Wittgenstein
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The present paper approaches the strategies for the use of both written and vocalized language in the work of the poet and songster Arnaldo Antunes, taking the philosopher ludwig wittgenstein's notion of the language games' and some... more
The present paper approaches the strategies for the use of both written and vocalized language in the work of the poet and songster Arnaldo Antunes, taking the philosopher ludwig wittgenstein's notion of the language games' and some theoretical maxims of the concretism. As a hypothesis, we tried to understand how Arnaldo Antunes renders problematic the representative capacity of the language foccusing the vocalized language in its sonorous aspects.
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"Im Zusammenhang der stärker werdenden Medien- und Performanztheorien, des zunehmenden Interesses an Tanz und Körperlichkeit ist auch die Geste immer mehr Gegenstand des Interesses geworden. Akademische Gesellschaften, Zeitschriften,... more
"Im Zusammenhang der stärker werdenden Medien- und Performanztheorien, des zunehmenden Interesses an Tanz und Körperlichkeit ist auch die Geste immer mehr Gegenstand des Interesses geworden. Akademische Gesellschaften, Zeitschriften, Sonderforschungsbereiche widmen sich dem Thema. Linguisten und Kognitionswissenschaftlern, Forscher aus den Bereichen Theater und Film, Kunstgeschichte, Philosophie, Soziologie und Pädagogik haben das Thema für sich entdeckt.
Vor diesem Hintergrund will das Seminar einen etwas anderen Schwerpunkt setzen. Die Geste soll nicht primär als Bewegung des menschlichen Körpers thematisiert, sondern dezidiert als Denkfigur verstanden werden, als Hybrid zwischen Phänomen und Konzept, welches Denkprozesse in eigener Weise in Gang setzt und überhaupt ermöglicht. Das Vage, Unbestimmte, Schillernde der Geste soll als philosophisch produktiv untersucht werden."
Vor diesem Hintergrund will das Seminar einen etwas anderen Schwerpunkt setzen. Die Geste soll nicht primär als Bewegung des menschlichen Körpers thematisiert, sondern dezidiert als Denkfigur verstanden werden, als Hybrid zwischen Phänomen und Konzept, welches Denkprozesse in eigener Weise in Gang setzt und überhaupt ermöglicht. Das Vage, Unbestimmte, Schillernde der Geste soll als philosophisch produktiv untersucht werden."
»Die Ästhetik lag nicht im Zentrum von Wittgensteins Interessen«, notiert das Wittgenstein-Lexikon lakonisch, »aber die Künste, insbesondere die Musik, hatten einen hervorragenden Platz in seinem Leben.« Es ist diese Spannung zwischen der... more
»Die Ästhetik lag nicht im Zentrum von Wittgensteins Interessen«, notiert das Wittgenstein-Lexikon lakonisch, »aber die Künste, insbesondere die Musik, hatten einen hervorragenden Platz in seinem Leben.« Es ist diese Spannung zwischen der Ablehnung ästhetischer Theorie und der Bedeutung von Kunst in der alltäglichen Lebenspraxis Wittgensteins, die das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. In sechs Essays werden Wittgensteins Reflexionen über die Farben ebenso besprochen wie sein Verhältnis zur Musik und seine Arbeit als Architekt; thematisiert wird außerdem die Rezeption seiner Philosophie in der bildenden Kunst und der Literatur wie die filmische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Wittgenstein. Das Gespräch mit Allan Janik schließlich spiegelt den Versuch, diese vielfältigen Bezüge zur Kunst in ihren Auswirkungen auf den ganz eigenen Philosophiebegriff Wittgensteins auszuloten. So wird das, worüber man nach dem Diktum des Traktatus zu schweigen habe, in seiner konstitutiven Funktion als das Unsagbare Wittgenstein’schen Philosophierens gewürdigt.
"Wittgenstein gibt zwei Hinweise auf sein eigenes Philosophieren: Man dürfe Philosophie »eigentlich nur dichten«, und »Philosophie ist Arbeit an Einem selbst«. Von der Wittgensteinforschung wird diese Selbstbeschreibung seines... more
"Wittgenstein gibt zwei Hinweise auf sein eigenes Philosophieren: Man dürfe Philosophie »eigentlich nur dichten«, und »Philosophie ist Arbeit an Einem selbst«. Von der Wittgensteinforschung wird diese Selbstbeschreibung seines Philosophierens weitgehend ignoriert.
