Hafenreut
Hafenreut Markt Kaisheim | |
|---|---|
| Koordinaten: | 48° 46′ N, 10° 50′ O |
| Höhe: | 554 m ü. NHN |
| Fläche: | 6,55 km²[1] |
| Einwohner: | 244 (9. Jan. 2020)[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 37 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 |
| Postleitzahl: | 86687 |
| Vorwahl: | 09099 |

Hafenreut ist ein Gemeindeteil des Marktes Kaisheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).[3] Die Gemarkung Hafenreut hat eine Fläche von 6,552 km² und ist in 347 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 18882,46 m² haben.[1] In ihr liegt nur das Kirchdorf Hafenreut.[4]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hafenreut zählt zu den Grenzorten des alemannischen Dialektraums zum Bairischen hin.
Hafenreut war eine selbstständige Gemeinde im Landkreis Donauwörth und wurde am 1. Juli 1971 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in den Markt Kaisheim eingemeindet[5] und am 1. Juli 1972 mit Kaisheim zusammen dem Landkreis Donau-Ries, der bis 30. April 1973 den Namen Landkreis Nördlingen-Donauwörth trug, zugeschlagen.
Die katholische Filialkirche Sankt Georg gehört zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Kaisheim.
Baudenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Franz Josef Huber (1894–1955), deutscher Politiker (SPD) und bayerischer Landtagsabgeordneter
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Adam Horn, Werner Meyer: Landkreis Donauwörth (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Schwaben 3). R. Oldenbourg, München 1951, DNB 366496832, S. 274–277.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hafenreut in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Gemarkung Hafenreut (096937). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. April 2026.
- ↑ Einwohnerzahlen Markt Kaisheim
- ↑ Markt Kaisheim, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. April 2026.
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 450.
