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da

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Dieser Eintrag war in der 15. Woche
des Jahres 2017 das Wort der Woche.

Anmerkung zum Gebrauch in Österreich:

In Österreich ist das Wort gleichbedeutend mit hier, wobei der Gegensatz da – dort genau beachtet wird: da bezeichnet etwas sich in der NĂ€he des Sprechers Befindendes, dort etwas Entferntes.[1] [= Bedeutung 2] In Deutschland ĂŒbliches da in der Bedeutung ‚dort‘ widerspricht österreichischem SprachgefĂŒhl.[1] [= Bedeutung 1] In dem Satz Ich fahre dieses Jahr nicht nach Berlin, ich war gerade im Vorjahr da! mĂŒsste es österreichisch dort heißen.[1]

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [daː]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild da (Info), Lautsprecherbild da (Info), Lautsprecherbild da (Österreich) (Info)
Reime: -aː

Bedeutungen:

[1] an dieser (etwas entfernten) Stelle, an jenem (etwas entfernten) Ort
[2] an dieser Stelle, an diesem Ort (an der/dem sich der Sprecher/die Sprecherin befindet oder auf den dieser/diese hindeutet)
[3] zu diesem Zeitpunkt, in diesem Moment
[4] unter dieser Bedingung, unter diesen UmstÀnden
[5] in dieser Hinsicht
[6] ein GesprÀch eröffnend, eine Schilderung einleitend

Herkunft:

Es handelt sich um zwei seit dem 8. Jahrhundert[2][3] bezeugte Erbwörter aus dem Althochdeutschen, die im SpÀtmittelhochdeutschen zusammenfielen[3].
Die ersten beiden[2][3] Bedeutungen gehen auf ein Wort zurĂŒck, dessen althochdeutsche Formen dā → goh[2], dār → goh[2] und thār → goh[3] lauteten (vergleiche altsĂ€chsisch thā̌r → osx[2][3], altenglisch ĂŸÇŁr → ang[2][3]), die im Mittelhochdeutschen dā → gmh[2][3] und dār → gmh[2][3] (vergleiche altfriesisch thē̌r → ofs[2], mittelniederdeutsch dār → gml[3], mittelniederlĂ€ndisch daer → dum[3] und dare → dum[3]) ergaben. All diese Formen gehen zurĂŒck auf (nicht belegtes, aber rekonstruiertes) westgermanisches *ĂŸÇŁr.[2] Im Gegensatz dazu entstammen gotisches 𐌾𐌰𐍂 (ĂŸar) → got und altnordisches ĂŸar → non einer kurzvokalischen westgermanischen Form *ĂŸar[2] (vergleiche schwedisch dĂ€r → sv[3]). Beide westgermanische Formen sind eine Lokativ-Bildung auf -r zu dem (erschlossenen) indoeuropĂ€ischen demonstrativen Pronominalstamm *to- mit verschiedenen Ablautformen oder verschiedenen Vokalentwicklungen unter Sonderbedingungen wie dem Satztiefton[2] (vergleiche altindisch 
 (tĂĄrhi) → sa ‚damals‘[3]). Das auslautende -r schwindet in solchen unbetonten Wörtern seit dem Mittelhochdeutschen[2] (wenngleich allerdings im 15. bis 18. Jahrhundert eine vorĂŒbergehende Neubelebung von dar eintritt), sodass es vom SpĂ€tmittelhochdeutschen an zu einem formalen Zusammenfall mit dem nachfolgend unten behandelten zweiten Erbwort kommt[3]. In ZusammenrĂŒckungen[2], etwa bei zusammengesetzten Pronominaladverbien, vor vokalischem Anlaut[3] (wie »daran«[2][3], »darauf«[2][3], »darĂŒber«[3]; hier aber schon im Althochdeutschen Vermischung mit den entsprechenden Bildungen von althochdeutsch thara → goh ‚dorthin‘, siehe »dar-«[3]) hat sich das auslautende -r gehalten[2][3] und gilt dort als „Hiattrenner“[2]. Seit Beginn seiner Bezeugung im Deutschen wird das aus jenen Formen hervorgegange da auch als Konjunktion verwendet.[3] Es leitet bis ins 18. Jahrhundert konditionale, konzessive und adversative GliedsĂ€tze ein, in den Ă€lteren Sprachstufen außerdem TemporalsĂ€tze, doch geht diese Funktion im Neuhochdeutschen an das nachfolgend behandelte zweite Erbwort ĂŒber.[3]
Das zweite Erbwort, auf das die dritte[2][3] und fĂŒnfte[2] Bedeutung zurĂŒckgehen, reicht ebenfalls bis in althochdeutsche Zeit[2][3], fĂŒr die die Form dƍ → goh[2] bezeugt ist (vergleiche altsĂ€chsisch thƍ → osx[2][3], altenglisch ĂŸÄÂ â†’Â ang[2][3]). Seine mittelhochdeutsche Form lautete unverĂ€ndert dƍ → gmh[2][3] (vergleiche altfriesisch thā → ofs[3], mittelniederdeutsch dƍ → gml[3] und mittelniederlĂ€ndisch doe → dum[3]). Diese fĂŒr das Westgermanische[3] bezeugte Bildung ist entweder eine langvokalische (wohl instrumentale) Adverbialbildung[2] (anders gotisches đŒžđŒ°đŒœÂ (ĂŸan) → got ‚dann‘ sowie altnordisches ĂŸÄÂ â†’Â non ‚da, damals‘ aus (erschlossenem) westgermanischen *ĂŸan, siehe »dann«[3]), die sich wie das erste Erbwort an den (erschlossenen) indoeuropĂ€ischen demonstrativen Pronominalstamm *to- anschließt[3][2], oder eine Form, die ursprĂŒnglich wohl von dem Akkusativ Singular Femininum des Demonstrativpronomens[3][2] (Artikels) ausgeht[2] (vergleiche gotisches 𐌾𐍉 (ĂŸĆ) → got, altindisches 
 (tā́m) → sa, indoeuropĂ€isches *tām[3]), neben dem vielleicht ein feminines Substantiv mit der Bedeutung ‚Zeit‘ weggefallen ist[3][2]. Die Lautform wĂŒrde bei dieser Annahme zwar dem gotischen Pronomen 𐌾𐍉 (ĂŸo) → got, nicht aber dem althochdeutsch-altsĂ€chsischen entsprechen; diese unregelmĂ€ĂŸige Lautentwicklung mĂŒsste durch einen Anschluss an das erste oben behandelte Erbwort erklĂ€rt werden.[2] Seit dem 14. Jahrhundert erscheint mittelhochdeutsches dƍ → gmh auch in der (Mitte des 16. Jahrhunderts allgemein geltenden) Form da.[3] Die nun lautlich gleichen, ohnehin durch inhaltliche Gemeinsamkeiten (die Darstellung von ZeitverhĂ€ltnissen basiert oft auf rĂ€umlichen Vorstellungen) verbundenen Adverbien Âčda und ÂČda werden nicht mehr klar geschieden.[3] Als Konjunktion hat das hier auf das zweite Erbwort zurĂŒckgehende ÂČda zunĂ€chst temporalen Sinn (so schon althochdeutsch, jedoch nach Ende des 18. Jahrhunderts nur noch in gehobener Ausdrucksweise); in Konkurrenz zu »weil« setzt Mitte des 17. Jahrhunderts kausaler Gebrauch ein.[3][2]

