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Buchschlag

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Buchschlag
Stadt Dreieich
Wappen der frĂŒheren Gemeinde Buchschlag
Koordinaten: 50° 1â€Č N, 8° 40â€Č OKoordinaten: 50° 1â€Č 13″ N, 8° 40â€Č 1″ O
Höhe: 122 mÂ ĂŒ. NHN
FlĂ€che: 5,28 kmÂČ [LAGIS]
Einwohner: 2918 (30. Juni 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 553 Einwohner/kmÂČ
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 63303
Vorwahl: 06103
Karte
Lage innerhalb Dreieich
Falltorweg 2, Treff der Generationen
Falltorweg 2, Treff der Generationen

Buchschlag ist ein Stadtteil von Dreieich im sĂŒdhessischen Landkreis Offenbach.

Geographische Lage

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Buchschlag ist der untere Endpunkt der durchgehenden Siedlungsachse, die entlang des Hengstbachs in Nordwest-SĂŒdost-Richtung vier Dreieicher Stadtteile, nĂ€mlich Buchschlag, Sprendlingen, Dreieichenhain und Götzenhain miteinander verbindet. Der Hengstbach fließt nach Nordwesten und ist Quellfluss des Schwarzbachs, der wiederum sĂŒdlich der Mainspitze in den Rhein mĂŒndet.

Buchschlag liegt als Rodung in einem relativ ebenen, geschlossenen Waldgebiet. Der Ă€lteste Teil von Buchschlag erstreckt sich zwischen der Buchschlager Allee, dem Hengstbach und der Eisenbahnlinie und ist auf den Bahnhof ausgerichtet. Seitdem hat sich die Ortslage weit ĂŒber den Hengstbach hinaus nach Norden ausgedehnt, sodass dort die evangelische und katholische Kirche einen Ortsmittelpunkt bilden. Auch sĂŒdlich der Buchschlager Allee ist ein Wohnviertel entstanden.

Buchschlag grenzt im Osten an Sprendlingen, im Nordwesten an die Waldgemarkung von Neu-Isenburg und im SĂŒdwesten an die von Langen (Hessen).

Die GemarkungsflĂ€che bemisst sich auf 528 Hektar, davon sind 409 Hektar bewaldet (Stand: 1961). Der hohe Waldanteil beruht auf der Tatsache, dass außer der Ortslage fast alle FlĂ€chen bewaldet sind.

In Buchschlag liegt der mit 113 Meter niedrigste Punkt des ganzen Dreieicher Stadtgebiets, die Bachgrundschneise, dort, wo der Hengstbach das Stadtgebiet nach Westen Richtung Zeppelinheim verlĂ€sst. Wenige Hundert Meter weiter sĂŒdlich reprĂ€sentiert die 49 Meter hohe AufschĂŒttung der stillgelegten MĂŒlldeponie den höchsten Punkt der Gemarkung Buchschlag.

Buchschlag als tiefstgelegener Stadtteil von Dreieich bot sich als Standort der stÀdtischen KlÀranlage an. Sie wurde am Hengstbach bachabwÀrts westlich des Ortsrandes im Wald errichtet.

Der Name Buchschlag bezeichnete frĂŒher an dieser Stelle einen Waldbezirk. Er leitet sich von einem alten Buchenbestand bei einem Schlagbaum der frĂŒheren Dreieicher Ringlandwehr an der Straße in Richtung Mitteldick ab.[2] Vor der GrĂŒndung des Ortes Buchschlag bestand an dieser Stelle seit 1837 eine großherzoglich hessische Revierförsterei. 1879 wurde an der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg der Bahnhof Sprendlingen mitten im Wald errichtet. Das historische EmpfangsgebĂ€ude ist erhalten.

