 v. Chr. Konzil zu Vaishali (Indien).[4]
4. Jahrhundert v. Chr. Entstehung des Hinayana.
280 v. Chr. Entstehung des Pudgalavada (Vatsiputriya).
268–232 v. Chr. Kaiser Ashoka, Herrscher der Maurya-Dynastie in Indien.
253 v. Chr. Konzil zu Pataliputra (Indien).
244 v. Chr. Entstehung des Sarvastivada.
240 v. Chr. Buddhismus in Sri Lanka.
80 v. Chr. Niederschrift des Pali-Kanons auf Sri Lanka.
1. Jahrhundert v. Chr. Entstehung des Mahayana
1. Jahrhundert
1. Jahrhundert Entstehung der Glaubensschule (Amidismus).
65 Buddhismus in China[5][6]
1./2. Jahrhundert König Kanischka I., Herrscher der Kuschanas (Indo-Skythen)
2. Jahrhundert
100–165 Wahrscheinliche Lebenszeit von Nagarjuna, Begründer des Madhyamaka-Systems (Schule der Madhyamika).
150 Entstehung der Sautrantika.
Jahr(e) / Jahrhundert Ereignisse
3. Jahrhundert
3. Jh. Entstehung der Lotos-Schule (Saddharmapundarika).
3. Jh. Entstehung der tantrischen Schulen des Buddhismus in Indien.
3. Jh. Harivarman, Philosoph der Sautrantika.
3. Jh.–5. Jh. Errichtung der Höhlentempel im Bamiyan-Tal (Afghanistan).
4. Jahrhundert
372 Buddhismus in Korea[7]
4. Jh. Asanga und Vasubandhu, Begründer des Vijñānavāda- (Yogacara-)Systems.
5. Jahrhundert
5. Jh. Entstehung der Jingtu-zong (Amitabha-Verehrung) in China.
5. Jh. Errichtung der Klosteruniversität von Nalanda (größtes Lehrzentrum der antiken Welt).
5. Jh. Buddhagosa, bedeutendster Scholastiker des Theravada.
495 Das Shaolin-Kloster wird gebaut.[8]
6. Jahrhundert
532 Buddhismus in Japan
6. Jh. Bodhidharma, Begründer der Chan-Schule (Zen) in China.[9]
6. Jh. Gründung der Tiantai-zong in China
7. Jahrhundert
616–634 Jingwan, ein chinesischer Mönch, meißelt die Sutras in Stein.[10]
617–649 Songtsen Gampo von Tibet, der erste tibetische König, der die Einführung des Buddhismus in Tibet förderte.[11]
8. Jahrhundert
8. Jh. Übertragung des Chakrasamvara-Tantra durch die Sambhogakaya-Dakini Vajravarahi.
8. Jh. Einführung des Buddhismus in Tibet durch Trisong Detsen, Padmasambhava und Shantaraksita.
8. Jh. Entstehung der Nara-Sekten in Japan: Sanron-shū, Jōjitsu-shū, Kusha-shū, Hossō-shū, Kegon-shū und Risshū.
760–830 Errichtung des Borobudur.[12]
767–822 Dengyo Daishi (Saichō), Begründer der Tendai-shū in Japan.
774–835 Kobo Daishi (Kūkai), Begründer der Shingon-shū in Japan.
797 Einweihung des 1. Klosters in Samye Tibet, Begründung der Nyingma-Schule.
750–1199 Pala (Dynastie) von Bengalen.
9. Jahrhundert
9. Jh. Entstehung der Linji-zong (jap-Rinzai-shū) in China.
9. Jh. Übertragung des Kalachakra-Tantra
10. Jahrhundert
982–1054 Atisha, Begründer der Kadampa in Tibet
11. Jahrhundert
1073 Entstehung der Sakyapa in Tibet, durch Khön Könchog Gyalpo.
11./12. Jh. Entstehung der Kagyüpa in Tibet durch Marpa den Übersetzer.
1133–1212 Hōnen Shonin (Genku), Begründer der Jōdo-shū in Japan.
12. Jahrhundert
1141–1215 Eisai Zenji, Begründer der Rinzai-shū in Japan.
1173–1263 Shinran Shonin, Begründer der Jōdo-Shinshū in Japan.
1199 die Moslems unter dem General Muhammed ibn Bhaktyar zerstören Nalanda, das letzte indische Zentrum des Buddhismus.
13. Jahrhundert
1200–1253 Dogen Zenji, Begründer der Sōtō-shū in Japan.
1222–1282 Nichiren, auf ihn berufen sich die Schulen des Nichiren-Buddhismus in Japan.