Sinnverwandte Wörter:

[1] dort, ebenda, ebendort
[1] gehoben: dortzulande; veraltend: daselbst
[1] veraltend: allda, dortselbst
[1] veraltet: ebendortselbst
[1] österreichisch; sonst veraltet: dorten
[2] hier
[3] dahin, dann; jetzt, nun
[5] diesbezĂŒglich

Beispiele:

[1] Das Buch liegt da.
[1] Ist das Heft nicht in der KĂŒche? Ich hatte es da gesehen.
[1] Da, wo die BĂ€ume wachsen.
[1] Wir sollen da hinauf laufen?
[1] attributiv, einem Pronomen nachgestellt; stets unbetont: He, Sie da, Sie haben etwas verloren.
[1] attributiv, einem Nomen nachgestellt; stets unbetont: Die Bluse da gefÀllt mir besser.
[2] Kuckuck, da bin ich!
[2] Da wÀren wir.
[2] Da hast du’s!
[2] Ist da jemand?
[2] Halt, wer da?
[2] Da, nimm es und geh!
[2] Österreich: „Wir haben gezeigt, dass wir das Fußballspielen nicht verlernt haben. Beim Klub machts im Moment halt mehr Spaß als beim Team. Dort herrscht eine Stimmung, da fĂŒhlt man sich unwohl!“[4]
[3] Da versteinerte ihr Gesicht.
[3] Da sagte er dann, er wolle versuchen zu helfen.
[3] Von da an wÀhnten sich alle in Sicherheit; ein Trugschluss, wie sich spÀter bitter herausstellen sollte.
[3] Schließlich war der Augenblick da, den sie so ersehnt hatten.
[3] Wir waren miteinander beschÀftigt, da kam sie herein.
[3] Der Vorhang fiel, da klatschten alle Beifall.
[4] Da kann man nichts machen.
[4] Da wollte ich nicht stören.
[4] Es ist zu dunkel, da kannst du nichts sehen.
[4] Wenn du schon rauchen musst, da rauche lieber gleich draußen.
[5] Da stimme ich Ihnen vollkommen zu.
[5] Und ihr dachtet doch wohl im Ernst nicht, dass da alles geklÀrt sei?
[5] „»Ringe, bitte.«
»Eheringe, der Herr?«
»Nein, Ehe nicht, das heißt, ja, Eheringe.«
»Wenn ich Ihnen da einmal etwas zeigen darf, mein Herr, wir haben gerade einige neue Muster hereinbekommen, oder dachten Sie an die traditionelle Form, rund und glatt?«“[5]
[6] Da kommt doch plötzlich diese irre Frau auf unser Kind zugestĂŒrmt und fĂ€ngt an, wĂŒst zu pöbeln!

Redewendungen:

[1] da und da
[1] da und dort
[1] hier und da/hie und da
[1] umgangssprachlich: da möchte ich nicht begraben sein
[2] da ist guter Rat teuer
[2] da liegt der Hund begraben
[2] da scheiden sich die Geister
[2] umgangssprachlich: da spielt sich nichts ab
[2] sĂŒddeutsch, österreichisch: da schau her!
[3] umgangssprachlich: da brat mir einer einen Storch!
[3] umgangssprachlich: da ist der BĂ€r los/da geht der BĂ€r ab
[3] umgangssprachlich: da ist etwas gefÀllig/da ist was gefÀllig

Sprichwörter:

[1] wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] da draußen, da drinnen, da drĂŒben, da hinten, da oben, da unten, da vorn/vorne; da heraus, da herein, da herunter, da hinab, da hinauf, da hinein, da hinĂŒber; von da aus zum Flughafen kommen
[1] Platz da!, weg da!
[3] von da ab/an

Wortbildungen:

[1] da sein
dabei, dadran, dadrauf, dadraus, dadrin, dadrinnen, dadrĂŒber, dadrum, dadrunter, dadurch, dafĂŒr, dagegen, daher, daherab, daheran, daherauf, daheraus, daherein, daherĂŒber, daherum, daherunter, dahin, dahinab, dahinauf, dahinaus, dahindurch, dahinein, dahingegen, dahinten, dahinter, dahinterher, dahinĂŒber, dahinunter, damit, danach, danieder, daneben, davon, davor, dawider, dazu, dazwischen, drauf, drob, drum
vor Vokal dar-: daran, darauf, daraus, darein, darin, darinnen, darob, darĂŒber, darum, darunter
weitere Wortbildungen mit den PrĂ€fixen „da-, dar-“ siehe dort

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1–6] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „da“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „da“
[1–5] The Free Dictionary „da“
[1–4] Goethe-Wörterbuch „da“
[1–6] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 BĂ€nde in 32 TeilbĂ€nden. Leipzig 1854–1961 „da“
[1–6] Duden online „da“
[1–5] Großes Wörterbuch der deutschen Sprache „da“ auf wissen.de
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „da“
[1–6] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn BĂ€nden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 2. Band Bedi–Eink, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 1999, ISBN 3-411-04753-4, DNB 96540790X, Stichwort »Âčda«, Seite 736.
[1–6] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort »Âčda«, Seite 367–368.
[1–6] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Âčda«.

