Zentralbibliothek Solothurn
| Zentralbibliothek Solothurn | |
|---|---|
Zentralbibliothek Solothurn | |
| GrĂŒndung | 1930 |
| Bestand | ca. 1'000'000 Medien |
| Bibliothekstyp | Ăffentliche Bibliothek |
| Ort | Solothurn |
| ISIL | CH-000045-X |
| Leitung | Direktor: Amir Bernstein |
| Website | zbsolothurn.ch/ |
Die Zentralbibliothek Solothurn ist eine öffentliche Bibliothek in der Stadt Solothurn (Schweiz). Sie erfĂŒllt die Aufgaben einer Stadt-, Regional- und Kantonsbibliothek. Ihre Bedeutung reicht besonders wegen ihres umfangreichen Altbestandes, zu dem zahlreiche Handschriften, Inkunabeln und alte Drucke gehören, weit ĂŒber die Region hinaus.
Geschichte und VorgÀnger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Zentralbibliothek Solothurn (ZBS) entstand 1930 aus der Fusion der damaligen Stadtbibliothek Solothurn mit der Kantonsbibliothek Solothurn.
Stadtbibliothek
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadtbibliothek Solothurn wurde 1763 unter dem Einfluss der AufklĂ€rung von Franz Jakob Hermann als Obrigkeitliche Bibliothek gegrĂŒndet und anfĂ€nglich hauptsĂ€chlich aus Schenkungen solothurnischer Patrizierfamilien aufgebaut. Dem Zeitgeist entsprechend, war diese Bibliothek jedoch noch stark museal ausgerichtet, nur einige Stunden wöchentlich geöffnet, und eine Ausleihe fand nur fĂŒr die Spenderfamilien statt. Bis 1798 war sie in einem BĂŒchersaal im Rathaus untergebracht, der aufgegeben werden musste, als die Behörden der Helvetischen Republik den Raum benötigten. Die BĂŒcher wurden eingelagert und erst 1807 wieder der Benutzung zugefĂŒhrt, im Parterre des 1798 aufgehobenen Franziskanerklosters.
Der reaktionĂ€re Geist der Zensurkommission erschwerte jedoch wĂ€hrend der Restauration des Patriziats den Bestandesaufbau und die Benutzung weiterhin und in zunehmendem Masse. Freier, allgemeiner Zugang zur LektĂŒre galt als gefĂ€hrlich. Unter anderem wurde den SchĂŒlern der höheren Lehranstalt mit Ausnahme der obersten Klassen verboten, die Bibliothek zu besuchen. SpĂ€ter wurde eine Zensur aller Neuerwerbungen gefordert und 1817 schliesslich einem stĂ€ndigen «geistlichen Inspektor» unterstellt, dessen Anweisungen der Bibliothekar in seiner Anschaffungspolitik zu folgen hatte. Leo Altermatt schreibt in seinem Aufsatz Bibliothekswesen im Heimatbuch Der Kanton Solothurn (1949) von einem «Sturm der EntrĂŒstung», den diese Entwicklung heraufbeschworen habe; der damalige Bibliothekar Robert Glutz «reichte [âŠ] die Demission ein und verschrieb sich ganz der Geschichtsforschung».[1]
1838, nach dem liberalen Umsturz, Ă€nderte sich die Situation der Bibliothek grundlegend: Nicht nur zog sie in grössere, geeignetere RĂ€umlichkeiten im neuen Gemeindehaus der Stadt Solothurn um, in denen sie bis zur Fusion mit der Kantonsbibliothek verbleiben sollte, sondern vor allem wurde sie durch die Bibliotheksordnung der neuen, liberalen Stadtverwaltung von der BĂŒrger- zu einer öffentlichen und frei benutzbaren Stadtbibliothek. «Auf diesen Grundlagen entwickelte sich die stĂ€dtische Bibliothek weiter, ohne je den Charakter einer Bildungsbibliothek zu verlieren, bis sie 1930 aus praktisch-organisatorischen und finanziellen ErwĂ€gungen in der grösseren Einheit der Zentralbibliothek aufging.»[2]
Kantonsbibliothek
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kantonsbibliothek entstand im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, um die BĂŒchersammlungen der nach dem solothurnischen Kulturkampf 1874 aufgehobenen Klöster und Stifte aufzunehmen. Obwohl der Kantonsrat die Einrichtung einer Kantonsbibliothek schon 1875 beschlossen hatte, konnte sie erst 1883 eröffnet werden. Die BestĂ€nde wurden im Thronsaal des ehemaligen Ambassadorenhofs aufgestellt, der zu dieser Zeit als KantonsschulgebĂ€ude diente.