Ziel dieses Bandes ist es, Wittgensteins eigene Auffassung der Philosophie ernst zu nehmen und auf sein Werk anzuwenden. Vierzehn Beiträge aus den USA, Frankreich, Österreich und Deutschland fragen im vorliegendem Band nach dem ganz eigenen Philosophieverständnis eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Den Aufsätzen geht es um das Verständnis eines »anderen Wittgenstein«. Von renommierten Autoren wird untersucht, wie sich dieses Denken auswirkt. Ethik, Ästhetik, Politik sowie die Möglichkeiten und Grenzen philosophischer Theoriebildung erscheinen in einem anderen Licht. Es zeigt sich ein verkannter existenziell-ethischer Impuls in Wittgensteins Denken und Methode, den es in seiner ganzen Tragweite zu erfassen gilt.
Mit Beiträgen von:
STANLEY CAVELLL
Das Wittgenstein’sche Ereignis
PIERRE HADOT
Sprachspiele und Philosophie
In Philosohie und Leben
JACQUES BOUVERESSE
Gesundheit und Krankheit
SANDRA LAUGIER
Ethik als Aufmerksamkeit auf das
Besondere
FRÉDÉRÍC GROS
Bemerkungen zum Verhältnis
Wittgenstein/Foucault
KLAUS PUHL
Worüber man nicht sprechen kann, das muss man wiederholen
ANDREW NORRIS
Das Politische als das Metaphysische und das Alltägliche
ALLEN JANIK
Wider die Slumlords der Philosophie
EUGEN FISCHER
Therapie als philosophisches Projekt
GOTTFRIED GABRIEL
Literarische Form und philosophische Methode
MARKUS GABRIEL
Der ästhetische Wert des Skeptizismus beim späten Wittgenstein
WOLFGANG KIENZLER
Die Sprache des Tractatus
"
Ziel dieses Bandes ist es, Wittgensteins eigene Auffassung der Philosophie ernst zu nehmen und auf sein Werk anzuwenden. Vierzehn Beiträge aus den USA, Frankreich, Österreich und Deutschland fragen im vorliegendem Band nach dem ganz eigenen Philosophieverständnis eines der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Den Aufsätzen geht es um das Verständnis eines »anderen Wittgenstein«. Von renommierten Autoren wird untersucht, wie sich dieses Denken auswirkt. Ethik, Ästhetik, Politik sowie die Möglichkeiten und Grenzen philosophischer Theoriebildung erscheinen in einem anderen Licht. Es zeigt sich ein verkannter existenziell-ethischer Impuls in Wittgensteins Denken und Methode, den es in seiner ganzen Tragweite zu erfassen gilt.
Mit Beiträgen von:
STANLEY CAVELLL
Das Wittgenstein’sche Ereignis
PIERRE HADOT
Sprachspiele und Philosophie
In Philosohie und Leben
JACQUES BOUVERESSE
Gesundheit und Krankheit
SANDRA LAUGIER
Ethik als Aufmerksamkeit auf das
Besondere
FRÉDÉRÍC GROS
Bemerkungen zum Verhältnis
Wittgenstein/Foucault
KLAUS PUHL
Worüber man nicht sprechen kann, das muss man wiederholen
ANDREW NORRIS
Das Politische als das Metaphysische und das Alltägliche
ALLEN JANIK
Wider die Slumlords der Philosophie
EUGEN FISCHER
Therapie als philosophisches Projekt
GOTTFRIED GABRIEL
Literarische Form und philosophische Methode
MARKUS GABRIEL
Der ästhetische Wert des Skeptizismus beim späten Wittgenstein
WOLFGANG KIENZLER
Die Sprache des Tractatus
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Quantificational accounts of logical consequence account for it in terms of truth-preservation in all cases – be it admissible substitutional variants or interpretations with respect to non-logical terms. In this second of my three... more
Quantificational accounts of logical consequence account for it in terms of truth-preservation in all cases – be it admissible substitutional variants or interpretations with respect to non-logical terms. In this second of my three connected studies devoted to the quantificational tradition, I set out to reconstruct the seminal contributions of Russell, Carnap, Tarski and Quine and evaluate them vis-à-vis some of the most pressing objections. This study also prepares the ground for my discussion of the standard model-theoretic account of consequence to be found in the concluding study.