Quellen:

  1. 1 2 3 Jakob Ebner: Duden TaschenbĂŒcher, Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 3., vollstĂ€ndig ĂŒberarbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 1998, ISBN 3-411-04983-9, Stichwort »da«, Seite 77.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort »daÂč« und »daÂČ«, Seite 176.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „da“
  4. ↑ Die Presse. 6. Mai 1991. Zitiert nach Jakob Ebner: Duden TaschenbĂŒcher, Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch. 3., vollstĂ€ndig ĂŒberarbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 1998, ISBN 3-411-04983-9, Stichwort »da«, Seite 77 f.
  5. ↑ Hermann Kant: Das Impressum. Roman. Luchterhand, Neuwied/Berlin 1972, Seite 222 (Zitiert nach Google Books).
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Maria Besse: Britter Wörterbuch. MoselfrĂ€nkischer Dialekt am „Tor zum Hochwald“, Britten — Gemeinde Losheim am See (Saarland). Verein fĂŒr Heimatkunde in der Gemeinde Losheim am See e. V., Losheim am See 2004, ISBN 3-00-014131-6, Stichwort »da«, Seite 83.
  7. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  8. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Nach Ernst Christmann (BegrĂŒnder), fortgefĂŒhrt von Julius KrĂ€mer, bearbeitet von Rudolf Post; unter Mitarbeit von Josef Schwing und Sigrid Bingenheimer: PfĂ€lzisches Wörterbuch. 6 BĂ€nde und ein Beiheft. Stuttgart 1965–1998, Stichwort „daÂč“.
    Die Transkription nach Teuthonista wurde an die in diesem Projekt ĂŒbliche des IPA angeglichen.
  9. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.
  10. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  11. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.
  12. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  13. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.
  14. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  15. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.
  16. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  17. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.
  18. ↑ ClĂ©o Vilson Altenhofen: HunsrĂŒckisch in Rio Grande do Sul. Ein Beitrag zur Beschreibung einer deutschbrasilianischen DialektvarietĂ€t im Kontakt mit dem Portugiesischen. Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06776-0, DNB 946457603, Seite 137.
  19. ↑ Heinrich P. Kelz: Phonologische Analyse des Pennsylvaniadeutschen. Buske, Hamburg 1971, ISBN 978-3-87118-065-1, DNB 457180927, Seite 99.

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [daː]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild da (Info), Lautsprecherbild da (Info), Lautsprecherbild da (Österreich) (Info)
Reime: -aː

Bedeutungen:

[1] leitet begrĂŒndende oder erlĂ€uternde GliedsĂ€tze ein, auf denen kein besonderer Nachdruck liegt
[2] gehoben veraltende Bedeutung: als
[3] leitet einen begrĂŒndenden Gliedsatz ein
[4] gehoben: leitet einen Relativsatz ein
[5] veraltete Bedeutung: leitet einen konzessiven, adversativen Gliedsatz ein

Herkunft:

siehe oberen Abschnitt

Sinnverwandte Wörter:

[1] weil, zumal
[1] veraltend: dieweil
[2] als
[3] wo
[3] landschaftlich: nachdem
[5] derweil, obwohl, wÀhrend, wohingegen

Beispiele:

[1] Er ist verpflichtet Stillschweigen zu bewahren, da er GeheimnistrÀger ist.
[1] Da es nicht geht, wĂŒrde ich mich ĂŒber RatschlĂ€ge freuen.
[1] „Die Literatur bleibt, wie je, eine Macht; und da die Macht sich allgemein faßlich in Geld ausdrĂŒckt, so fĂ€llt ihr Geld zu.“[1]
[1] „Entschuldige schon, aber wie erbĂ€rmlich sind all diese selbstbetrĂŒgerischen Machenschaften; und da Du schon die Selbstironie zur Hilfe herangezogen hast, so gestatte mir, daß ich Dir den Rat gebe: Lache Dich einmal vor dem Spiegel grĂŒndlich ĂŒber Dich selbst aus, bis Dich das Lachen schĂŒttelt und Du Deine ganze Angst und Feigheit von Dir abgeschĂŒttelt hast.“[2]
[1] „Auch der Name des Verfassers spielte keine Rolle, zumal da alles Geschriebene allmĂ€hlich in den Zustand der AnonymitĂ€t gelangte und es ausschließlich auf den Gehalt des Werks ankam, nicht aber darauf, wer es hervorgebracht hatte oder wem es zugeschrieben wurde.“[3]
[1] „Ich gebe meine Erinnerungen mit aller Vorsicht wieder, da ich mich auf manche Einzelheit nicht mehr besinnen kann, und bemerke zunĂ€chst, daß die GesprĂ€che, mit einer einzigen Ausnahme, ausschließlich in meinem Atelier stattfanden.“[4]
[2] Zu dem Zeitpunkt, da ich ihn hÀtte erreichen können, hatte ich vergessen, mich zu melden.
[2] „Und zugleich war es das Jahr, da der Schachklub Rinkolach Meister des Jaunfelds wurde, [
].“[5]
[3] Jetzt, da es beschlossen wurde, kommt euer Einwand zu spÀt.
[3] „Erst da auch das Gesetz-Nachspiel abgetan, wird mir die Neuheit und FragwĂŒrdigkeit der Lage bewußt.“[6]
[3] „Jetzt nun, nachdem es soweit ist, jetzt, da von russischer Seite mehrfach und in aller Deutlichkeit gesagt wurde, daß sie alles tun werden, um die Wiedervereinigung unter westlichen Vorzeichen zu verhindern, jetzt, wo feststeht, daß die Wiedervereinigung, wenn ĂŒberhaupt, nur mit Hilfe der WestmĂ€chte zu erreichen ist, werden in Moskau freundschaftliche Beteuerungen ausgetauscht, die uns im Osten nichts nĂŒtzen und die den Westen verschnupfen.“[7]
[4] „Es gab FĂ€lle, da das Bett fĂŒnfzehn, auch zwanzigmal am Tage gebaut worden war, und Schulze stand dabei und riß es zum fĂŒnfzehnten oder zwanzigsten Male wieder ein.“[8]
[5] „Aber du biĆżt nachgebend und er nicht! UnverĆżehens wird er dich wegreiƿƿen, wirĆżt ein Sklave eines Edelmanns werden, da du Herr von FuÍ€rĆżten Ćżeyn koÍ€nnteĆżt.“[9]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1–5] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „da“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „da“
[1–3] Duden online „da“
[1, 2] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 BĂ€nde in 32 TeilbĂ€nden. Leipzig 1854–1961 „da“
[1–5] Goethe-Wörterbuch „da“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „da“
[1–3] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn BĂ€nden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 2. Band Bedi–Eink, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 1999, ISBN 3-411-04753-4, DNB 96540790X, Stichwort »Âčda«, Seite 736.
[1–3] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort »ÂČda«, Seite 368.
[1–3] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »ÂČda«.

