Bahnstrecke StralsundâSassnitz
| Stralsund HbfâSassnitz Hafen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die ZiegelgrabenbrĂŒcke als Teil des RĂŒgendamms ist das bedeutendste Kunstbauwerk entlang der Strecke | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Verlauf der Bahnstrecke StralsundâSassnitz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckennummer (DB): | 6321 (Stralsund HbfâSassnitz) 6777 (SassnitzâSassnitz Hafen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | 190 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| StreckenlÀnge: | 53,2 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435Â mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenklasse: | vorwiegend D4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromsystem: | 15âŻkV, 16,7âŻHz ~ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximale Neigung: | < 20Â â° | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 90Â km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zugbeeinflussung: | PZB | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zweigleisigkeit: | Stralsund HbfâStralsund RĂŒgendamm AltefĂ€hrâLietzow | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sassnitz-Mukran/BorchtitzâSassnitz FĂ€hrhafen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckennummer (DB): | 6954 (Sassnitz-Mukran/Borchtitzâ Mukran Pbf) 6953 (Sassnitz-Mukran Gbfâ Sassnitz FĂ€hrhafen) 7317 (Sassnitz-Mukran/Borchtitzâ Sassnitz-Mukran Gbf) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| StreckenlÀnge: | 4,9 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435Â mm, 1520Â mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenklasse: | D4[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 60Â km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zugbeeinflussung: | PZB | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zweigleisigkeit: | Sassnitz-Mukran GbfâSassnitz FĂ€hrhafen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bahnstrecke StralsundâSassnitz ist eine elektrifizierte Hauptbahn in Mecklenburg-Vorpommern. Sie beginnt in Stralsund, ĂŒberquert auf dem RĂŒgendamm den Strelasund und fĂŒhrt dann auf der Insel RĂŒgen ĂŒber Bergen auf RĂŒgen nach Sassnitz. In Borchtitz zweigt eine Strecke zum FĂ€hrhafen Sassnitz ab.
Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Strecke beginnt am Stralsunder Hauptbahnhof. Bereits auf dem BahnhofsgelĂ€nde zweigt die Strecke von der Bahnstrecke AngermĂŒndeâStralsund ab und schwenkt nach Nordosten. Eine Verbindungskurve (Berliner Kurve) ermöglicht die direkte FĂŒhrung von ZĂŒgen zur Insel RĂŒgen ohne Fahrtrichtungswechsel in Stralsund. Im Bahnhof Stralsund RĂŒgendamm zweigt die Anschlussbahn zum Hafen Stralsund ab, auĂerdem mĂŒndet hier der Verbindungsbogen von den Strecken aus AngermĂŒnde und Neustrelitz ein.
Kurz dahinter fĂŒhrt die Strecke ĂŒber die 133 Meter lange ZiegelgrabenbrĂŒcke, eine KlappbrĂŒcke, ĂŒber den Ziegelgraben auf die dem Strelasund vorgelagerte Insel DĂ€nholm. Die ZiegelgrabenbrĂŒcke liegt im Bereich des Bahnhofs Stralsund RĂŒgendamm, fĂŒr Zugfahrten wird sie durch die Ausfahrsignale nach und das Einfahrsignal von AltefĂ€hr gedeckt. ZusĂ€tzlich steht vor dem landseitigen FestĂŒberbau eine Rangierhalttafel RaâŻ10. Besondere Deckungssignale sind deshalb nicht mehr erforderlich. AnschlieĂend geht es ĂŒber die 540 Meter lange StrelasundbrĂŒcke auf die Insel RĂŒgen. Die Anlage von ZiegelgrabenbrĂŒcke, StrelasundbrĂŒcke sowie die auf dem Festland und dem DĂ€nholm befindlichen Dammanlagen mit einer GesamtlĂ€nge von rund 2500 Metern wird als RĂŒgendamm zusammengefasst.
Die Strecke fĂŒhrt ĂŒber AltefĂ€hr, Rambin, Samtens und Teschenhagen nach Bergen auf RĂŒgen, Ausgangspunkt der Nebenbahn nach Lauterbach Mole. Von Bergen aus geht es weiter in nordöstlicher Richtung entlang der NordkĂŒste des Kleinen Jasmunder Boddens. Bei Lietzow ĂŒberquert die Bahn den 1869 aufgeschĂŒtteten Damm, der den Kleinen vom GroĂen Jasmunder Bodden trennt. Hinter Lietzow zweigt die Nebenbahn nach Ostseebad Binz ab, die auch von schnellfahrenden ReisezĂŒgen befahren wird.