Zu den frĂŒher selbstĂ€ndigen Bibliotheken, die als Grundstock der Sammlung dienten, gehören:
- Kapitelbibliothek des St. Ursenstiftes
- Jesuiten- oder Professorenbibliothek
- Franziskanerbibliothek
- Bibliothek des Klosters Mariastein (von der Zentralbibliothek ab 1998 an das 1971 wiederhergestellte Kloster zurĂŒckgegeben)
In den folgenden Jahrzehnten wurde die Bibliothek durch Schenkungen und KÀufe um weitere wertvolle BestÀnde bereichert, darunter die grossen Bibliotheken des Franziskaners Franz Louis Studer und des Bischofs Friedrich Fiala.
Zentralbibliothek
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der 1930 erfolgten Fusion von Stadt- und Kantonsbibliothek waren zunĂ€chst 1941 und 1942 zwei Bauwettbewerbe fĂŒr ein GebĂ€ude auf dem SchĂ€nzli-Areal an der RötibrĂŒcke ausgetragen worden. Der Siegerentwurf von Hans Zaugg[3] wurde aber heftig angefeindet. Eine neue Situation entstand, als 1944 Emil R. Zetter der Stadt eine Liegenschaft an der Bielstrasse abtrat, mit der testamentarischen VerfĂŒgung, dort eine Bibliothek einzurichten. 1945 wurden daraufhin die GebrĂŒder Pfister mit einem Erweiterungsbau beauftragt, der 1956 begonnen und 1958 fertiggestellt wurde.[4] 1958 bezog die ZBS ihre heutigen RĂ€umlichkeiten im Westen der Stadt. Der GebĂ€udekomplex besteht aus einem Ende des 17. Jahrhunderts erbauten Patrizierhaus und einem fĂŒr die Bibliothek errichteten Neubau.
Im Neubau befinden sich Freihandabteilung, Lesesaal, die Kinder- und Jugendbibliothek und VerwaltungsrĂ€ume. Das patrizische Sommerhaus (Gibelin-Zetter-Haus) beherbergte von 1973 bis 2020 die Musikbibliothek und weitere BĂŒros; nach der Aufhebung der breiten aktiven SammeltĂ€tigkeit der Musikbibliothek ist ein Teilbestand an Musikalien im RĂ©gence-Salon des 1. Stockwerks freihand aufgestellt. Ein SeitenflĂŒgel des Sommerhauses, der Querbau, beherbergte von 1958 bis 2012 ein Buchmuseum. Seither wird er als Schulungs- und Veranstaltungssaal genutzt, gelegentlich auch weiterhin als Ausstellungsraum: 2014 fĂŒr eine den Fotografen Roland Schneider und Franz Gloor gewidmete Ausstellung oder 2019 fĂŒr eine Retrospektive des Handbuchbinders und ObjektkĂŒnstlers Edwin Heim.
Die Freihandabteilung erfĂŒllt zusammen mit der Kinder- und Jugendbibliothek die Aufgaben einer öffentlichen Bibliothek fĂŒr Stadt und Region Solothurn.
Im Lesesaal werden Veranstaltungen wie Buchvernissagen, allgemeinbildende Referate und Lesungen angeboten. Von 1992 bis 2008 genoss die Töpfergesellschaft Solothurn darin Gastrecht fĂŒr ihre VortrĂ€ge.
2014 hat sich die Zentralbibliothek zusammen mit anderen Partnerbibliotheken der Kooperativen Speicherbibliothek Schweiz angeschlossen.[5]
Im Januar 2019 wurden die Katalogdaten der ZBS in den IDS Basel-Bern migriert, seit Dezember 2020 ist sie als erste und fĂŒr einige Jahre einzige nichtuniversitĂ€re Bibliothek mit kantonalem Sammelauftrag Mitglied der SLSP.
Direktion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Direktoren und Direktorinnen seit GrĂŒndung der ZBS waren:[6]
- 1930â1935 Josef Walker
- 1936â1962 Leo Altermatt
- 1962â1983 Hans Sigrist
- 1984â1998 Rolf Max Kully
- 1998â2002 Christine Holliger
- 2002â2016 Verena Bider und Peter Probst als Co-Direktion
- 2016â2019 Verena Bider
- 2019â2024 Yvonne Leimgruber
- seit 2025 (2024 ad interim) Amir Bernstein[7]
Bestand
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gesamtbestand der ZBS umfasst rund eine Million Medieneinheiten.[8] Ihr Hauptauftrag ist die Bewahrung des solothurnischen Kulturerbes, der Solodorensia â dazu gehören Publikationen mit inhaltlichem Bezug auf Stadt oder Kanton Solothurn, Werke solothurnischer Autoren, Illustratoren, KĂŒnstler und Musiker, Biographien solothurnischer Persönlichkeiten sowie Publikationen aus solothurnischen Verlagen. Gedruckte oder elektronisch publizierte Solodorensia der Themen Regionalgeschichte, Heimat- und Landeskunde werden in der Bibliographie der Solothurner Geschichtsliteratur erfasst.