Der Frankfurter Kaufmann Jakob Latscha erwarb in der Waldgemarkung Mitteldick von Sprendlinger Bauern GelĂ€nde fĂŒr eine SchutzhĂŒtte und eine KaffeekĂŒche. Hier wurden Waldgottesdienste sowie Sport- und GelĂ€ndespiele des Christlichen Vereins junger MĂ€nner veranstaltet.[3]

Latschas Idee war es, eine Siedlung zu errichten, in der Frankfurter KleinbĂŒrger erschwingliche Ein- und ZweifamilienhĂ€user auf großzĂŒgigen Parzellen in gesunder, waldreicher Umgebung erwerben konnten. Das fĂŒr dieses Projekt erforderliche GelĂ€nde war im Eigentum der Dominialverwaltung des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen. Am 1. Juli 1904 unterschrieben beide Seiten den GrĂŒndungsvertrag der Siedlung. Doch der Großherzog lenkte die Entwicklung in andere Bahnen. Er sah hier die Chance, seine bauĂ€sthetischen Ideale zu verwirklichen und bevorzugte Baumeister, KĂŒnstler und Kunsthandwerker aus Darmstadt. Es entstanden keine HĂ€user fĂŒr das Publikum, an das Jakob Latscha gedacht hatte, sondern Villen fĂŒr finanzkrĂ€ftigere KĂ€uferschichten. Jakob Latscha zog sich enttĂ€uscht zurĂŒck. In Buchschlag hat er nie gelebt.[4]

Mit Wirkung vom 1. Januar 1905 wurde der östlich der Main-Neckar-Bahn und nördlich der gerade erbauten Bahnlinie vom (Buchschlag-)Sprendlinger Bahnhof nach Ober-Roden gelegene Teil der Domanialgemarkung Mitteldick mit einer FlĂ€che von 121,84 Hektar von dieser Gemarkung getrennt und zu einer eigenen Gemarkung Buchschlag erklĂ€rt. Die Verwaltung erfolgte durch die Stadt Langen.[5][6] Die Bildung einer selbstĂ€ndigen Gemeinde Buchschlag mit eigener, der bisherigen selbstĂ€ndigen Gemarkung Buchschlag entsprechenden Gemarkung ist vom Großherzoglichen Ministerium des Innern mit Wirkung vom 15. April 1913 genehmigt worden.[7] Erster BĂŒrgermeister war ab 1913 der im spĂ€ter so genannten Binding-Haus ansĂ€ssige Schriftsteller Rudolf Binding. Zuvor hatte die Siedlung kein Gemeinderecht besessen und war eine rechtliche Grauzone gewesen. 1909 hatte Buchschlag bereits 343 Einwohner, bei der Zusammenlegung 1977 waren es 2.984.

Vom 22. Dezember 1918 bis zum 30. Juni 1930 war Buchschlag Teil des Mainzer BrĂŒckenkopfes, einem rechtsrheinischen französischen Besatzungsgebiet. WĂ€hrend dieser Zeit wurde Buchschlag zusammen mit den ebenfalls besetzten Gemeinden Langen und Egelsbach aus dem weitgehend unbesetzten Landkreis Offenbach (siehe: Landkreis Offenbach wĂ€hrend der Weimarer Republik) aus- und dem zum Besatzungsgebiet gehörenden Landkreis Groß-Gerau angegliedert.[8]

Historisches GebÀude in der Buchschlager Allee

Buchschlag hat den Charakter einer Villenkolonie bis heute grĂ¶ĂŸtenteils bewahren können: viele Jugendstilvillen im Ortskern sind erhalten und stehen als Ensemble unter Denkmalschutz. Die neueren Teile Buchschlags bestehen grĂ¶ĂŸtenteils ebenfalls aus freistehenden WohnhĂ€usern. Nur vereinzelt gibt es ReihenhĂ€user und an der Hauptstraße Buchschlager Allee einige Wohnblocks.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach die StĂ€dte Dreieichenhain und Sprendlingen und die Gemeinden Buchschlag, Götzenhain und Offenthal zu einer Stadt mit dem Namen Dreieich zusammengeschlossen.[9][10] Ortsbezirke fĂŒr die Stadtteile wurde nicht eingerichtet.