Etwa vier Kilometer weiter zweigt bei Borchtitz in sĂŒdöstlicher Richtung die Anschlussstrecke zum FĂ€hrhafen Mukran ab. Sowohl internationale ReisezĂŒge nach Schweden, die entlang der so genannten âKönigslinieâ trajektiert werden, als auch GĂŒterzĂŒge ins litauische KlaipÄda verkehren ĂŒber diesen etwa vier Kilometer langen Abschnitt bis zur FĂ€hrbrĂŒcke.
ZĂŒge in Richtung Sassnitz verkehren von Borchtitz aus weiter geradeaus. Die Strecke, welche zuvor meist nur wenige Meter ĂŒber dem Meeresspiegel verlief, steigt an, passiert zunĂ€chst Sagard und erreicht kurz vor Lancken mit etwa 70 Metern ĂŒber Normalhöhennull ihren höchsten Punkt. Der Endbahnhof Sassnitz (bis 1993: SaĂnitz) befindet sich nördlich des Stadtkerns und ist als Kopfbahnhof angelegt. Von hier aus fĂŒhrte die Anschlussstrecke 6777 in einem langen Linksbogen zum Bahnhof Sassnitz Hafen, wobei sie auf einer Strecke von rund zwei Kilometern einen Höhenunterschied von knapp 35 Metern ĂŒberwand. Der Bahnhof Sassnitz Hafen diente abgesehen von einem Anschluss zu einer Fischfabrik bis zur Verlagerung ausschlieĂlich dem FĂ€hrbetrieb Richtung Trelleborg. Wegen des Platzmangels war zur Bedienung der beiden FĂ€hrbetten eine weitere Spitzkehre erforderlich.
Die Strecke ist auf gesamter LĂ€nge ĂŒber Oberleitung mit Wechselstrom von 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz elektrifiziert und mit Ausnahmen des RĂŒgendamms zwischen Stralsund RĂŒgendamm und AltefĂ€hr sowie zwischen der Querung der Jasmunder Bodden und Sassnitz zweigleisig ausgebaut. Die Anschlussstrecke zum Bahnhof Sassnitz Hafen wurde 1997 geschlossen und 2000 abgebaut.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits bei Eröffnung der Bahnstrecke AngermĂŒndeâStralsund im Jahr 1863 gab es Bestrebungen, den Verkehr ĂŒber RĂŒgen hinaus in Richtung Schweden weiterzufĂŒhren. Es vergingen allerdings noch 20 Jahre, bis am 1. Juli 1883 ein erster kurzer Abschnitt zwischen den Orten AltefĂ€hr und Bergen auf RĂŒgen eröffnet werden konnte. Ăber eine feste Strelasundquerung wurde nachgedacht, jedoch war keine Variante ĂŒberzeugend, so dass die PreuĂischen Staatsbahnen fĂŒr die Querung des Strelasunds ein Trajekt zwischen dem Stralsunder Hafen und AltefĂ€hr einrichteten.

Acht Jahre spĂ€ter, am 1. Juli 1891, wurde die Bahn von Bergen ĂŒber Lietzow nach Sassnitz verlĂ€ngert.[6] Zur Aufnahme des Postschiffverkehrs zwischen Sassnitz und Trelleborg wurde die Bahn am 1. Mai 1897 vom Bahnhof Sassnitz um zwei Kilometer zum Hafen verlĂ€ngert.[6] Aus PlatzgrĂŒnden mussten die Gleise aus Sassnitz in Richtung SĂŒdwesten ausfĂ€deln, so dass ZĂŒge vom und zum Hafen in Sassnitz Kopf machen mĂŒssen. Die Strecke, die einen Höhenunterschied von ĂŒber 30 Metern ĂŒberwindet, hat ein maximales GefĂ€lle von 27âŻPromille.[7]
Zwölf Jahre spĂ€ter vereinbarten das Königreich Schweden und das Deutsche Kaiserreich die Aufnahme des EisenbahnfĂ€hrverkehres zwischen Sassnitz und Trelleborg. Jede Seite lieĂ zwei FĂ€hrschiffe fĂŒr den Betrieb bauen. Die Hafenanlagen in Sassnitz wurden entsprechend angepasst. Die ZĂŒge konnten nach einem erneuten Fahrtrichtungswechsel am Hafen ĂŒber zwei FĂ€hrbrĂŒcken auf die Schiffe wechseln. Die Verbindung wurde wegen der Anwesenheit beider Monarchen bei der Eröffnung als âKönigslinieâ bezeichnet. Gleichzeitig wurde ein Nachtzugpaar zwischen Berlin und Stockholm eingerichtet, das die Strecke in rund 22 Stunden zurĂŒcklegte. 1904 wurde die Strecke von der Nebenbahn zur Hauptbahn heraufgestuft; eine solche ist sie bis heute.