Quellen:

  1. ↑ Heinrich Mann: Das öffentliche Leben. Paul Zsolnay Verlag, Berlin/Wien/Leipzig 1932, Seite 130 (Zitiert nach Google Books).
  2. ↑ Johannes Robert Becher: Erziehung zur Freiheit. Gedanken und Betrachtungen. Verlag Volk und Wissen, Berlin/Leipzig 1946, Seite 38 (Zitiert nach Google Books).
  3. ↑ Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. 16.–25. Tausend, Suhrkamp Verlag, Frankfurt [am Main] 1949, Seite 413 (Zitiert nach Google Books).
  4. ↑ Walter Jens: Der Mann, der nicht alt werden wollte. Roman. 1.–4. Tausend, Rowohlt Verlag, Hamburg 1955, Seite 180 (Zitiert nach Google Books).
  5. ↑ Peter Handke: Mein Jahr in der Niemandsbucht. Ein MĂ€rchen aus den neuen Zeiten. 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-40608-6, Seite 414 (Zitiert nach Google Books).
  6. ↑ Thomas Mann: Gesammelte Werke. Zwölfter Band: Zeit und Werk, Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1955, Seite 189 (Lizenzausgabe des S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main fĂŒr die DDR; zitiert nach Google Books).
    Im Originalsatz ist das Wort »Gesetz« kursiv gesetzt.
  7. ↑ Marion GrĂ€fin Dönhoff: Das Moskauer Ja-Wort. In: DIE ZEIT. Nummer 38, 22. September 1955, ISSN 0044-2070 (Archiv-URL, abgerufen am 11. Juli 2016).
  8. ↑ Dieter Noll: Die Abenteuer des Werner Holt. Band 1: Roman einer Jugend, Aufbau-Verlag, Berlin/Weimar 1964, Seite 351 (Zitiert nach Google Books).
  9. ↑ Johann Wolfgang von Goethe: Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel. 1. Auflage. [sine editio], [sine loco] 1773, Seite 81 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).

Bedeutungen:

[1] Deka-
[2] Deziar

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1, 2] Duden online „da“
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn BĂ€nden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 3. Band Einl–Geld, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 1999, ISBN 3-411-04763-1, DNB 965408124, Stichwort »ÂČda«, Seite 736.
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort »³da«, Seite 368.
[1, 2] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/ZĂŒrich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »³da«.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Ă€hnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: dar

Bedeutungen:

[1] ISO-639-1-Code fĂŒr die Sprache DĂ€nisch

Synonyme:

[1] ISO-639-2- und ISO-639-3-Code: dan
[1] Wikipedia-Artikel „DA“

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [da]
Reime: -a

Bedeutungen:

[1] PrĂ€position zur Angabe der Menge, des Gewichts und so weiter (Teilungsartikel): von, des (PrĂ€position nach Maß-, Mengen- und Gewichtsangaben)

Beispiele:

[1] Sed kio mankas, kompreneble, estas sufiĉe da spaco.
Aber was da natĂŒrlich fehlt, ist entsprechend Platz.[1]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] glaso da akvo (ein Glas Wasser); glaso da vino - Glas Wein
[1] iom da vino - etwas Wein

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] dict.cc Esperanto–Deutsch, Stichwort: „da“
[1] Albert Martin Esperanto-Deutsch, Stichwort: „da“
[1] Erich-Dieter Krause: Großes Wörterbuch Esperanto-Deutsch. Buske Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-87548-193-3, DNB 956424139, Stichwort „|“
[1] Plena Ilustrita Vortaro de Esperanto 2020, Stichwort: „da“

Quellen:

  1. ↑ The Easy German Podcast - 600: Hier klicken. Abgerufen am 18. September 2025.