Einwohnerentwicklung

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OrtEw.
1909
Ew.
1939
Ew.
1950
Ew.
1961
Ew.
1970
Ew.
1977
Ew.
2012
Ew.
2014
Ew.
2016[11]
Buchschlag3438595512.4222.7962.9842.7272.7932.900

Wappen und Flagge

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Wappen

Blasonierung: „In rotem Schildhaupt ein silberner Eichenzweig mit drei Eicheln (Dreieich). Darunter im Silber der rote Stumpf einer Buche, aus dessen beiden Seiten je ein frischer Trieb mit roten BlĂ€ttern wachsend (Buchschlag).“[12]

Das Wappen wurde der Gemeinde Buchschlag im Landkreis Offenbach am 21. September 1950 durch den Hessischen Innenminister genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Heraldiker Georg Massoth.

Der Stumpf im unteren Teil zeigt redend eine geschlagene Buche. Die frischen Triebe sollen das Wachstum der noch jungen Gemeinde symbolisieren. Der Eichenzweig ist das Symbol des Wildbannes Dreieich, in dessen frĂŒheren Gebiet die Gemeinde gegrĂŒndet wurde.[13]

Flagge

Die Flagge wurde der Gemeinde am 14. MĂ€rz 1957 vom Hessischen Innenminister genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Auf 8mal von roten und weißen LĂ€ngsstreifen geteiltem Flaggentuch das Gemeindewappen.“[14]

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

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In Buchschlag gibt es die Selma-Lagerlöf-Schule als Grundschule.

Die Villenkolonie Buchschlag besitzt herausragende Bauwerke des Jugendstils von Architekten wie Wilhelm Koban, Ludwig Bernoully und Alois Beck, die als geschlossenes Ensemble unter Denkmalschutz gestellt sind.

KulturdenkmÀler

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Siehe: Liste der KulturdenkmÀler in Buchschlag

Wirtschaft und Infrastruktur

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Wirtschaftsstruktur

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Buchschlag hat ein kleines Gewerbegebiet am westlichen Ortsrand jenseits des BahnĂŒbergangs am Bahnhof.

Im Waldgebiet an der westlichen Gemarkungsgrenze wurde auf dem Areal einer ehemaligen Kiesgrube von der Stadt Frankfurt bis 1992 die MĂŒlldeponie Buchschlag betrieben, seinerzeit die grĂ¶ĂŸte MĂŒlldeponie Europas. nach der Stilllegung wurde die OberflĂ€che mit einer Tonschicht abgedichtet. Es war auf einer GrundflĂ€che von rund 40 Hektar eine 49 Meter hohe waldfreie AufschĂŒttung entstanden.[15] Zum Jahresende 2011 wurde auf diesem GelĂ€nde mit 40.000 Modulen auf 109.000 Quadratmeter FlĂ€che die zu diesem Zeitpunkt grĂ¶ĂŸte Photovoltaikanlage Hessens fertiggestellt. Sie kann jĂ€hrlich etwa 7,6 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.[16]

Öffentlicher Nahverkehr

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Bahnhof Dreieich-Buchschlag

Buchschlag liegt im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Am Bahnhof Dreieich-Buchschlag besteht Anschluss an die S-Bahn-Linie S6. Die Dreieichbahn in Richtung Rödermark-Ober Roden – Dieburg – verbindet Buchschlag auf dem Schienenweg mit den anderen Stadtteilen von Dreieich; die Regionalbahnen der DB Regio Mitte verkehren werktags halbstĂŒndlich, samstags und sonntags stĂŒndlich, die S-Bahnen im 15- bzw. 30-Minuten-Takt.

Zudem verbindet die Buslinie OF-64 Buchschlag mit den anderen Dreieicher Stadtteilen und dem Frankfurter Flughafen.

Straßenverkehr

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Durch Buchschlag verlĂ€uft in Ost-West-Richtung die Landesstraße L 3262. Sie verbindet den Ort im Westen bei Zeppelinheim mit der Bundesstraße 44 und der Bundesautobahn 5 sowie der Cargo City SĂŒd des Frankfurter Flughafens. In der Gegenrichtung fĂŒhrt die L 3262 durch Sprendlingen zur Bundesstraße 486 bei Langen.

