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Utzwingen

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Utzwingen
Gemeinde Maihingen
Wappen von Utzwingen
Koordinaten: 48° 56â€Č N, 10° 30â€Č OKoordinaten: 48° 56â€Č 27″ N, 10° 29â€Č 59″ O
Höhe: 451 mÂ ĂŒ. NHN
Einwohner: 304 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1974
Postleitzahl: 86747
Vorwahl: 09087
Pfarrhaus mit Kirche

Utzwingen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Maihingen im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).[2] Die Gemarkung Utzwingen hat eine FlĂ€che von 5,640 kmÂČ. Sie ist in 587 FlurstĂŒcke aufgeteilt, die eine durchschnittliche FlĂ€che von 9608,03 mÂČ haben.[3] In ihr liegen die Gemeindeteile LochmĂŒhle und Utzwingen.[4]

Das Pfarrdorf Utzwingen liegt gut einen Kilometer nördlich von Maihingen an einem SĂŒdosthang im Nördlinger Ries. Durch den Ort zieht sich die Kreisstraße DON 12.

Ehemalige Gemeinde

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Die Gemeinde Utzwingen, ehemals im Landkreis Nördlingen, spĂ€ter Landkreis Donau-Ries, wurde am 1. Juli 1974 vollstĂ€ndig nach Maihingen eingemeindet.[5][6] Zu ihr gehörten die noch heute auf der gleichnamigen Gemarkung liegenden Orte Utzwingen und LochmĂŒhle. Die GemeindeflĂ€che im Jahr 1961 betrug 566 Hektar und es gab 307 Einwohner.[7] Im Jahr 1970 hatte die Gemeinde 303 Einwohner.[8] Die grĂ¶ĂŸte Anzahl an Einwohnern hatte die Gemeinde im Jahr 1840 mit 478.[9]

BaudenkmÀler

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Im Ort liegen vier gelistete BaudenkmÀler:

Einzelnachweise

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  1. ↑ Bayerisches Landesamt fĂŒr Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis fĂŒr Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der BeitrĂ€ge zur Statistik Bayerns. MĂŒnchen November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 399 (Digitalisat).
  2. ↑ Gemeinde Maihingen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂŒr Digitales, abgerufen am 2. Juli 2025.
  3. ↑ Gemarkung Utzwingen (096727). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. April 2026.
  4. ↑ Webkarte. ALKIS¼-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. April 2026.
  5. ↑ Bayerisches Landesamt fĂŒr Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= BeitrĂ€ge zur Statistik Bayerns. Heft 451). MĂŒnchen 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 124–125, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Landkreis Donau-Ries; Fußnote 19).
  6. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂŒsselnummernĂ€nderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 792 (Statistische Bibliothek des Bundes und der LĂ€nder [PDF; 41,1 MB]).
  7. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis fĂŒr Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der VolkszĂ€hlung 1961. Heft 260 der BeitrĂ€ge zur Statistik Bayerns. MĂŒnchen 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 1014 (Digitalisat).
  8. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis fĂŒr Bayern. Heft 335 der BeitrĂ€ge zur Statistik Bayerns. MĂŒnchen 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 205 (Digitalisat).
  9. ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= BeitrĂ€ge zur Statistik Bayerns. Heft 192). MĂŒnchen 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 239, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  10. ↑ Aktennummer D-7-79-176-22 auf DenkmalAtlas 2.0
  11. ↑ Aktennummer D-7-79-176-20 auf DenkmalAtlas 2.0