Die Kinder- und Jugendbibliothek stellt in ihrem Freihandbestand von etwa 30'000 Medieneinheiten aktuelle Kinder- und Jugendliteratur bereit. Ăltere Werke finden sich im Magazin.
Als Kantons- und Stadt-, aber auch als Forschungsbibliothek folgt die Zentralbibliothek Solothurn einer Sammlungspolitik, nach der wichtige, aber nicht mehr aktuelle Werke der Sammelgebiete Geschichte, Germanistik, Musikwissenschaft aus den Freihandabteilungen magaziniert werden.
In der von Leo Altermatt begrĂŒndeten Hauptreihe Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn, der von Christine Holliger eingefĂŒhrten Reihe Musik aus der Sammlung der Zentralbibliothek Solothurn und der von Verena Bider 2011 begrĂŒndeten Kleinen Reihe erscheinen in loser Folge Arbeiten, die sich mit den Sammlungen und dem solothurnischen Kulturerbe im weiteren Sinne befassen.
Historische BestÀnde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die zu einem grossen Teil von den VorgĂ€ngerbibliotheken ĂŒbernommenen historischen BestĂ€nde umfassen eine umfangreiche Handschriftensammlung mit einer Sammlung von lateinischen, deutschen und hebrĂ€ischen Fragmenten aus Handschriften verschiedener Herkunft, einen historischen Bestand an Drucken von ca. 80'000 Einheiten, darunter knapp 1000 Inkunabeln und 4000 Drucke des 16. Jahrhunderts, sowie eine Kartensammlung.
Nachlasssammlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ZBS sammelt, erschliesst und bewahrt Privatarchive kulturell oder wissenschaftlich tĂ€tiger Personen mit Bezug zum Kanton Solothurn und kantonaler oder ĂŒberregionaler Bedeutung, subsidiĂ€r zu gesamtschweizerischen Institutionen wie dem Schweizerischen Literaturarchiv oder der Paul-Sacher-Stiftung Basel. In der Sammlung finden sich NachlĂ€sse oder TeilnachlĂ€sse von solothurnischen Komponistinnen und Komponisten wie Theodor Diener, Peter Escher, Ernst Kunz oder Elisabeth Spöndlin, solothurnischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie Olga Brand oder Alfred Hartmann sowie die wissenschaftlichen NachlĂ€sse des Historikers und ersten Solothurner Zentralbibliothekars Leo Altermatt, des Solothurner Augenarztes Arthur Gloor oder des Basler Philosophen Hans Kunz. Hier finden sich auch von Dritten angelegte Sammlungen, die in einem weiteren Zusammenhang mit dem Kanton Solothurn stehen: die Charles-Sealsfield-Sammlung mit der von Albert Kresse (1886â1961) angelegten «Sammlung Kresse» oder die Hesse-Sammlung Rosa Muggli-Isler, Kilchberg.
Musiksammlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die historische Musiksammlung beherbergt die Musikalien aus VorgÀngersammlungen, darunter eine grosse Zahl von Notenhandschriften und seltenen alten Musikdrucken.[9]
Die 1973 eröffnete Musikbibliothek hat bis 2020 einen der grössten öffentlich zugĂ€nglichen TontrĂ€gerbestĂ€nde der Schweiz aufgebaut. Er umfasst rund 43'000 TontrĂ€ger, hauptsĂ€chlich CDs, Schallplatten und Tonbandkassetten, und zahlreiche Abonnements von Musikzeitschriften. 2018 wurde ein Streamingdienst eingerichtet. Im Mai 2020 wurde der Bestandesausbau an nichtsolothurnischen Medien aus finanziellen GrĂŒnden eingestellt.[10] Die Katalogdaten der Musiknoten und TontrĂ€ger sind seit FrĂŒhjahr 2021 nicht nur im Bibliothekskatalog, sondern auch auf der Plattform Swisscollections zu finden.[11]
Bildersammlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zentralbibliothekar Leo Altermatt legte in den 50er Jahren eine umfangreiche Bildersammlung an: die Solothurnische Ikonographie mit Grafiken der Ortschaften des Kantons und einer Sammlung von FotoportrĂ€ts wichtiger Solothurnerinnen und Solothurner. SpĂ€ter kamen nichtsolothurnische Grafiken dazu, eine Ex-Libris-Sammlung, ausserdem Foto- und Diasammlungen zur Geschichte des Kantons und der Stadt Solothurn sowie NachlĂ€sse von Solothurner Fotografen. 1991 wurde eine Postkartensammlung erworben. Sie wurde 2007 digitalisiert und ĂŒber die Website der Zentralbibliothek zugĂ€nglich gemacht.[12][13]
Stadtarchiv Solothurn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 1969 war ein Teil der alten BestĂ€nde des Stadtarchivs Solothurn der Einwohnergemeinde Solothurn in der Zentralbibliothek deponiert. Diese AltbestĂ€nde wurden im Auftrag der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn seit Herbst 2011 von einer Archiverschliessungsfirma geordnet und verzeichnet. Sie sind seit 2012 in den RĂ€umlichkeiten des Stadtarchivs Solothurn untergebracht. Ein Verzeichnis ist ĂŒber die Website der Zentralbibliothek verfĂŒgbar; die Zentralbibliothek ist mit der Aufgabe der Vermittlung betraut.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Leo Altermatt: Bibliothekswesen. In: Der Kanton Solothurn. Ein Heimatbuch. Gassmann, Solothurn 1949, S. 127â135.