  • Alfred Kurt: Stadt und Kreis Offenbach in der Geschichte. Bintz-Verlag, Offenbach 1998, ISBN 3-87079-009-1.
  • Eberhard Morell, Peter Hörr: Dreieich. Bilder einer Stadt. ImHayn Verlag, Dreieich 1996, ISBN 3-928149-05-9.
  • Hanne Kulessa: Dreieich. Eine Stadt. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7829-0377-3. Darin:
    • Hans Obermann: Buchschlag, S. 11–34.
  • Hans Ludwig SchĂ€fer: Dreieich-Lexikon. Zeittafel und Nachschlagewerk. 2. erweiterte und verbesserte Auflage, ImHayn Verlag, Dreieich 2012, ISBN 978-3-928149-13-6.
  • Henning Jost, Timo Seibert: Dreieich. Bilder einer lĂ€ngst vergangenen Zeit. Sutton Verlag, Erfurt 2001, ISBN 978-3-89702-390-1.
  • Henning Jost, Timo Seibert, Marco Seibert: Dreieich. Bilder aus fĂŒnf Ortsteilen erzĂ€hlen. Sutton Verlag, Erfurt 2004, ISBN 978-3-89702-711-4.
  • Henning Jost, Timo Seibert: Dreieich in der Nachkriegszeit. Von der Stunde Null bis zur StadtgrĂŒndung. Sutton Verlag, Erfurt 2012, ISBN 978-3-86680-983-3.
  • Wolfgang Storm: Jakob Latscha – Kaufmann und Sozialreformer 1849 – 1912. Selbstverlag des Autors, Dreieich-Buchschlag 2018, ISBN 978-3-00-060015-9.
  • Literatur ĂŒber Buchschlag nach Register In: Hessische Bibliographie
Commons: Buchschlag – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Dreieich in Zahlen
  2. ↑ vgl. Hans Obermann: Buchschlag in Hanne Kulessa: Dreieich – Eine Stadt, S. 16
  3. ↑ vgl. Hans Obermann, S. 14
  4. ↑ Geschichtsverein: Buchschlags Geschichte (Memento vom 13. November 2014 im Internet Archive)
  5. ↑ Hessisches Ortslexikon
  6. ↑ Bekanntmachung, die Bildung einer eigenen Gemarkung Buchschlag betreffend vom Dezember 1907. In: Großherzogliches Ministerium des Innern (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1904 Nr. 37, S. 476 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 28,1 MB]).
  7. ↑ Bekanntmachung, die Bildung einer selbstĂ€ndigen Gemeinde Buchschlag betreffend vom 7. April 1913. In: Großherzogliches Ministerium des Innern (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1913 Nr. 11, S. 111 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 21,9 MB]).
  8. ↑ Siehe hierzu auch Hans Obermann: Buchschlag, S. 20 f
  9. ↑ Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) vom 26. Juni 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt fĂŒr das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 316–318, § 9 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  10. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂŒsselnummernĂ€nderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 374.
  11. ↑ Dreieich in Zahlen 2016 (Memento vom 24. MĂ€rz 2018 im Internet Archive)
  12. ↑ Verleihung des Rechts zur FĂŒhrung eines Wappens an die Gemeinde Buchschlag im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt vom 21. September 1950. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen. 1950 Nr. 40, S. 406, Punkt 759 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  13. ↑ DEMAND, KARL E. UND RENKHOFF, OTTO, Hessisches Ortswappenbuch, GlĂŒcksburg/Ostsee 1956, Seite 81.
  14. ↑ Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Buchschlag im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt vom 14. MĂ€rz 1957. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen. 1957 Nr. 13, S. 295, Punkt 303 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  15. ↑ FAZ vom 4. April 2017: Ein MĂŒllberg, der auch Strom erzeugt
  16. ↑ Offenbach Post vom 5. Januar 2012: Solarpark rechtzeitig fertig gestellt