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"Abstract The present paper deals with the consequences Kripke’s interpretation of Wittgenstein’s private language argument has for political and social thought. We will show this is particularly important because it challenges the... more
"Abstract
The present paper deals with the consequences Kripke’s interpretation of Wittgenstein’s private language argument has for political and social thought. We will show this is particularly important because it challenges the framework where ordinarily is located the discussion of the political and social relevance of Wittgenstein’s thought. Classical discussion has been concerned
mainly with the role of communitary agreement, its relativistic or
conservative consequences, the room for criticism and disagreement that it leaves, etc. We discern in classical reading a commitment with some epistemological problems (warrants for knowledge) which is not completely overcame, its semantic jargon notwithstanding. Instead, we will argue, the new framework proposed by Kripke, overcome this epistemological problematic,
rising new concerns, close to which, in French contemporary
thought, has been called “philosophies of the subjection of the subject”.
Resumen
En el presente trabajo exploramos las consecuencias de la lectura del argumento del lenguaje privado realizada por Kripke en el terreno del pensamiento social y político. Ello reviste un interés particular, debido a que lleva a revisar el encuadre en el que usualmente se ha situado la discusión sobre la relevancia político-social del pensamiento de Wittgenstein. La discusión ha estado centrada en el rol del acuerdo comunitario, sus consecuencias conservadoras o relativistas, el ahogo de la crítica y el disenso que resultaría, y otras cuestiones conexas. En ello vemos el síntoma de una problemática epistemológica (la de las garantías del conocimiento) que no termina de superarse, a pesar de la jerga semántica. Mostraremos que el escenario que resulta de la lectura de Kripke, en cambio, rompe con esta problemática, habilitando nuevas preocupaciones, próximas, a nuestro juicio, con las de lo que en el pensamiento francés se han denominado las “filosofías de la sujeción del sujeto”. ""
The present paper deals with the consequences Kripke’s interpretation of Wittgenstein’s private language argument has for political and social thought. We will show this is particularly important because it challenges the framework where ordinarily is located the discussion of the political and social relevance of Wittgenstein’s thought. Classical discussion has been concerned
mainly with the role of communitary agreement, its relativistic or
conservative consequences, the room for criticism and disagreement that it leaves, etc. We discern in classical reading a commitment with some epistemological problems (warrants for knowledge) which is not completely overcame, its semantic jargon notwithstanding. Instead, we will argue, the new framework proposed by Kripke, overcome this epistemological problematic,
rising new concerns, close to which, in French contemporary
thought, has been called “philosophies of the subjection of the subject”.
Resumen
En el presente trabajo exploramos las consecuencias de la lectura del argumento del lenguaje privado realizada por Kripke en el terreno del pensamiento social y político. Ello reviste un interés particular, debido a que lleva a revisar el encuadre en el que usualmente se ha situado la discusión sobre la relevancia político-social del pensamiento de Wittgenstein. La discusión ha estado centrada en el rol del acuerdo comunitario, sus consecuencias conservadoras o relativistas, el ahogo de la crítica y el disenso que resultaría, y otras cuestiones conexas. En ello vemos el síntoma de una problemática epistemológica (la de las garantías del conocimiento) que no termina de superarse, a pesar de la jerga semántica. Mostraremos que el escenario que resulta de la lectura de Kripke, en cambio, rompe con esta problemática, habilitando nuevas preocupaciones, próximas, a nuestro juicio, con las de lo que en el pensamiento francés se han denominado las “filosofías de la sujeción del sujeto”. ""
Research Interests:
Psychoanalysis, Theories of Meaning, Martin Heidegger, Wittgenstein, Cora Diamond, and 26 moreKarl Popper, Logical Positivism, Gottlob Frege, A. J. Ayer, Verificationism, Positivism, Alfred Ayer, Nonsensicalism, Edward Witherspoon, Charles Pigden, Coercive Theories of Meaning, Illusions of Meaning, Ab Sur Ah, Austere Conception of Nonsense, Sense That is Senseless, Positive Nonsense, Criteria of Meaningfulness, Emotive Meaning, 'Falsidal' Accounts of Supposed Nonsense, Therapeutic Philosophy, Phiilosophical Nonsense, Logical Possibility, Nonsense Which Makes Sense, Caesar is a Prime Number, Negative Nonsense, and Quasi-meaningsedit