Durch den Trajektverkehr in Richtung Schweden nahm der Verkehr auf der Bahn weiter stetig zu, so dass die Frage nach einer festen Querung des Strelasunds erneut aufkam. 1927 wurden die ersten konkreten VorschlĂ€ge eingereicht, wobei die Varianten einer HochbrĂŒcke sowie die eines Tunnels wegen der höheren Kosten fĂŒr die Rampen ausschieden. 1931 fiel die Entscheidung zu Gunsten einer aus Dammstrecken und BrĂŒcken kombinierten Querung, dem RĂŒgendamm. Die sowohl fĂŒr den Eisenbahn- als auch fĂŒr den StraĂenverkehr gedachte Verbindung wurde in den Jahren 1933 bis 1936 gebaut und setzt sich aus fĂŒnf Abschnitten zusammen:
- Dammstrecke Festland
- ZiegelgrabenbrĂŒcke (133 Meter, KlappbrĂŒcke)
- Dammstrecke DĂ€nholm
- RĂŒgendammbrĂŒcke (540 Meter)
- Dammstrecke RĂŒgen
Die fĂŒnf Abschnitte haben eine GesamtlĂ€nge von rund zweieinhalb Kilometern. Mit Inbetriebnahme des RĂŒgendamms fĂŒr den Eisenbahnverkehr am 5. Oktober 1936 wurde der Trajektverkehr zwischen Stralsund Hafen und AltefĂ€hr eingestellt. Die Fahrtdauer verkĂŒrzte sich so um rund eine Stunde.
Im Zweiten Weltkrieg wurden vor allem die Anlagen im Bereich Stralsund beschĂ€digt. Am 1. Mai 1945 wurde zunĂ€chst die ZiegelgrabenbrĂŒcke, zwei Tage spĂ€ter die StrelasundbrĂŒcke von sich zurĂŒckziehenden Wehrmachtssoldaten gesprengt.[6] Der RĂŒgendamm war somit fĂŒr die folgenden zwei Jahre nicht befahrbar und wurde am 15. Oktober 1947 nach Einbau von BehelfsbrĂŒcken wieder freigegeben. Der internationale Verkehr nach Schweden konnte so ebenfalls wieder aufgenommen werden. Die BehelfsbrĂŒcken bestanden bis 1961 und wurden danach vom Stahlbau Dessau ausgetauscht.
FĂŒr eine weitere Steigerung der FĂ€hrkapazitĂ€ten beschloss die DDR-FĂŒhrung den Neubau eines FĂ€hrhafens im Sassnitzer Ortsteil Mukran. ZunĂ€chst nahm dieser nach seiner Fertigstellung lediglich den GĂŒterverkehr zum Hafen KlaipÄda in der Sowjetunion (heute in Litauen) auf. Die FĂ€hrschiffe fĂŒr die Verbindung nach KlaipÄda sollten wegen des gröĂeren Fassungsvermögens der Wagen mit russischer Breitspur von 1520 Millimetern versehen werden, deshalb wurden in Mukran Umlade- und Umspuranlagen angelegt. Zur Anbindung des FĂ€hrhafens wurde von Borchtitz aus eine Stichstrecke angelegt. Bereits kurz hinter dem Abzweig erweitern sich die Anlagen zum Rangierbahnhof Mukran, wobei der nördliche Teil in Regel- und der sĂŒdliche in Breitspur angelegt wurden. FĂŒr den FĂ€hrbetrieb stehen eine Regel- und zwei BreitspurfĂ€hrbrĂŒcken zur VerfĂŒgung.