14. Jahrhundert
1312 Die Japanerin Mugai Nyodai wird die erste Äbtissin und damit die erste ordinierte Zen-Meisterin.[13]
1357–1419 Tsongkhapa, Begründer der Gelugpa in Tibet.
14. Jh. Entstehung des Neuen Bön.
16. Jahrhundert
1580 Gründung eines Priesterseminars der Nichiren-shū, heute Risshō-Universität.
Jahr(e) / Jahrhundert Ereignisse
17. Jahrhundert
1686–1769 Hakuin Zenji, japanischer Zen-Meister und Reformer der Rinzai-Tradition.
17. Jh. Errichtung des Potala-Palastes durch den 5. Dalai Lama.
18. Jahrhundert
1753 Gründung des Siam Nikaya.[14]
19. Jahrhundert
1788–1860 Arthur Schopenhauer, vom Buddhismus maßgeblich beeinflusster deutscher Philosoph.
1864–1933 Anagarika Dharmapala, singhalesischer Reformer des Theravada.
1870–1966 Daisetz Teitaro Suzuki, Zen-Gelehrter in Japan.
1876 Formale Gründung der Nichiren-shū.[15]
1880 Madame Blavatsky und Colonel Olcott waren die ersten Westler, die die Zufluchten und Gebote empfingen – die Zeremonie, durch die man traditionell zum Buddhisten wird; damit war Blavatsky die erste westliche Frau, die diesen Schritt vollzog.[16]
1891–1956 Bhimrao Ramji Ambedkar, Erneuerer des Buddhismus in Indien.
1898–1985 Lama Anagarika Govinda (E.L. Hoffmann), buddhistischer Gelehrter, Gründer des Arya Maitreya Mandala.
20. Jahrhundert
20. Jh. Der Buddhismus gelangt in die westliche Welt.[17]
1905–1993 Buddhadasa Bhikkhu, thailändischer Reformmönch des Theravada.
1914–1982 Taisen Deshimaru Roshi, japanischer Meister des Sōtō-Zen, Gründer des ersten Zen-Tempels in Europa.[18]
1914 Gründung der Kokuchūkai durch Tanaka Chigaku.
1920–1970 Kulatissa Nanda Jayatilleke, sri-lankischer Reformbuddhist.
1922 Nichiren-Shōshū, formale Gründung[19]
1926 Thich Nhat Hanh, vietnamesischer Mönch und Vertreter der buddhistischen Friedensbewegung.
1933 Sulak Sivaraksa, thailändischer Reformbuddhist.
1936 Gründung der Shinnyo-En in Japan.
1937 Gründung der Sōka Gakkai in Japan.
1938 Gründung der Risshō Kōseikai in Japan.
1951 Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee in Tibet, Beginn der Zerstörung der buddhistischen Kultur des Landes.
1950 Gründung der World Fellowship of Buddhists (internationale buddhistische Dachorganisation).
1954–1956 Theravada-Konzil in Burma.
1955 Gründung der Deutschen Buddhistischen Union.[20]
1956 Bhimrao Ramji Ambedkar und mit ihm ca. 400.000 Dalits konvertieren zum Buddhismus.
1959 Flucht des XIV. Dalai Lama ins indische Exil.
1975 Gründung der Europäischen Buddhistischen Union.[21]
1983 Volle gesetzliche Anerkennung des Buddhismus in Österreich.[22]
1987 Gründung der Sakyadhita (International Association of Buddhist Women) in Bodhgaya, Indien.[23]
1989 Das INEB (International Network of Engaged Buddhists) wird gegründet.[24]
1991 „Exkommunizierung“ einiger Sōka Gakkai Leiter, inklusive Daisaku Ikeda, aus der Nichiren-Shōshū.[25]
1997 „Exkommunizierung“ der Anhänger der Sōka Gakkai aus der Nichiren-Shōshū.
