Reialp
| Realp | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Uri (UR) |
| Bezirk: | (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.) |
| BFS-Nr.: | 1212 |
| Poschtleitzahl: | 6491 |
| Koordinate: | 681580Â /Â 161399 |
| Höchi: | 1'538 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 77.97 kmÂČ |
| Iiwohner: | 157 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.realp.ch |
Reialp | |
| Charte | |
Reialp oder FrĂŹalp (amtlich Realp) isch e politischi Gmeind im Kanton ĂĂŒri, Schwiiz.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Reialp lit am weschtliche Ănd vom Urscheletall am Fuess vom Furkapass ĂŒf dr linke Site vo dr Furkaryyss. Vo dr GmeindsflĂ€chi sind 41,6 % landwirtschaftlichi FlĂ€chi, 2,3 % Wald, 0,6 % SidligsflĂ€chi und 55,4 % suschtigi FlĂ€chi.[1] D Nachburgmeinde vo Reialp sind d Walliser Gmeind Obergoms, GeschenĂ€, Oschpidall und d Tessiner Gmeinde Airolo und Bedretto.
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Reialp isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1363 als Riealb.
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwohner | 203 | 229 | 226 | 232 | 193 | 208 | 198 | 192 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwohner | 226 | 242 | 186 | 268 | 205 | 308 | 181 | 146 |
Dr ĂĂŒslĂ€nderaateil isch 2010 bi 4,2 % glĂ€ge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]2,7 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 97,3 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalraatswaale 2015 hÀt s das Ergebnis gÀÀ:[3] SVP 36,6 %, CVP 54,9 %, GP 7,0 %, Suschtigi 1,4 %.
Dr GmeindsprÀsident vo Reialp isch dr Armand Simmen (Stand 2016).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 1,6 % glÀge.[1]
Sprach und DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 146 Iiwohner 100 % Diitsch als Haiptsprach aagÀÀ.
Dr hekschtalemannisch DialÀkt vo Reialp ghert zue dr Mundart vom Urseretal.
Bilder
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- Reialp, Zentrum mit Chilche und Hotel «Post»
- Bahnhof vo Reialp
- Dampfbahn Furka-Bergstrecki
- Verladbahnhof
LiteratĂŒr
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- Thomas Brunner: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Uri, Band 4: Oberes Reusstal und Urseren. Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008 (KunstdenkmĂ€ler der Schweiz Band 114). ISBN 978-3-906131-89-4. S. 416â447.
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.realp.ch
- Hans Stadler: Realp.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)