Zusammen mit dem Hafenbau ging auch die Elektrifizierung der Strecken StralsundâSassnitz und BorchtitzâMukran einher, welche am 27. Mai 1989 abgeschlossen wurde. FĂŒr die ZiegelgrabenbrĂŒcke wurde dabei wegen der erforderlichen Ăffnungsmöglichkeit anstelle der normalen Kettenwerksfahrleitung eine starre Fahrleitungsschiene angebracht, die bis 15âŻkm/h mit angelegtem Stromabnehmer befahren werden konnte. Mit höheren Geschwindigkeiten war im Bereich der ZiegelgrabenbrĂŒcke abzubĂŒgeln. Gleichzeitig errichtete die Deutsche Reichsbahn eine Hochspannungsleitung ĂŒber den Strelasund zur Versorgung des Inselnetzes bei geöffneter ZiegelgrabenbrĂŒcke.
Bereits kurze Zeit nach der Elektrifizierung begann die Deutsche Reichsbahn 1990 mit der Sanierung des RĂŒgendamms und dem kompletten Austausch der Ăberbauten. Der DurchlauftrĂ€gerĂŒberbau der StrelasundbrĂŒcke wurde in fĂŒnf Teilen zwischen dem 9. und 13. Mai 1990 in einer 84,5-stĂŒndigen Sperrpause vom Stahlbau Dessau vollstĂ€ndig ausgetauscht. Die neuen Ăberbauteile waren zuvor in Mukran vorgefertigt, mit Schubeinheiten in den Strelasund ĂŒberfĂŒhrt und anschlieĂend mit zwei SchwimmkrĂ€nen eingebaut worden. Die ZiegelgrabenbrĂŒcke wurde zwei Jahre spĂ€ter saniert. In einer zweiwöchigen Sperrpause zwischen dem 6. und 22.âŻMai 1992 wurden alle wesentlichen BrĂŒckenelemente ausgebaut und durch neue Teile ersetzt. Der mechanische BrĂŒckenantrieb wurde durch eine Hydraulik ersetzt. Den Austausch der BrĂŒckensegmente ĂŒbernahmen wie bei der RĂŒgendammbrĂŒcke SchwimmkrĂ€ne. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf dem RĂŒgendamm, die infolge des VerschleiĂes auf zuletzt nur 30âŻkm/h erlaubte, wieder auf 90âŻkm/h angehoben werden.
Am 7. Januar 1998 wurde der FĂ€hrverkehr nach Schweden vom alten Bahnhof Sassnitz Hafen zum FĂ€hrhafen Mukran verlegt, nachdem dieser zuvor dafĂŒr erweitert worden war. Etwa drei Jahre spĂ€ter, am 1. Dezember 2000, wurde der Steilstreckenabschnitt SassnitzâSassnitz Hafen stillgelegt.
Ausblick
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im dritten Gutachterentwurf des Deutschlandtakts sind BahnsteigverlĂ€ngerungen in Lietzow sowie eine Geschwindigkeitsanhebung zwischen RĂŒgendamm und Lietzow auf 100âŻkm/h unterstellt. DafĂŒr sind, zum Preisstand von 2015, Investitionen von 32 Millionen Euro vorgesehen.[8][9]
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 26. Juli 2013 schrieb DB Netz aus betriebswirtschaftlichen GrĂŒnden den etwa fĂŒnf Kilometer langen Streckenabschnitt vom Abzweig Borchtitz zum neuen FĂ€hrhafen Sassnitz zur Ăbernahme durch andere Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) aus.[10] Eine erneute Ausschreibung der Infrastruktur der Regelspuranlagen startete DB Netz im Sommer 2016. Die Breitspuranlagen waren bereits 2013 von der FĂ€hrhafen Sassnitz GmbH (FHS) gekauft worden.[11] Der FHS gehören inzwischen auĂer den Zufahrtsgleisen von der Abzweigstelle Borchtitz der GroĂteil der Bahnhofsinfrastruktur. Hierzu gehören:
- 9âŻkm teilweise elektrifizierte Regelspurgleise zum Liegeplatz 7 (FĂ€hranleger mit FĂ€hrbrĂŒcke), einschlieĂlich des Endbahnhofes Sassnitz FĂ€hrhafen mit zwei Bahnsteigen
- 4âŻkm Regelspurgleise zu den LiegeplĂ€tzen 8 und 9
- 5âŻkm Breitspurgleise zu den LiegeplĂ€tzen 4 und 5 (FĂ€hranleger mit doppelstöckigen TrajektbrĂŒcken)
- 10âŻkm Breitspurgleise der Verteiler- und Vorstellgleisanlagen
- Umschlag- und Umspuranlagen zwischen Breit- und Regelspur
Im Breitspurbereich erfolgt die Bedienung ausschlieĂlich durch das mehrheitlich der FHS gehörende Eisenbahnverkehrsunternehmen Baltic Port Rail Mukran GmbH (BPRM).[12]
Im Juni 2022 schrieb DB Netz AG die restlichen, noch in ihrem Besitz befindlichen Zufahrtsgleise zum FĂ€hrhafen Sassnitz-Mukran zur Abgabe an andere EIU aus.[13] Seit dem 24. Januar 2025 obliegt die BetriebsfĂŒhrung des Bahnhofsteils Sassnitz-Mukran Gbf (Einfahrgruppe) der FĂ€hrhafen Sassnitz GmbH. Die Infrastrukturgrenze zwischen der DB InfraGO AG (vormals DB Netz AG) und der FĂ€hrhafen Sassnitz GmbH befindet sich seitdem bei km 2,450 der Bahnstrecke 6954; zuvor lag sie bei km 0,415 der Bahnstrecke 6953, unweit des Bahnhofsteils Sassnitz FĂ€hrhafen.[1]
Zugverkehr und Fahrzeugeinsatz
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Die Bahnstrecke wird sowohl im Personenfern- als auch -nahverkehr sowie im GĂŒterverkehr befahren. Im Fernverkehr halten einzelne UmlĂ€ufe der Linien ICE 26, IC 27, IC 30 und IC 51 an den Bahnhöfen Stralsund und Bergen und verkehren weiter nach Ostseebad Binz. Die ICE-ZĂŒge verkehren in der Regel mit TriebzĂŒgen der Baureihe 411; die IC-ZĂŒge werden in der Regel mit elektrischen Lokomotiven der Baureihen 101 oder 120 bespannt.
Im Regionalverkehr verkehrt die Regional-Express Linie REâŻ9 zwischen Stralsund und Sassnitz beziehungsweise Binz im Stundentakt. Von 2007 bis 2019 setzte DB Regio TriebzĂŒge vom Typ Stadler Flirt ein, zuvor kamen Lokomotiven der Baureihe 143 und Doppelstockwagen zum Einsatz. Vereinzelt wurden auch TriebzĂŒge der Baureihe 442 eingesetzt. Seit 2019 verkehren nach der Direktvergabe der Verkehrsleistungen des RE9 an die ODEG Desiro-ML-TriebzĂŒge.
Vom 21. Mai 2022 bis zum 24. September 2022 sowie am 15. und 22. Oktober 2022 sollte wieder Personenverkehr zum FĂ€hrhafen Sassnitz angeboten werden. Auf der neuen Linie RE 27 der Hanseatischen Eisenbahn (HANS) verkehren in diesem Zeitraum samstags zwei ZĂŒge pro Richtung zwischen Bergen auf RĂŒgen und dem FĂ€hrhafen.[14]
In den 1960er Jahren war vorwiegend Putbus das Ziel von meist nachts verkehrenden Urlauber-SchnellzĂŒgen aus Leipzig, Dresden und Berlin, weil in Putbus ein Ăbergang zur Bahn in die SeebĂ€der Sellin, Baabe und Göhren möglich war. Sie verkehrten nur in den Sommermonaten. Seit den 1970er Jahren verkehrten NachtzĂŒge von Leipzig und Dresden ganzjĂ€hrig nach Binz, das Zugpaar D 710/711 mehrere Jahre asymmetrisch in Gegenrichtung erst ab Stralsund, spĂ€ter ab Sassnitz.