Anmerkung:

Die Partikel findet vor allem Anwendung zur Wiedergabe einer bÀuerlichen/lÀndlichen Sprechweise.[1]

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [da]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild da (Info)

Bedeutungen:

[1] als VerstĂ€rkung einer Bejahung durch vorangestelltes »oui« in der Form »oui(-)da«: in etwa jawohl; aber ja, aber ja doch, ja doch; freilich; sehr wohl; ferner als VerstĂ€rkung einer BekrĂ€ftigung durch beispielsweise vorangestelltes »si« in der Form »si(-)da«: in etwa aber klar doch; klar doch; doch, doch; doch, natĂŒrlich
[2] als VerstÀrkung einer Verneinung durch vorangestelltes »nenni« oder »non« in der Form »nenni(-)da« oder »non(-)da«: in etwa beileibe nicht, keineswegs, mitnichten; aber nein, aber nicht doch, nicht doch, ganz und gar nicht
[3] als VerstĂ€rkung eines Ausrufes der Überraschung, Verwunderung oder dergleichen durch beispielsweise vorangestelltes »oh« in der Form »oh da«: in etwa ach je, o je
[4] regional: bekrĂ€ftigender Ausruf (fĂŒr gewöhnlich am Satzende alleinstehend)
[5] sondersprachlich (Argot): versichernder, zusichernder Ausruf

Herkunft:

Der gĂ€ngigsten Theorie zufolge handelt es sich um ein seit Anfang des 12. Jahrhunderts[2] bezeugtes Erbwort aus der altfranzösischen Form diva → fro[2] beziehungsweise di-va → fro ‚eh bien‘[3]. Diese ist wiederum ein Kompositum aus den Imperativen di → fro und va → fro der im modernen Französisch lautenden Verben dire → fr und aller → fr.[2][3] Infolge seines interjektiven Gebrauchs wurde das Wort ab dem Übergang zum Mittelfranzösischen zu dia → frm[2][3], spĂ€ter zu dea → frm[2] und schließlich zu da → frm[2] verkĂŒrzt, und zunĂ€chst allein[2], spĂ€ter dann – ab dem 17. Jahrhundert[3] – im Neufranzösischen als VerstĂ€rkungspartikel von Bejahungen und Verneinungen gebraucht[2][3].
Nach einer anderen Theorie geht das Wort auf die vulgĂ€rlateinische Bildung *de ab (+ Substantive oder Pronomen oder Adjektive im Ablativ Plural) zurĂŒck, die im Altfranzösischen zu dea → fro geworden und dann mit oil → fro, nenni → fro, non → fro, voire → fro und so weiter gebraucht sein soll.[4] Lautlich soll dieses dea → fro dann mit dem aus di → fro und va → fro hervorgegangenen mittelfranzösischen dea → frm (das alleinstehend oder zumindest nicht mit oil → frm, nenni → frm, non → frm bis auf ein paar seltene FĂ€lle gebraucht worden sei) zusammengefallen sein.[4]

Beispiele:

[1] « Si fait da : ça m’avait un peu quittĂ©, mais je vous r’aime chĂšrement Ă  cette heure. »[5]
[1] «                                                       MOI.
Vous avez mal fait. C’est la seule chose qui vous manque, pour ĂȘtre un sage.
LUI.
Oui-da. [
] »[6]
„                                                      Ich.
Daran habt Ihr ĂŒbel gethan:
denn der Bart nur fehlt euch zum Weisen.
Er.
Freylich! [
]“[7]
[1] « — Oui-da ! repartit le roi avec un sourire de satisfaction qu’il s’efforçait en vain de dĂ©guiser. »[8]
„‚Ah so!‘ sagte der König mit einem LĂ€cheln der Freude, das er vergeblich zu unterdrĂŒcken suchte.“[9]
[1] « Eh ! Oui da ! C’est ainsi qu’il se nomme. »[10]
[1] « — Oui da, et avant midi! »[11]
[2] «                           LELIE.
MaĆżcarille , eĆżt-ce toy?
MASCARILLE.
Nenny da, c’eĆżt quelqu’autre. »[12]
[2] « DÚs que la grive est éveillée ,
Sur cette lande encor mouillée
Je viens m’asseoir
Jusques au soir ;
Grand’mùre, de qui je me cache ,
Dit : Loïk aime trop sa vache. —
Oh ! Nenni-da !
Mais j’aime la petite Anna. »[13]
[3] « — Oh da ! elle est jolie fille ! Auriez-vous pris dĂ©jĂ  idĂ©e de l’épouser ? »[14]
[4] « Ce n’est mon goĂ»t ; je ne veux de plein saut
Prendre la ville, aimant mieux l’escalade ;
En amour da, non en guerre ; il ne faut
Prendre ceci pour guerriĂšre bravade,
Ni m’enrĂŽler lĂ -dessus malgrĂ© moi. »[15]
[4] « Nous n’avons pas besoin qu’on nous amĂšne (m’a-t-elle rĂ©pondu), nous venons bien toutes seules : nous les connaissons, parce qu’ils sont de la petite rue Saint-Germain ; mais nous n’avons jamais fait de partie avec des hommes da ! »[16]
[4] « C’n’est pas trop ben, da. »[17]
[4] « Non ! faut pas parler du bƓuf devant les Ă©trangers, rĂ©pondit LĂ©onard d’un air ironique. Ils pourraient vous le prendre. Tenez-le bien, da ! »[18]
[4] « — Da ! fit la lorraine un peu Ă©tonnĂ©e, mais au fond trĂšs-enchantĂ©e de la proposition — elle n’avait pas l’habitude de faire de telles recrues — et aprĂšs s’ĂȘtre assurĂ©e qu’Élisa avait plus de seize ans, lui avouait qu’elle ne demanderait pas mieux, mais qu’elle craignait que sa mĂšre fĂźt quelque esclandre chez le commissaire. »[19]
„â€șEi! Ei!â€č meinte die Freundin ein wenig erstaunt, im Grunde aber höchst erfreut ĂŒber diesen Vorschlag. Es war zwar nicht ihre Gewohnheit solche Rekrutinnen anzuwerben, aber nachdem sie sich ĂŒberzeugt hatte, dass Elisa das sechszehnte Jahr ĂŒberschritten hatte, willigte sie mit Freuden ein und gab nur ihrer BefĂŒrchtung Ausdruck, dass ihre Mutter bei der Polizei Krawall schlagen könnte.“[20]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] oui(-)da; si(-)da, si fait da, voire-da
[2] nenni(-)da, non(-)da
[3] oh da

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1–5] Centre National de Ressources Textuelles et Lexicales „da“
[1–5] Dictionnaire vivant de la langue française (ARTFL) „da“
[1] Louis Guilbert, René Lagane, Georges Niobey et al.: Grand Larousse de la langue française en sept volumes. Tome premier, A - CIP, Librairie Larousse, Paris 1989, ISBN 2-03-101837-8, ISBN 2-03-101841-8 (Digitalisat bei Gallica), Stichwort »da«, Seite 1079.

