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Hafenreut

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hafenreut
Markt Kaisheim
Wappen von Hafenreut
Koordinaten: 48° 46′ N, 10° 50′ OKoordinaten: 48° 45′ 33″ N, 10° 50′ 19″ O
Höhe: 554 m ü. NHN
Fläche: 6,55 km²[1]
Einwohner: 244 (9. Jan. 2020)[2]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 86687
Vorwahl: 09099
St. Georg

Hafenreut ist ein Gemeindeteil des Marktes Kaisheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).[3] Die Gemarkung Hafenreut hat eine Fläche von 6,552 km² und ist in 347 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 18882,46 m² haben.[1] In ihr liegt nur das Kirchdorf Hafenreut.[4]

Hafenreut zählt zu den Grenzorten des alemannischen Dialektraums zum Bairischen hin.

Hafenreut war eine selbstständige Gemeinde im Landkreis Donauwörth und wurde am 1. Juli 1971 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Kaisheim eingemeindet[5] und am 1. Juli 1972 mit Kaisheim zusammen dem Landkreis Donau-Ries, der bis 30. April 1973 den Namen Landkreis Nördlingen-Donauwörth trug, zugeschlagen.

Die katholische Filialkirche Sankt Georg gehört zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Kaisheim.

Siehe: Liste der Baudenkmäler in Hafenreut

Persönlichkeiten

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  • Franz Josef Huber (1894–1955), deutscher Politiker (SPD) und bayerischer Landtagsabgeordneter
Commons: Hafenreut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gemarkung Hafenreut (096937). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. April 2026.
  2. ↑ Einwohnerzahlen Markt Kaisheim
  3. ↑ Markt Kaisheim, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 6. Mai 2025.
  4. ↑ Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. April 2026.
  5. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 450.