Der FĂ€hrverkehr mit Eisenbahnfahrzeugen wurde 2011 eingestellt und nach Rostock Seehafen verlegt. Seitdem verkehrt regelmĂ€Ăig ein werktĂ€gliches Paar von NahgĂŒterzĂŒgen der DB Cargo AG. Dritte EVU verkehren im Gelegenheitsverkehr mit diversen GĂŒtern (z.âŻB. Container,[15] Getreide, Röhren, Baustoffe). FĂŒr den Breitspurbetrieb in Mukran stehen weiterhin Rangierlokomotiven der Baureheihe 347 zur VerfĂŒgung, fĂŒr den Betrieb auf der 1520-Millimeter-Breitspur umgebauten Lokomotiven der Baureihe 346.
Bahnhöfe und Haltepunkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stralsund Hbf
Der Bahnhof Stralsund Hbf wurde zusammen mit dem Abschnitt AnklamâStralsund der AngermĂŒnde-Stralsunder Eisenbahn am 1. November 1863 eröffnet. Nacheinander folgten die Berliner Nordbahn (1878), die Hauptbahn nach Rostock (1888) sowie die Nebenbahn nach Tribsees (1900). Auf Grund des steigenden Verkehrs erfolgte 1903 bis 1905 ein Umbau der Anlagen.
Stralsund Hafen Der Stralsunder Hafen erhielt ebenfalls ab 1863 Anschluss an das preuĂische Eisenbahnnetz. ZunĂ€chst nur dem GĂŒterverkehr vorbehalten, wurden ab 1883 auch ReisezĂŒge nach AltefĂ€hr trajektiert, von wo sie aus weiter nach Bergen fuhren. Mit dem Bau des RĂŒgendamms wurde der Trajektverkehr aufgegeben, der Bahnhof dient seitdem wieder ausschlieĂlich dem GĂŒterverkehr. Die Gleisanlagen des Hafens wurden ab 2016 erheblich erweitert.[16]

Stralsund RĂŒgendamm
Der Bahnhof Stralsund RĂŒgendamm befindet sich wenige Meter vor der ZiegelgrabenbrĂŒcke am Platz des 17.âŻJuni. Die Station besitzt einen teilweise ĂŒberdachten Inselbahnsteig. Eröffnet wurde er zusammen mit dem RĂŒgendamm am 5.âŻOktober 1936.

AltefÀhr
Der Bahnhof AltefĂ€hr ist der erste Bahnhof auf RĂŒgen. Er befindet sich unmittelbar hinter dem nördlichen Ende des RĂŒgendamms. Der erste Bahnhof von AltefĂ€hr wurde im 1. Juli 1883 eröffnet, er lag sĂŒdwestlich des heutigen Bahnhofs. FĂŒr den FĂ€hrbetrieb besaĂ er zwei FĂ€hrbetten. Nördlich standen umfangreiche Anlagen fĂŒr den GĂŒterverkehr zur VerfĂŒgung. Der heutige Bahnhof besitzt einen Inselbahnsteig, an dessen Zugang sich das EmpfangsgebĂ€ude befindet. SĂŒdlich der Anlage befand sich bis zu ihrer Stilllegung der Bahnhof der RĂŒgenschen Kleinbahn. Seit 2007 ist die Betriebsstelle mit ESTW-Technik ausgerĂŒstet.[17]
Rambin (RĂŒgen)
Der Haltepunkt Rambin (RĂŒgen) besitzt einen AuĂen- und einen Zwischenbahnsteig. Die Betriebsstelle war bis 1989 ein Bahnhof und bis 2007 eine Blockstelle. Nach der EinfĂŒhrung von Gleiswechselbetrieb diente sie als Deckungsstelle fĂŒr den höhengleichen ReisendenĂŒbergang zwischen den Bahnsteigen.[18] Nach Inbetriebnahme zweier AuĂenbahnsteige durch die DB Station&Service AG entfiel 2017 die Funktion der Deckungsstelle und Rambin (RĂŒgen) ist seither lediglich ein unbesetzter Haltepunkt.
Samtens
Der Bahnhof Samtens besaĂ drei Bahnsteiggleise, von denen zwei im Planverkehr genutzt wurden. Mit dem Neubau von zwei AuĂenbahnsteigen wurde auch der ehemalige Bahnsteigtunnel verfĂŒllt. Im Jahr 2017 wurde der Bahnhof in das elektronische Stellwerk Lietzow einbezogen.
