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Alexander Tönjes
Merz und Macron finden Einigung zum Verbrenner-Aus und „Made in Europe“
Zunächst hatte Carsten Schneider die Einigung blockiert. Am Freitag gab der Umweltminister sein Ok zu dem Papier.
Deutsch-Französische Einigung zu „Made in Europe“ und Autoabgasen verzögert sich – SPD erhebt Einwände
Der Vertragsentwurf sieht strengere Zulassungsbedingungen für Nicht-EU-Länder hinsichtlich der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen und der Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel vor und mildert das Verbot von Verbrennungsmotoren ab dem Jahr 2035 ab.
EU-Kommission plant Safeguards fĂĽr chinesische Chemikalien und Maschinen
Brüssel prüft derzeit Möglichkeiten zum Schutz dieser beiden Branchen, nachdem mit China eine Vereinbarung zur Begrenzung der Einfuhren von Hybridfahrzeugen getroffen wurde.
Deutschland reicht Irlands Vorschlag zur KĂĽrzung des EU-Haushaltsentwurfs nicht aus
Kanzler Merz und eine Gruppe von sechs großen Geberländern sehen eine Einigung noch in weiter Ferne.
China und die EU haben nach Angaben Pekings eine Einigung zu Hybrid-Autos erzielt
Handelskommissar Maroš Šefčovič bemüht sich um eine Zusage aus Peking, den boomenden Export chinesischer Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge nach Europa einzudämmen.
EU-Länder wollen erst nach Prüfung durch die IEA neue Ölvorräte freigeben
Das bedeutet, dass die EU-Staaten zunächst nur bereits im März zugesagte Mengen freigeben werden.
EU-Parlament verschärft vor Šefčovič-Reise Haltung zur China-Politik
Bericht des Auswärtigen Ausschusses stellt China als Sicherheitsrisiko dar – ĂĽber Handelsfragen hinaus.
Ĺ efÄŤoviÄŤ: Verhandlung mit China noch ohne Ergebnisse
Der EU-Handelskommissar erklärt gegenüber POLITICO, China habe verstanden, dass eine Einigung dringend notwendig ist. Er hofft auf Ergebnisse zu drei Hauptthemen.
Frankreich erwägt Freigabe von Öl- und Dieselreserven nach US-Druck
Paris hat vorgeschlagen, 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel freizugeben. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Deutschland will den Forderungen Washingtons noch nicht nachgeben.
Europäische Länder vereinbaren „entschlossene“ Reaktion auf Diesel-Druck aus den USA
Die Länder, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, hielten am Donnerstag eine Krisensitzung ab, um auf die Forderungen der Trump-Regierung nach einer Freigabe ihrer Dieselreserven zu reagieren.
Wie Trumps Energieminister die EU zur Freigabe von Dieselreserven drängt
Mehrere EU-Staaten – darunter Deutschland – wurden von Chris Wright mit dem Angebot kontaktiert, entweder ihre Dieselreserven anzuzapfen, oder ein Exportverbot von US-Diesel zu riskieren.
EU zuversichtlich, dass Trump seinen Plan fĂĽr einen Dieselexport-Stopp aufgeben wird
Der irische Energieminister Darragh O’Brien sagte, nach seinen Informationen habe Washington „keine Bestrebungen in diese Richtung“.
Deutschland und Spanien zetteln Papierkrieg zu „Made in Europe“-Auslegung an
Berlin strebt einen breit aufgestellten Verbund von Handelspartnern an, während Madrid ein gestaffeltes System vorschlägt, bei dem in der EU hergestellte Waren Vorrang genießen.
Burgfrieden zwischen China und den USA, Sorgen in der Industrie
BrĂĽssel will das Handelsdefizit mit China verkleinern und setzt dabei auch auf Druck. Chinesische GegenmaĂźnahmen wĂĽrden die Wirtschaft hart treffen.
EU einigt sich mit Philippinen im Grundsatz auf Handelsabkommen
Von der Leyen spricht nach einem Telefonat mit dem philippinischen Präsidenten von einer grundsätzlichen Einigung. Einige Details sind aber noch ungeklärt.
17 Cent weniger pro Liter: Bund und Länder beschließen Tankrabatt
Benzin und Diesel sollen bis Ende 2026 gĂĽnstiger werden. Ein Beschlusspapier sieht eine Entlastung von rund 2,5 Milliarden Euro vor.
Carneys Vorstellungen ĂĽber Handel in einer assoziierten Partnerschaft
Der kanadische Ministerpräsident begrüßt in einer Rede vor dem EU-Parlament den Vorschlag und nennt Felder, in denen er eine vertiefte Zusammenarbeit sieht.
Reiche Länder müssen sich laut OECD noch weitere 20 Jahre lang auf Covid-Folgekosten einstellen
Außerdem besteht eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, dass es in den nächsten 25 Jahren zu einer weiteren ähnlichen Pandemie kommt.