21. Jahrhundert
2000 Internationale Anerkennung des Vesakh-Feiertages durch die UN.
2001 Buddha-Statuen von Bamiyan durch Taliban zerstört.[26]
2004 Einige buddhistische Mönche in Sri Lanka gewinnen 9 Sitze für ihre Partei (JHU – Jathika Hela Urumaya) bei den Parlamentswahlen.[27]
2006 Die Regierung der Volksrepublik China ist Gastgeber des ersten "World Buddhist Forum" am Berg Putuo in der Provinz Zhejiang.[28]
2010 Die Soto-Zen-Buddhistische Vereinigung (SZBA) verabschiedet auf ihrer halbjährlichen Sitzung am 8. Oktober 2010 ein Dokument, das die weiblichen Vorfahren in der Zen-Tradition würdigt. Weibliche Vorfahren aus Indien, China und Japan, deren Geschichte 2.500 Jahre zurückreicht, können nun in die Lehrpläne, Rituale und Ausbildungsangebote für westliche Zen-Schüler aufgenommen werden.[29][30]
2011 Das Institut für buddhistische Dialektik (IBD) in Dharamsala, Indien, verlieh Kelsang Wangmo, einer deutschen Nonne, den Geshe-Titel und machte sie damit zur weltweit ersten weiblichen Geshe.[30][31]
2013 Zum ersten Mal durften tibetische Frauen die Geshe-Prüfungen ablegen.[32]
2014 Die Nalanda University wird in Rajgir gegründet, in der Nähe von Nalanda im indischen Bundesstaat Bihar. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, den alten Ort der Gelehrsamkeit wiederzubeleben. Die Universität hat für ihren Campus ein 184 Hektar großes Grundstück erworben und von der indischen Regierung Mittel in Höhe von 27,27 Milliarden Rupienerhalten.[33] Sie wird außerdem von den Regierungen Chinas, Singapurs, Australiens und Thailands finanziert.[34]
2016 Zwanzig Nonnen werden die ersten Tibeterinnin Geshe.[35]
2018 Das Sumedhārāma Kloster wird in Portugal gegründet,[36] ein Zweigkloster der thailändischen Waldtradition in der Linie des Ajahn Chah und das erste Theravāda-Kloster auf der Iberischen Halbinsel.
2024 Der Campus der Universität Nalanda wird fertig gestellt.[37]
  • Theravada Buddhismus – Chronologie (englisch)
  • Zeittafel zur Buddhistischen Geschichte (Memento vom 8. März 2009 im Internet Archive) (englisch)
  • SIDDHARTA GAUTAMA. Archiviert vom Original am 12. Mai 2018; (Buddhismus – zeitliche Einordnung und Lehre).

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ lange und kurze Chronologie bei books.google.de, abgerufen am 14. Mai 2017.
  2. ↑ L. S. Cousins: The dating of the historical Buddha: a review article. In: Journal of the Royal Asiatic Society (= Third Series. Band 6). Nr. 1, 1996, S. 57–63, doi:10.1017/S1356186300014760 (englisch).
  3. ↑ Hans Wolfgang Schumann: Der historische Buddha : Leben und Lehre des Gotama. 3. Auflage. Diederichs, München 1990, ISBN 978-3-424-00923-1, S. 9–11.
  4. ↑ Peter Harvey: An Introduction to Buddhism: Teachings, History and Practices. 2. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2013, ISBN 978-0-521-85942-4, S. 88–90 (englisch).
  5. ↑ Thomas Jülch: The Middle Kingdom and the Dharma Wheel: Aspects of the Relationship between the Buddhist Saṃgha and the State in Chinese History. Brill, 2016, ISBN 978-90-04-32258-5, S. 47 (englisch).
  6. ↑ Yuheng Bao, Qing Tian, Letitia Lane: Buddhist Art and Architecture of China. Edwin Mellen Press, 2004, ISBN 0-7734-6316-X, S. 84, 172 (englisch).
  7. ↑ Robert E. Buswell: Tracing Back the Radiance: Chinul's Korean Way of Zen. University of Hawaii Press, 1991, ISBN 0-8248-1427-4, S. 5–6 (englisch).
  8. ↑ Salvatore Canzonieri: History of Chinese Martial Arts: Jin Dynasty to the Period of Disunity. In: Han Wei Wushu. 3. Jahrgang, Nr. 9, 1998 (englisch).
  9. ↑ Wong Kiew Kit: The Art of Shaolin Kung Fu: The Secrets of Kung Fu for Self-Defense, Health and Enlightenment. Tuttle Publishing, 2002, ISBN 978-0-8048-3439-1 (englisch, google.com).
  10. ↑ John Lagerwey: Religion and Chinese Society: Ancient and Medival China. The Chinese University Press, Hong Kong 2004, S. xviii, JSTOR:j.ctv1z7kkfn (englisch).
  11. ↑ Anne-Marie Blondeau, Yonten Gyatso: Lhasa, Legend and History. In: Françoise Pommaret (Hrsg.): Lhasa in the seventeenth century: the capital of the Dalai Lamas. Band 3. Brill, 2002, ISBN 978-90-04-12866-8, S. 15–38 (englisch).
  12. ↑ John N. Miksic: Borobudur – Golden Tales of the Buddhas. Periplus Editions, 1990, ISBN 978-0-945971-90-0 (englisch).
  13. ↑ Abbess Nyodai's 700th Memorial. Institute for Medieval Japanese Studies, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. März 2012; abgerufen am 17. Mai 2026 (englisch).