Bergen auf RĂŒgen
Bergen auf RĂŒgen war der erste Endpunkt der Strecke im Jahre 1883. Der Bahnhof befindet sich nordwestlich der Innenstadt. 1891 erfolgte von hier aus die VerlĂ€ngerung in Richtung Sassnitz. Bereits zwei Jahre zuvor errichteten die PreuĂischen Staatsbahnen eine Stichstrecke nach Lauterbach. Zwischen 1896 und 1970 fĂŒhrte vom auf der Nordseite liegenden Schmalspurbahnhof Bergen Ost aus eine Strecke der RĂŒgenschen Kleinbahn in Richtung Wittower FĂ€hre. Im Bahnhof ist mittlerweile ein elektronisches Stellwerk in Betrieb. Im Regelbetrieb wird es vom Fahrdienstleiter AltefĂ€hr mitbedient.[19]
Sabitz
Auf einzelnen Karten ist eine Betriebsstelle Sabitz etwa auf halber Strecke zwischen Bergen und Lietzow dargestellt.[20] Genaueres ist ĂŒber die Station nicht bekannt. Anscheinend diente sie niemals dem öffentlichen Reiseverkehr.

Lietzow (RĂŒgen)
Der Bahnhof Lietzow (RĂŒgen) befindet sich östlich des Ortskerns unweit des Treffpunkts des Kleinen und GroĂen Jasmunder Boddens. Bis zur Errichtung der Bahnstrecke im Jahre 1891 waren beide GewĂ€sser auf natĂŒrlichem Wege verbunden, eine DrehbrĂŒcke bestand fĂŒr den StraĂenverkehr. FĂŒr den Bau der Bahn wurde stattdessen ein Damm angelegt, ĂŒber einen schmalen Durchlass sind beide Bodden aber weiterhin miteinander verbunden. In Lietzow zweigt die 1939 errichtete Strecke nach Ostseebad Binz ab, wenige Kilometer weiter nordöstlich geht die Stichbahn zum FĂ€hrhafen Mukran ab. Im Bereich der Boddenquerung ist die Strecke bis heute eingleisig. Diese Engstelle wird durch die Hauptsignale des Bahnhofes gedeckt. Im Bahnhof Lietzow besteht ein elektronisches Stellwerk der Bauform ZSB200 von Scheidt & Bachmann. Es wird örtlich bedient, der Bedienplatz des Fahrdienstleisters befindet sich im GebĂ€ude des bisherigen Stellwerkes B2.[21]
Borchtitz
Zwischen zwei BahnĂŒbergĂ€ngen zweigt in Borchtitz die Stichbahn zum FĂ€hrhafen Sassnitz-Mukran ab. Die Abzweigstelle gehört zum Stellwerk B1 des FĂ€hrhafens Mukran (GsIII Sp68). Es gibt eine sicherungstechnische Schnittstelle zum ESTW-Z Lietzow.
Lancken
Der Bahnhof Lancken ist mit einem elektronischen Stellwerk ausgerĂŒstet. Die Bedienung erfolgt durch den Fahrdienstleiter Lietzow.[22] Er besitzt zwei Hauptgleise, von denen eines hauptsĂ€chlich zum Rangieren genutzt wird. Im nördlichen Bahnhofskopf in Richtung Lietzow zweigt die Anschlussbahn zum Kreidewerk RĂŒgen ab.
Sassnitz
Sassnitz ist seit dem 1.âŻJuli 1891 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Nach dem Bau der Hafenstrecke 1897 wurde Sassnitz zum Spitzkehrbahnhof. Bis 2000 verkehrten ZĂŒge zum Sassnitzer Hafen. Sassnitz ist Endbahnhof fĂŒr die aus Stralsund kommenden ZĂŒge. Der Bahnhof ist mittlerweile mit einem elektronischen Stellwerk ausgerĂŒstet. Es wird vom Fahrdienstleiter Lietzow mitbedient.[23][24]
Sassnitz Hafen
Der Bahnhof Sassnitz Hafen befindet sich unmittelbar am alten Sassnitzer Hafenbecken. Ăber eine Steilrampe mit einem maximalen GefĂ€lle von 27âŻPromille gelangten die ZĂŒge vom Bahnhof zum Hafen. Nach einem erneuten Fahrtrichtungswechsel konnten die ZĂŒge auf eine Abstellanlage oder ĂŒber eine der zwei FĂ€hrbrĂŒcken auf die FĂ€hrschiffe wechseln. In nĂ€herer Umgebung der GĂŒteranlagen befanden sich bis zur Wende die Produktionshallen des VEB Fischwerk. Die Betriebsstelle ist stillgelegt und es sind nur noch die Erdkörper der Bahnanlagen vorhanden.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bahnstrecke Stralsund â Sassnitz auf Ostseestrecke.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Rail Port. Normalspur. Baltic Port Rail Mukran GmbH, abgerufen am 5. Oktober 2026.
