Neuigkeiten aus Schandorf
JubilÀen im Mai
JubilÀen im MÀrz
101-JĂ€hrige Jubilarin in Schandorf
JubilÀum im JÀnner
JubilÀum im Dezember
HochzeitsjubilÀen in Schandorf
JubilÀen im Mai
90 JĂ€hriger Jubilar in Schandorf
Geburtstagsgratulationen im Pflegekompetenzzentrum
JubilÀen in Schandorf
Herzlich Willkommen in Schandorf
Schandorf liegt im sĂŒdlichen Burgenland, am FuĂe des Geschriebensteins, direkt an der Staatsgrenze zu Ungarn. Wir sind eine zweisprachige Gemeinde, neben Deutsch wird auch Kroatisch gesprochen. Ăber die Grenzen hinaus ist Schandorf bekannt fĂŒr die in Europa einzigartigen HĂŒgelgrĂ€ber aus der Hallstattzeit. Als Pendlergemeinde spielt sich das groĂe Leben im Ort vorwiegend an den Wochenenden, in der Urlaubszeit und speziell zu den Feiertagen ab. Mehrere Vereine und Institutionen leisten einen unverzichtbaren gesellschaftlichen und kulturellen Beitrag fĂŒr unsere Gemeinde und Gemeinschaft.
Aktuelle Veranstaltungen
Gemeinde
Schandorf
Herzlich willkommen in Schandorf. Mit dieser digitalen Visitenkarte möchten wir Sie auf eine Entdeckungsreise durch unsere Gemeinde einladen und hoffen, dass es Ihnen bei uns gefÀllt. Lernen Sie unsere reiche Geschichte kennen und besuchen Sie unser gesundes und modernes Dorf. Schandorf ist vor allem auch ein Dorf der Begegnungen.
Gemeinde
Schandorf
Herzlich willkommen in Schandorf. Mit dieser digitalen Visitenkarte möchten wir Sie auf eine Entdeckungsreise durch unsere Gemeinde einladen und hoffen, dass es Ihnen bei uns gefÀllt. Lernen Sie unsere reiche Geschichte kennen und besuchen Sie unser gesundes und modernes Dorf. Schandorf ist vor allem auch ein Dorf der Begegnungen.
HĂŒgelgrĂ€ber
Schandorf
Die fĂŒr Europa einzigartige Bedeutung des Schandorfer HĂŒgelgrĂ€berfeldes resultiert aus der Ansammlung von 285 bis zu 16 Meter hohen und bis zu 40 Meter breiten RiesengrabhĂŒgeln aus der Hallstattzeit. Daneben gibt es noch zwei Gruppen römerzeitlicher HĂŒgelgrĂ€ber, die von der dichten Besiedlung in der Römerzeit Zeugnis geben.
HĂŒgelgrĂ€ber
Schandorf
Die fĂŒr Europa einzigartige Bedeutung des Schandorfer HĂŒgelgrĂ€berfeldes resultiert aus der Ansammlung von 285 bis zu 16 Meter hohen und bis zu 40 Meter breiten RiesengrabhĂŒgeln aus der Hallstattzeit. Daneben gibt es noch zwei Gruppen römerzeitlicher HĂŒgelgrĂ€ber, die von der dichten Besiedlung in der Römerzeit Zeugnis geben.
Neugestaltung
Dorfplatz
Der Dorfplatz soll eine Oase fĂŒr Jung und Alt werden und auch im Zuge kleinerer Veranstaltungen genutzt werden können. In den kommenden Monaten soll der Platz neu gestaltet werden. Diverse Neuerungen sollen fĂŒr die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner sowie fĂŒr vorbeikommende Radfahrerinnen und Radfahrer geschaffen werden.
Neugestaltung
Dorfplatz
Der Dorfplatz soll eine Oase fĂŒr Jung und Alt werden und auch im Zuge kleinerer Veranstaltungen genutzt werden können. In den kommenden Monaten soll der Platz neu gestaltet werden. Diverse Neuerungen sollen fĂŒr die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner sowie fĂŒr vorbeikommende Radfahrerinnen und Radfahrer geschaffen werden.
Von unseren 334 Einwohnern (Stand JĂ€nner 2024) sind ca. 60 % Burgenlandkroaten. Die Landschaft um Schandorf, die sich auf 1.126 Hektar erstreckt, ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch reich an Geschichte. Die Vergangenheit von Schandorf ist faszinierend und vielschichtig. Die Gegend war schon in der Eisenzeit besiedelt, was durch die beeindruckenden HĂŒgelgrĂ€ber aus der Hallstattzeit im Schandorfer Wald bezeugt wird. Diese GrĂ€ber, teils bis zu 16 Meter hoch, erzĂ€hlen Geschichten aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung der Gemeinde stammt aus dem Jahr 1244. Ăber die Jahrhunderte hinweg erlebte Schandorf viele VerĂ€nderungen, darunter die Neubesiedlung durch kroatische Bauern nach den verheerenden TĂŒrkenkriegen.
Besonders bemerkenswert in der Geschichte Schandorfs ist der Ăbergang zur Zugehörigkeit zu Ăsterreich im Jahr 1921. Nach einer spannenden Phase der Neuordnung wurde Schandorf schlieĂlich 1923 offiziell Teil des neu gegrĂŒndeten Bundeslandes Burgenland. Das Wappen von Schandorf, das der Gemeinde 1998 verliehen wurde, spiegelt den Stolz und die Verbundenheit der Einwohner mit ihrer Heimat wider. Es zeigt einen goldenen Hintergrund mit einem roten Dreiberg, darauf ein roter Baum mit breiter Krone und drei goldenen Ăhren, die den FleiĂ und die landwirtschaftlichen Wurzeln der Gemeinde symbolisieren.