Quellen:

  1. ↑ Maurice Grevisse; AndrĂ© Goosse (Herausgeber): Le Bon Usage. Grammaire français. 15. Auflage. De Boeck/Duclot, Bruxelles/Paris 2011, ISBN 978-2-8011-6425-9 (CD-ROM-Ausgabe), Stichpunkt »§1108 - Acquiescement et dĂ©nĂ©gation : autres formes«.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 Centre National de Ressources Textuelles et Lexicales „da“
  3. 1 2 3 4 5 Walther von Wartburg (Herausgeber): Französisches Etymologisches Wörterbuch. Eine Darstellung des galloromanischen Sprachschatzes. 25 BĂ€nde, Band ⅱ, 1922–2002, Stichwort »dÄ«cere«, Seite 69.
  4. 1 2 Henri Diament: THE ETYMOLOGY OF FRENCH DA. In: John Fischer, Paul. A. Gaeng (Herausgeber): Studies in Honor of Mario M. Pei. University of North Carolina at Chapel Hill, Chapel Hill (N.C.) 1972 (Studies in the Romance languages and literatures; 114), Seite 63–76.
  5. ↑ Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux: L’Épreuve. ComĂ©die. [1740]. In: Émile Faguet (Herausgeber): Théùtre en deux volumes. Tome deuxiĂšme, Lutetia/Nelson, Paris/London/Edinburgh/New York (Zitiert nach Französischer Wikisource-Quellentext „L’Épreuve“ (Stabilversion)).
  6. ↑ Denis Diderot: Le neveu de Rameau. Satire. [1761]. In: J. AssĂ©zat et M. Tourneux (Herausgeber): ƒuvres complĂštes de Diderot. Tome cinquiĂšme, Garnier FrĂšres, Paris 1875, Seite 391 (Zitiert nach Französischer Wikisource-Quellentext „Page:Diderot - ƒuvres complĂštes, Ă©d. AssĂ©zat, V.djvu/401“ (Stabilversion)).
  7. ↑ Denis Diderot: Rameau’s Neffe. Ein Dialog von Diderot. G. J. Göschen, Leipzig 1805 (Aus dem Manuskript ĂŒbersetzt und mit Anmerkungen begleitet von Goethe), Seite 19 (Zitiert nach Google Books).
  8. ↑ Victor Hugo: Notre-Dame de Paris. 1482. [1831]. In: Paul Meurice (Herausgeber): ƒuvres complĂštes. [volume 1] [Section A.] Tome Ⅱ: Roman, Librairie Ollendorff, Paris 1904, Seite 372 (Zitiert nach Französischer Wikisource-Quellentext „Page:Hugo - ƒuvres complĂštes, Impr. nat., Roman, tome II.djvu/396“ (Stabilversion)).
  9. ↑ Victor Hugo; Johann Valentin Adrian, Waldemar Wagner (Herausgeber): Victor Hugo’s sĂ€mmtliche Werke. FĂŒnfzehnter Band: Notre-Dame von Paris. Dritter Theil, Druck und Verlag von Johann David SauerlĂ€nder, Frankfurt am Main 1836 (ĂŒbersetzt von Franz Kottenkamp), Seite 136 (Zitiert nach Digitalisat des MDZ).
  10. ↑ François Ponsard: L’honneur et l’argent, ComĂ©die en cinq actes et en vers. LĂ©vy, Paris 1853, Seite 26 (Zitiert nach Google Books).
  11. ↑ IsraĂ«l Zangwill: RĂȘveurs du Ghetto. Volume I, Éditions Complexe, Bruxelles 1994 (Originaltitel: Dreamers of the Ghetto, ĂŒbersetzt von Marie-Brunette Spire), ISBN 978-2-87027-516-0, Seite 82 (Zitiert nach Google Books).
  12. ↑ MoliĂšre: L’estourdy ou les contre-temps, ComĂ©die. Gabriel Quinet, Paris 1663, Seite 70 (Zitiert nach Digitalisat in Gallica).
  13. ↑ Auguste Brizeux: Marie. PoĂšme. SociĂ©tĂ© Belge de Librairie, Bruxelles 1837, Seite 63 (Zitiert nach Google Books).
  14. ↑ George Sand: François le Champi. Librairie de L. Hachette et Cie, Paris 1855, Seite 148 (Zitiert nach Digitalisat in Gallica).
  15. ↑ Jean de La Fontaine: FĂ©ronde, ou le purgatoire. [1674]. In: Louis Moland (Herausgeber): ƒuvres complĂštes de La Fontaine. Nouvelle Édition, TrĂšs-soigneusement revue sur les textes originaux avec un travail de critique et d’érudition. Tome quatriĂšme, Garnier FrĂšres, Librairies-Éditeurs, Paris 1875, Seite 203 (Zitiert nach Internet Archive).
  16. ↑ N.-E. RĂ©tif de la Bretonne; Norbert Crochet (Herausgeber): Le Paysan perverti (1775). Tome Ⅰ, Lulu.com, 2010, ISBN 978-1-4452-9328-8, Seite 67 (Zitiert nach Google Books).
  17. ↑ Michel ThĂ©odore Leclercq: Le Savetier et le Financier, ou Contentement passe richesse. In: Proverbes dramatiques. Nouvelle Édition, ornĂ©e de gravures en taille-douce, d’aprĂšs les dessins de MM. Johannot et autres artistes distinguĂ©s. Tome premier, AimĂ©-AndrĂ©/Ladrange, Paris 1835, Seite 211 (Zitiert nach Google Books).
  18. ↑ George Sand: Jeanne. Tome premier, MĂ©line, Cans et Compagnie, Bruxelles 1844, Seite 31 (Zitiert nach Internet Archive).
  19. ↑ Edmond de Goncourt: La Fille Élisa. 7. Auflage. G. Charpentier, Paris 1877, Seite 30–31 (Zitiert nach Digitalisat in Gallica).
  20. ↑ Edmond de Goncourt: Die Dirne Elisa. Verlag Schneider & Co., Wien/Leipzig 1928 (Originaltitel: La Fille Élisa, ĂŒbersetzt von Rudolf Brettschneider; illustriert von Franz Thiel; zitiert nach Die Dirne Elisa. In: Projekt Gutenberg-DE. Erstes Buch, Kapitel V (URL). Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *).