- â Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
- â DB Netz AG: DB Netze Infrastrukturregister. Abgerufen am 13. Dezember 2020.
- â Drucksachenverlag der DR (Hrsg.): Ăbersichtskarte des Reichsbahndirektionsbezirks Greifswald. MĂ€rz 1987 (blocksignal.de [abgerufen am 13. Dezember 2020]).
- â Ralf Schneider: Mukran Pbf. In: eisenbahn-mv.de. Abgerufen am 5. Oktober 2026.
- 1 2 3 Das Eisenbahnstreckennetz in Stralsund und das Bahnbetriebswerk Stralsund ( vom 23. Mai 2006 im Internet Archive), abgerufen am 15. Februar 2009
- â Hans-Joachim Kirsche, Hans MĂŒller: Eisenbahnatlas DDR. VEB Tourist Verlag, Berlin/Leipzig 1987, ISBN 3-350-00293-5, S. 105.
- â Marten Maier: Infrastrukturliste Bewertung: MaĂnahmen des Planfalls âDeutschlandtaktâ, laufende Nummer 44 des Unterabschnitts 2, Vorhaben des Potentiellen Bedarfs des Bedarfsplans der Bundesschienenwege. (PDF) In: bmvi.de. SMA und Partner, 17. August 2021, S. 28, abgerufen am 19. August 2021 (â2-00â, âEntwurfâ).
- â Deutschlandtakt: Bewertung InfrastrukturmaĂnahmen fĂŒr den 3. Gutachterentwurf. (PDF) In: downloads.ctfassets.net. Intraplan Consult, TTS TRIMODE Transport Solutions, 17. August 2021, S. 2, abgerufen am 19. August 2021 (âEntwurf, Stand: 17.08.2021â).
- â Bahn-Report, 5/2013, S. 39â40
- â Bahn-Report, 4/2016, S. 37
- â Nutzungsbedingungen fĂŒr Serviceeinrichtungen â Besonderer Teil (NBS-BT). (PDF) FĂ€hrhafen Sassnitz GmbH, 1. Februar 2017, abgerufen am 17. November 2022.
- â Abgabe Infrastruktur der DB Netz AG. Strecken: Sassnitz-Mukran/Borchtitz (ausschl.) â Mukran (einschl. Mukran Normalspur). (PDF) DB Netz AG, 17. Juni 2022, abgerufen am 17. November 2022.
- â Mit dem Zug zum Schiff â FĂ€hren nach Bornholm und Ystad im Sommer mit dem Zug erreichen. Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 18. April 2022, abgerufen am 19. April 2022.
- â Containerumschlag FĂ€hrhafen Mukran. FĂ€hrhafen Sassnitz, 18. Oktober 2021, abgerufen am 14. November 2022.
- â Erweiterung Anschlussbahn Hafen Stralsund. Seehafen Stralsund GmbH, 2016, abgerufen am 14. November 2022.
- â AltefĂ€hr. In: stellwerke.info. Abgerufen am 16. November 2022.
- â Rambin Rb. In: stellwerke.info. Abgerufen am 5. Oktober 2026.
- â Bergen auf RĂŒgen. In: stellwerke.info. Abgerufen am 16. November 2022.
- â Karte der Reichsbahndirektion Greifswald, 1948
- â Lietzow (RĂŒgen) B2. In: stellwerke.info. Abgerufen am 16. November 2022.
- â Lancken. In: stellwerke.info. Abgerufen am 16. November 2022.
- â Inbetriebnahme des ESTW-A Sassnitz. (PDF) DB Netz, 12. Dezember 2021, abgerufen am 14. November 2022.
- â Sassnitz. In: stellwerke.info. Abgerufen am 16. November 2022.