  14. ↑ Lorna Dewaraja: Thailand's gift to Sri Lanka: the establishment of the Siam Nikaya. In: www.budsas.org. BuddhaSasana, abgerufen am 17. Mai 2026 (englisch).
  15. ↑ Daniel B. Montgomery: Fire in the Lotus: The Dynamic Buddhism of Nichiren. Thorsons Publishing, 1991, ISBN 978-1-85274-091-7, S. 291 (englisch).
  16. ↑ Madhusudan Sakya: Current Perspectives in Buddhism: Buddhism today : issues & global dimensions. Cyber Tech Publications, 2011, S. 244 (englisch).
  17. ↑ Elizabeth J Harris: Ananda Metteya, the First British Emissary of Buddhism. Nr. 420/422, 1998, ISBN 955-24-0179-8 (englisch, bps.lk [PDF]).
  18. ↑ Michel Bovay: Deshimaru: histoires vécues avec un maître zen. Relié, Paris 2022, ISBN 978-2-35490-276-6, S. 163 (französisch).
  19. ↑ Alicia Matsunada, Daigan Matsunada: Foundation of Japanese Buddhism. Band 2, 1974, ISBN 978-0-914910-25-1, S. 181 (englisch, archive.org [abgerufen am 17. Mai 2026]).
  20. ↑ Buddhistische Vorfahren. Gründerjahre der DBU. 17. September 2025, abgerufen am 17. Mai 2026.
  21. ↑ Monica Schreiber: Kirche und Europa. Protestantische Ekklesiologie im Horizont europäischer Zivilgesellschaft. Walter de Gruyter, Berlin 2012, S. 72.
  22. ↑ ÖBR – Der Buddhismus in Österreich. Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft, archiviert vom Original; abgerufen am 18. Mai 2026.
  23. ↑ Sandy Boucher: Turning the Wheel: American Women Creating the New Buddhism. Beacon Press, 1993, ISBN 978-0-8070-7305-6, S. 91–92 (englisch, archive.org [abgerufen am 18. Mai 2026]).
  24. ↑ Christopher S. Queen, Sallie B. King: Engaged Buddhism: Buddhist Liberation Movements in Asia. SUNY Press, 1996, ISBN 978-0-7914-2844-3, S. 206 (englisch).
  25. ↑ Atsushi Mizoguchi: 池田大作「権力者の構造」 ‚Daisaku Ikeda: Die Struktur hinter einem Mann mit Macht‘. Kōdansha, Tokio 2005, ISBN 4-06-256962-0, S. 396 (japanisch).
  26. ↑ Kosaku Maeda: The Mural Paintings of the Buddhas of Bamiyan: Description and Conservation Operations. In: Juliette van Krieken-Pieters (Hrsg.): Art and Archaeology of Afghanistan – Its Fall and Survival. Band 14. Brill, Leiden 2006, ISBN 90-04-15182-6, S. 127–144.
  27. ↑ Mahinda Deegalle: JHU Politics for Peace and A Righteous State (= Buddhism, Conflict and Violence in Modern Sri Lanka). Routledge, London und New York 2006, ISBN 978-1-134-24189-7, S. 236 (englisch).
  28. ↑ China hosts first Buddhism forum. BBC, 13. April 2006, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  29. ↑ Chanting Names Once Forgotten: The Zen Women Ancestors Document. Lion's Roar, 18. Februar 2014, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  30. 1 2 Michaela Haas: 2,500 Years After The Buddha, Tibetan Buddhists Acknowledge Women. In: Huffington Post. 18. Mai 2011, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  31. ↑ Geshe Kelsang Wangmo, An Interview with the World's First Female Geshe. Foundation for the Preservation of the Mahayana Tradition, 11. September 2012, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  32. ↑ Buddhist nun professors or none? onfaith, 7. Juni 2013, archiviert vom Original am 5. Oktober 2016; abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  33. ↑ Sushma Swaraj inaugurates Nalanda University. 19. September 2014, abgerufen am 18. Mai 2026 (indisches Englisch).
  34. ↑ Nalanda University reopens. Times of India, 1. September 2014, archiviert vom Original am 1. September 2014; abgerufen am 18. Mai 2026 (indisches Englisch).
  35. ↑ Rod Meade Sperry: Twenty Tibetan Buddhist nuns are first ever to earn Geshema degrees. Lions Roar, 15. Juli 2016, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  36. ↑ Mosteiro Budista Sumedhārāma. 28. Juli 2018, abgerufen am 18. Mai 2026 (portugiesisch).
  37. ↑ PM Modi Inaugurates Nalanda University's Net Zero Campus. The Times of India, 19. Juni 2024, abgerufen am 18. Mai 2026 (indisches Englisch).