- Hans-Rudolf Binz: Die historische Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn. Ein Ăberblick (= Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn. Nr. 27 A). Kantonsbibliothek Solothurn, Solothurn 2005 (PDF; 4,4 MB).
- Hans Sigrist: Das Gibelin-Zetter-Palais auf dem HermesbĂŒhl in Solothurn. Habegger, Derendingen 1979. Separatdruck aus: JurablĂ€tter. 41, 1979.
- Jahresbericht der Zentralbibliothek Solothurn ĂŒber das Jahr [âŠ] Solothurn 1930 ff.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website der Zentralbibliothek Solothurn
- Andreas Kaufmann: Das StadtgedÀchtnis ist nun unter einem Dach. In: Solothurner Zeitung. 31. Oktober 2012
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Leo Altermatt: Bibliothekswesen. In: Der Kanton Solothurn. Ein Heimatbuch. Gassmann, Solothurn 1949, S. 130.
- â Leo Altermatt: Bibliothekswesen. In: Der Kanton Solothurn. Ein Heimatbuch. Gassmann, Solothurn 1949, S. 132.
- â Engerer Bauwettbewerb fĂŒr einen Neubau der Zentralbibliothek Solothurn. In: Schweizerische Bauzeitung. 121 Jg., Nr. 13, 1942, S. 152â155, abgerufen am 23. Juli 2023 (archiviert in E-Periodica der ETH ZĂŒrich).
- â Hans Marti: Die Zentralbibliothek in Solothurn: Architekten Gebr. Pfister, ZĂŒrich. In: Schweizerische Bauzeitung. 78. Jg., Nr. 19, 1960, S. 317Â ff. (archiviert in E-Periodica der ETH ZĂŒrich).
- â Speicherbibliothek in BĂŒron: TrĂ€gerverein gegrĂŒndet. Presseportal des Kantons Luzern, 7. April 2014, abgerufen am 29. Dezember 2015.
- â Archiv der Jahresberichte. Zentralbibliothek Solothurn, abgerufen am 1. April 2025.
- â Judith Frei: Amir Bernstein wird neuer Direktor der Zentralbibliothek Solothurn. In: Solothurner Zeitung. 23. Dezember 2024, abgerufen am 1. April 2025.
- â RĂŒckblick 2024. (PDF) In: Zentralbibliothek Solothurn. Zentralbibliothek Solothurn, 2024, S. 6, abgerufen am 30. Januar 2026.
- â Hans-Rudolf Binz: Die historische Musiksammlung der Zentralbibliothek Solothurn. Ein Ăberblick (= Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn. Nr. 27 A). Zentralbibliothek Solothurn, Solothurn 2005 (PDF; 4,4 MB).
- â Einst war die Abteilung Musikbibliothek hoch innovativ â jetzt wird sie aufgehoben. In: Solothurner Zeitung. 30. April 2020.
- â swisscollections. Abgerufen am 14. Juni 2021 (Suche Bibliothek, Dokumentation, Archiv).
- â Postkartensammlung ab sofort im Internet: Zentralbibliothek Solothurn: Solothurnische Geschichte in Momentaufnahmen: Von Aedermannsdorf bis Zullwil. In: Oltner Tagblatt / MLZ. 20. Oktober 2007.
- â Hist.net. Plattform fĂŒr Geschichte und digitale Medien. 11. November 2007.
Koordinaten: 47° 12âČ 35âłÂ N, 7° 31âČ 47âłÂ O; CH1903: 606901 / 228758