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [dĂ ]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] und

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] Nicholas Awde: Hausa-English/English-Hausa Dictionary. Hippocrene Books, New York 1996, Seite 25.

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [dĂ ]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] mit

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] Nicholas Awde: Hausa-English/English-Hausa Dictionary. Hippocrene Books, New York 1996, Seite 25.

Aussprache:

IPA: [da]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] von jemandem oder etwas, durch jemanden oder etwas, seitens: bezeichnet den Urheber, Schöpfer, besonders den Urheber der Handlung beim passiven Verb

Herkunft:

Vergleiche Italienisch da in: amato da tutti, ‚von allen geliebt‘[1]

Beispiele:

[1] Mea avunculo esis amata da omni.
Mein Onkel wurde von allen geliebt.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] „Faust“ da Goethe — „Faust“ von Goethe
[1] l’ocido di Caesar da Brutus[2] — der Mord an (wörtlich: von) Caesar durch Brutus

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] Detlef Groth: Interaktiva Vortaro Germana-Ido, 2009. Serchez Ido: „da“.
[1] Luther H. Dyer: Ido-English Dictionary. Isaac Pitman, London 1924 (Abfrage auf kyegupov.org: „da“), Stichwort „da“.
[1] Louis Couturat, Kurt Feder: Grosses Wörterbuch Deutsch-Ido. in Uebereinstimmung mit den BeschlĂŒssen der Ido-Akademie und revidiert von Kurt Feder. Ido-Weltsprache-Verlag, LĂŒsslingen (Schweiz) 1919, Seite 742, Stichwort „von“ (Umschlag: Paris, Imprimerie Chaix, 1920).
[1] dictionnaire. Ido-France, abgerufen am 20. November 2015 (Französisch).
[1] Marcel Pesch, Jerry Muelver: Radikaro Idala. Nova Versiono Segun Dicionario de la 10 000 Radiki di la linguo universala Ido da Marcel Pesch. Februar 2010, Seite 44, Stichwort „da“, abgerufen am 21. November 2015 (pdf, Ido).
[1] Fernando Zangoni: Dizionario Italiano-Ido. Juni 2008, Seite 73, Stichwort „da (causa, agente; con un verbo al passivo)“, abgerufen am 20. November 2015 (pdf, Italienisch).

Quellen:

  1. ↑ Beispiel aus: Fernando Zangoni: Dizionario Italiano-Ido. Juni 2008, Seite 73, abgerufen am 20. November 2015 (pdf, Italienisch).
  2. ↑ Nach Luther H. Dyer: Ido-English Dictionary. Isaac Pitman, London 1924 (Abfrage auf kyegupov.org: „da“), Stichwort „da“.

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [
]
Hörbeispiele: —

Grammatische Merkmale:

  • Indikativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dar (unabhĂ€ngig von Person und Numerus)
  • Imperativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dar (unabhĂ€ngig von Person und Numerus)
da ist eine flektierte Form von dar.
Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:dar.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag dar.
Bitte nimm ErgÀnzungen deshalb auch nur dort vor.
  • Suchergebnisse in der Interlingua-Wikipedia fĂŒr „da“

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [
]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] aus, von

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[*] PONS Italienisch-Deutsch, Stichwort: „da“
[*] LEO Italienisch-Deutsch, Stichwort: „da“
[*] dict.cc Italienisch–Deutsch, Stichwort: „da“

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [dĂą]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Nahrungsmittel aus der Muskelmasse des Körpers eines Lebewesens; Fleisch

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] Kevin Jarrett: A dictionary of Manga, a Kanuri language. Kay Williamson Educational Foundation & Mallam Dendo Ltd., Cambridge 2007, Seite 26.

Worttrennung:

da

Aussprache:

VokallÀnge: dā
IPA: [
]
Hörbeispiele: —

Grammatische Merkmale:

  • 2. Person Singular Imperativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dare
da ist eine flektierte Form von dare.
Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:dare.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag dare.
Bitte nimm ErgÀnzungen deshalb auch nur dort vor.

Alternative Schreibweisen:

veraltet, sonst noch in einigen festen Wendungen: d’a

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: Brasilien ĂŒberwiegend: [ˈda]
Portugal ĂŒberwiegend: [ˈdɐ]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] obligatorische ZusammenrĂŒckung der PrĂ€position »de« und dem femininen bestimmten Artikel »a«
[2] obligatorische ZusammenrĂŒckung der PrĂ€position »de« und dem femininen Demonstrativpronomen »a«

Synonyme:

[2] daquela

MĂ€nnliche Wortformen:

[1, 2] do

Beispiele:

[1] “O ExĂ©rcito espalhou diante da costa -contraposta pelas montanhas jordanianas, ao fundo- os 40 foguetes M-302 e os 181 morteiros tomados em um navio interceptado, alĂ©m de 400 mil projĂ©teis. TambĂ©m estavam expostos na base, na regiĂŁo fronteiriça com a JordĂąnia e prĂłxima Ă  ArĂĄbia Saudita, os sacos de cimento ‘made in Iran’ que tĂȘm servido ao governo israelense como evidĂȘncia da origem das armas.”[1]
„Die Armee reihte vor der KĂŒste – gegenĂŒber den jordanischen Bergen, im Hintergrund – die in einem aufgebrachten Schiff sichergestellten 40 Raketen [vom Typ] M-302 und 181 Mörser, [sowie] an die 400 Tausend Projektile, auf. Ebenso wurden auf der Basis im Grenzgebiet zu Jordanien und nahe Saudi-Arabiens ZimentsĂ€cke ‚made in Iran‘ zur Schau gestellt, die der israelischen Regierung als Beweis fĂŒr die Herkunft der Waffen gedient haben.“

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[*] VocabulĂĄrio OrtogrĂĄfico do PortuguĂȘs (portal da lĂ­ngua portuguesa): „da“
[1] PONS Portugiesisch-Deutsch, Stichwort: „da“
[1, 2] dict.cc Portugiesisch–Deutsch, Stichwort: „da“
[1] LEO Portugiesisch-Deutsch, Stichwort: „da“
[1, 2] Moderno Dicionário da Língua Portuguesa Michaelis „da“
[1] AurĂ©lio Buarque de Holanda Ferreira: MiniaurĂ©lio SĂ©culo XXI: O minidicionĂĄrio da lĂ­ngua portuguesa. 4a edição revista e ampliada do minidicionĂĄrio AurĂ©lio, 9a impressĂŁo, Editora Nova Fronteira, Rio de Janeiro 2000, ISBN 8-520-91104-8, Stichwort »daÂč«, Seite 201.
[2] Ebenda, Stichwort »daÂČ«, Seite 201.

Quellen:

  1. ↑ Diogo Bercito: Israel mostra suposto arsenal iraniano encontrado no mar Vermelho. In: Folha de S. Paulo. Um jornal a serviço do Brasil. 10. MĂ€rz 2014 (Onlineausgabe: URL, abgerufen am 11. Juli 2016).

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [
]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] PrÀposition: von, aus, durch

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] Robert de Planta, Florian Melcher (BegrĂŒndung); Chasper Pult, Andrea Schorta, Mena Grisch, Alfons Maissen (Redaktion); SocietĂ  Retorumantscha (Herausgeber): Dicziunari Rumantsch Grischun. 1. Band (A–Azur), Bischofberger & Co., Cuoira 1939–1946, Eintrag „da 1“, Seite 1–19

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [
]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] ja

Gegenwörter:

[1] ne

Beispiele:

[1]

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1] PONS Slowenisch-Deutsch, Stichwort: „da“
[1] Slovar slovenskega knjiĆŸnega jezika, druga, dopolnjena in deloma prenovljena izdaja, Ljubljana 2014: „da“

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [da]
Hörbeispiele: —

Grammatische Merkmale:

  • 3. Person Singular Indikativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dati
da ist eine flektierte Form von dati.
Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:dati.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag dati.
Bitte nimm ErgÀnzungen deshalb auch nur dort vor.

Worttrennung:

da

Aussprache:

IPA: [da]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild da (lateinamerikanisch) (Info)
Reime: -a

Grammatische Merkmale:

  • 3. Person Singular Indikativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dar
  • 2. Person Singular Imperativ PrĂ€sens Aktiv des Verbs dar
da ist eine flektierte Form von dar.
Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:dar.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag dar.
Bitte nimm ErgÀnzungen deshalb auch nur dort vor.
[1] Da của voi – Elefantenhaut


Nicht mehr gĂŒltige Schreibweisen:

Chữ NĂŽm: 䏧

Aussprache:

IPA: [zaː˧˧]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] grĂ¶ĂŸtes Sinnesorgan bei Menschen und Tieren; Haut
[2] Leder

Synonyme:

[2] da thuộc

Oberbegriffe:

[1] cÆĄ quan
[2] váș­t liệu

Beispiele:

[1] LĂ m sao để chăm sĂłc da khĂŽ vĂ o mĂča đîng?
Wie ist trockene Haut im Winter zu pflegen?
[2] CĂĄi ĂĄo khoĂĄc cá»§a tĂŽi Ä‘Æ°á»Łc lĂ m báș±ng da.
Meine Jacke ist aus Leder.

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] một lĂ n da – eine Haut
[1] da khî – trockene Haut
[2] áo khoác da – Lederjacke
[2] da dĂȘ – Ziegenleder

Wortbildungen:

[1] da bĂČ, da thuộc, khoa da liễu, mĂ u da, nổi da gĂ , táș©y da cháșżt, ung thư da, vĂ ng da, viĂȘm da

Übersetzungen

[Bearbeiten]
[1, 2] dict.com Vietnamesisch–Deutsch „da“
[1] TrÆ°ÆĄng Văn HĂčng, Tráș§n Hồng CĂŽng, ChĂąu Thiện Trường, Thanh Ly: Từ điển Đức Việt. NhĂ  xuáș„t báșŁn tráș», ThĂ nh phố Hồ ChĂ­ Minh 1999, Seite 873.
[1] Nguyễn Văn Tuáșż: Từ điển Việt Đức. NhĂ  xuáș„t báșŁn văn hĂła thĂŽng tin, ThĂ nh phố Hồ ChĂ­ Minh 1998, Seite 258.

da ist die Umschrift folgender Wörter:

Altkirchenslawisch: Ўа (da)
Armenisch: Ő€ŐĄ (da)
Bulgarisch: Ўа (da)
Inguschisch: Ўа (da)
Mari: Ўа (da)
Mazedonisch: Ўа (da)
Russisch: Ўа (da)
Serbisch: Ўа (da)
Serbokroatisch: Ўа (da)
Tschetschenisch: Ўа (da)

da ist die Umschrift folgender Zeichen:

Japanisch: だ (da)
Japanisch: ダ (da)
Koreanisch: ë‹€ (da)


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Ta, TA, T.A., -ta, tā, tĂĄ, tĂ„, -tĂ€, t’a, tÄ